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"Unterhosenbomber" gesteht - Lebenslange Haft droht

Der als "Unterhosenbomber" bekannt gewordene Nigerianer Umar Farouk Abdulmutallab hat vor einem US-Bundesgericht überraschenderweise zugegeben, an Weihnachten 2009 vorgehabt zu haben, 300 Menschen während eines Fluges mit einem Sprengsatz, eingenäht in seiner Unterhose, zu töten.

Während die Richterin Nancy Edmunds alle acht Anklagepunkte verlas, bekannte er sich zu jedem dieser Punkte schuldig. Sein Auftreten dabei war ruhig und respektvoll. Bisher hatte der 25-Jährige alles lautstark bestritten.

Des Weiteren bestritt er zuvor die Tötung Osama bin Ladens Anfang Mai und den Tod Al Awlakis, der als Anwerber der Al Qaida tätig war. Die Vermutung lag nahe, dass er den Prozess als Bühne für seine radikalen Ansichten nutzen wollte. Nun droht ihm bei einer Verurteilung lebenslange Haft.


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WebReporter: MarcTaleB
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haft, Verhandlung, Verurteilung, Unterhosenbomber
Quelle: www.n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.10.2011 06:30 Uhr von MarcTaleB
 
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Mich wundert diese plötzliche Meinungsänderung ja schon. Glaubte er tatsächlich, dass er dadurch weniger auf den Buckel bekommt?
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13.10.2011 08:35 Uhr von iarutruk
 
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@autor dies ist ganz bestimmt seine absicht, aber ob dies bei der festlegung des strafmaßes etwas nutzt, bezweifle ich.

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