12.10.11 14:23 Uhr
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Talkshow-Überangebot der ARD sorgt für katastrophale Einschaltquoten

Die ARD hat ihre Talkshows neu positioniert, sodass nun an jedem Werk-Abend eine Gesprächsrunde zu sehen ist.

Dieses Überangebot führte offenbar zu einem Zuschauerschwund, denn die Quoten der Talkshows sind katastrophal.

Laut Zahlen des Branchendienstes Meedia kann einzig Günther Jauch mit seiner Sendung respektable Quoten vorweisen. Die meisten Zuschauer verlor Reinhold Beckmann, der durch die Rotation rund 600.000 Personen verlor.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Verlust, ARD, Quote, Einbruch, Talkshow
Quelle: www.sueddeutsche.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.10.2011 15:24 Uhr von Allmightyrandom
 
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Prima, deshalb wollten Sie ja auch mehr abGEZocke haben und die Gebühren anheben...
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12.10.2011 15:38 Uhr von kingoftf
 
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Das ist: doch kein Problem der ARD, wenn man sich das Wochenprogramm anguckt, kommt doch in den Sendern täglich mindestens eine Talkshow, also generell viel zu viel
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12.10.2011 17:43 Uhr von Abdul_Tequilla
 
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ARD diese Abkürzung steht für mich für: Alle Reden Durcheinander.

Diese Talkshows laden sich zu einem bestimmten Thema Redner von jeder politischen Coleur ein. Und das alles nur, um nicht den Eindruch zu hinterlassen, hier läge eine pol. Unwucht vor. Insgesamt hat jeder Gast einen durchschnittlichen Redeanteil von ca. 5 Min. (Wenn man die Zuschauerfragen per Email, die Videoeinspielungen, die Unterbrechungen durch das Zuschauerklatschen und das Gelaber der Moderatoren weglässt) Das nervt - und man ist hinterher auch nicht schlauer als vorher. Mit politischer Bildung hat das wenig zu tun. Hier kann man das "Info" vor dem "...tainment" getrost streichen.

Ich finde das Format (nicht den Moderator!) von Friedmann oder von Larry King deutlich besser: Ein Politiker muss sich den unbequemen (und nach Möglichkeit unabgesprochenen) Fragen des Moderators stellen und kann unter Beweis stellen, inwieweit seine Ansichten durchdacht und evident sind.


[ nachträglich editiert von Abdul_Tequilla ]
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13.10.2011 08:36 Uhr von harros
 
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uah-gähn wer will denn noch diese Gequassel von den möchtegern Promis bzw. Politikern hören?
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13.10.2011 11:03 Uhr von Enny
 
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Langweilig: Polittalkshows sind eh trocken und Langweilig. Und es wird ja auch nicht besser je mehr es davon gibt.
Egal ob nun von Jauch moderiert oder nicht. Es wird nicht besser.
Und letztlich wird nie was geklärt.
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13.10.2011 15:50 Uhr von mort76
 
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schade: Friedmann ist der einzige Talkmaster, den man ernstnehmen kann- alle anderen sind zahnlose Langweiler ohne Rückgrat.
Sogar Plasberg taugt nix mehr...

Sich anhand von Talkshows eine Meinung zu bilden, ist genauso schlau, wie sich bei Kaufentscheidungen an der Werbung zu orientieren, und nicht nach dem Gelaber von rhetorisch gedrillten Lügenbolden und Volksverrätern...es hat schon seinen Grund, warum wir gerade jetzt mit Talkshows bombardiert werden:
das ist schlicht und einfach eine Propagandaoffensive...

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