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New York: Protestierende knöpfen sich nun Superreiche in deren Wohnviertel vor

Die Proteste der US-Bevölkerung gegen die Wirtschaftskrise haben an der Wall Street begonnen, sind aber inzwischen auf weite Teile des Landes ausgedehnt worden.

Der jüngste Protestzug bewegt sich nun durch die Wohnviertel der Superreichen New Yorks. Dort skandieren die Demonstranten ihre Parolen, in denen sie eine Abgabe von den Milliardären fordern.

Der "Marsch der Millionäre" wirft den Reichen Verantwortungslosigkeit vor und viele fragten: "Wo ist mein Rettungspaket?" Ein Reicher wehrte sich und sagte: "Die reichsten New Yorker zahlen mehr als 40 Prozent der gesamten Einkommenssteuer in der Stadt und sorgen damit für Unterstützung für alle."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: New York, Finanzkrise, Wall Street, Superreiche, Wohnviertel
Quelle: www.spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.10.2011 11:51 Uhr von T¡ppfehler
 
+14 | -0
 
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Immer diese christlichen Fundamentalisten, Davon abgesehen wäre es vermutlich besser, wenn die Protestanten regieren würden, denn sie können laut dieser Studie besser wirtschaften als Katholiken:
http://www.pro-medienmagazin.de/...

/falsch verstehen des Titels off
Siehe auch:
http://de.wikipedia.org/...
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12.10.2011 12:03 Uhr von str8fromthaNebula
 
+9 | -3
 
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gestern so mitbekommen: das New York nich die einzige Stadt is wo was los is, okeee ja das überall demos usw ablaufen wissen wir alle is gut :)
aber ich rede von soner GlobalProtest wie auch immer Bewegung, im stil wie dort grade...alerdings is es ziemlich still darum ^^
naja wen wunderts..
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12.10.2011 12:09 Uhr von Frostkrieg
 
+15 | -0
 
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@Newsschreiber: Man schreibt in dem Fall eigentlich Protestler oder auch Demonstranten (wie in der Quelle). Aber niemals Protestanten!!!
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12.10.2011 12:29 Uhr von DerEssener
 
+3 | -0
 
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@ T¡ppfehler: Ich habe beim Lesen der Überschrift auch erst gedacht, dass es sich hier um Protestanten (und nicht um Demonstranten) handelt, die sich die Superreichen aus religiösen Gründen vorknöpfen... ;)
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12.10.2011 13:05 Uhr von verni
 
+13 | -8
 
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Es wird lächerlich: Gegen wen diese Leute vorgehen müssen ist der Staat und nicht die Leute die Geld haben....

1.) Nicht jeder der reich ist, hat dies dem Finanzmarkt zu verdanken....

2.) Unternehmer verdienen mehr obwohl sie bereits die Hälfte ihrer Einkommen abdrücken, das ist Fakt...wofür will man diese Leute anklagen? Das ist falsch, sorry.

3.) Mir gehts nicht schlecht, weils anderen besser geht!

Wen man hier anklagen muss sind die Regierungen und kriminelle Bankenzocker....niemand anderes!!!
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12.10.2011 13:26 Uhr von totseinmachtimpotent
 
+5 | -2
 
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ja verni hat bissle recht, auf die Straße gehen und gegen Banker die unser Geld verprassen und Politiker die sich von Lobbyisten beschenken lassen sollte man gehen,

aber nur weil einer halt n erfolgreiches Geschäft tätigt und damit Geld gemacht hat Oo ist kein Grund ihm die hölle heiß zu machen.

alle Tragen Nike Schuhe aber der der sie vertickt soll in der grosse leben? dann sollen die Leute halt vom Schuhmacher für 100 Euro mehr klasse Schuhe kaufen und net zum Nikestore laufen.

ab 200.000 im Jahr dh 16.000 im Monat zahlt man schon spitzensätze, das kommt denen die Grad so ne Farbik am laufen halten net grad zu gute, dafür kümmerts den scheiß Schauspieler oder Steve Jobs umsoweniger.

die ärgerts dann nur noch dass es so unfassbar viel Geld ist dass ihnen abhanden kommt.

und bis auf Schauspieler habens aber viele zumindest verdient.

jetzt gegen einen aufzulaufen der ne Farbik hat mit 100 Arbeitern dh 100 Leuten arbeit gibt und doppelt Steuern zahlt davon 1/2 seines Jahresverdienstes und dafür halt mal 2Mio im Jahr macht unds sich gut gehen lässt,

halt ich für linken schwachsinn.

Wenn man Leute nicht dafür Belohnt dass sie hart und erfoglreich arbeiten endet man wie in der Sowjetunion. dann will halt auch keiner Arbeiten.
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12.10.2011 16:11 Uhr von Botlike
 
+2 | -0
 
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Protestierende knöpfen sich nun Superreiche in der: Also hab nur ich "Prostituierte" gelesen? xD
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12.10.2011 19:05 Uhr von Copykill*
 
+3 | -0
 
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Brot fürs Volk: Kuchen für die Politiker und Banker.
(Ironie)
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12.10.2011 19:33 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+0 | -0
 
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Wichtige News! Bin überzeugt, der Funke springt auch bald nach Deutschland über.

Wünschenswert wäre dies vor der Verabschiedung der nie wieder loszuwerdenden Hypothek des erweiterten EFSF, welcher zu allem - nur nicht zur Sarnierung der Pleitekandidaten - taugt.
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13.10.2011 00:33 Uhr von hxmbrsel
 
+0 | -0
 
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Der Occupy-Day: schwappt nach Deutschland.
Am kommenden Samstag 15.Oktober
finden in Berlin die Ersten Demos statt.
Neptunbrunnen (13 Uhr)
Potsdamer Platz (15Uhr)

http://ein-besorgter-mensch.blogspot.com/

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