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Uganda: Kinderopferungen werden zu einem Geschäft

In Uganda geht die Angst vor Kindesopferungen um, die sogar dazu führt, dass Plakate aufgehängt wurden. Darauf wird gewarnt, dass Kinder zu dem Zwecke der Opferung entführt würden.

In Uganda herrscht der Volksglaube, dass einem durch das mörderische Ritual, Reichtum und Gesundheit beschert würde.

Inzwischen wurden bereits mehrere verstümmelte Kinderleichen gefunden, die diesem Ritual zum Opfer fielen. Viele vermuten hinter den Opferungen bereits ein riesiges Geschäft, wonach Kinder einfach verkauft würden.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Leiche, Geschäft, Reichtum, Uganda, Opfergabe
Quelle: www.bbc.co.uk

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.10.2011 12:43 Uhr von quade34
 
+8 | -1
 
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Entwicklungshilfe: für die dafür notwendigen Werkzeuge und Altäre?
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12.10.2011 13:29 Uhr von LhJ
 
+9 | -1
 
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und das ist nur einer von hunderten Gründen warum ich nie- nie- nie- niemals auch nur einen Cent für Afrika spenden werde.
Mit Geld und damit gekauften Materiellen Gütern wird man in diesem Land niemals irgendetwas erreichen, solange solche Dinge noch in deren Köpfen vorgehen.

Erst müssen die Völker in Afrika geisitg aufschließen, dann kann Geld auch helfen.
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12.10.2011 15:11 Uhr von Serverhorst32
 
+8 | -3
 
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Viele Länder in Afrika: sind einfach so primitiv, dass man diese Länder gewaltsam besetzen müsste und mit Gewalt Dinge wie:

Beschneidung von Mädchen
Kinderopfer
Morde an Albinos
Bürgerkriege/Massenvergewaltigungen

zu verhindern. Leider sind die Menschen in vielen afrikanischen Ländern zu primitiv und sehen als einzigen Lebensinhalt sinnlose und religiös motivierte Gewalt und massenhafte Fortpflanzung.

Die europäischen Kolonien hatten wohl doch auch einiges gutes. Manche Menschen müssen wohl gezwungen werden sich zu Zivilisieren.
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14.10.2011 13:11 Uhr von sooma
 
+2 | -0
 
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Passt ja hierzu: http://www.shortnews.de/... ("Uganda: Todesstrafe für Homosexuelle soll nun doch eingeführt werden")

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