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Ärzte und Hilfsorganisationen retten dreijährigen Jungen vor Hungertod

Mit drei Jahren wog Mustafa aus Afghanistan gerade einmal neun Kilo. Andere Kinder in seinem Alter wiegen fast das doppelte. Vermutlich trank er eine ätzende Flüssigkeit, was zur Vernarbung seiner Speiseröhre führte.

Aufgrund der fortschreitenden Vernarbung wurde die Röhre immer enger, zum Schluss war sie nur noch vier Millimeter breit. Eine Hilfsorganisation brachte den Jungen nach Deutschland, wo Ärzte seine Qualen beendeten.

Trotz des Erfolgs muss Mustafa noch zehn weitere Behandlungen über sich ergehen lassen, damit er wieder normal Nahrung zu sich nehmen kann. In seiner Heimat hätte der Junge vermutlich nicht überlebt.


WebReporter: nightfly85
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutschland, Afghanistan, Arzt, Hunger, Narbe, Speiseröhre
Quelle: www.bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.10.2011 15:30 Uhr von Bierinfanterist
 
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jeden Tag verhungern zigtausend Menschen, da fällt ein gerettetes Leben nun auch nicht sonderlich ins Gewicht.
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22.10.2011 19:10 Uhr von 338LM
 
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@Bierinfanterist also lassen wirs einfach sein und retten niemanden mehr ?

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