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Hamburg: Entwicklerteam um OpenOffice steht offenbar vor dem Aus

Im Juni hat der Hauptsponsor von OpenOffice, die Firma Oracle, die weitere Finanzierung zurückgezogen. Oracle hat ca. 85 Prozent der Kosten getragen und war damit fast alleiniger Finanzierer des beliebten Office-Paketes.

Zukünftig soll die Entwicklung der Software durch einen Verein mit dem Namen "Team OpenOffice.org e.V." fortgeführt werden. Dieser wird ohne neuen Sponsor auf Spenden der Benutzer angewiesen sein. Zum elften Geburtstag startet der Verein deshalb ein große Spendenaktion.

Weltweit ist OpenOffice als kostenlose Alternative zum Office von z.B. Microsoft im Einsatz. Es kann nur fortbestehen, wenn die Entwicklung stetig weitergeführt wird.


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WebReporter: oschulz
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Aus, Kosten, Oracle, OpenOffice
Quelle: www.pressetext.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.10.2011 22:44 Uhr von oschulz
 
+13 | -2
 
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Ich selbst benutze zwar das Office von Microsoft, empfehle aber Freunden und Bekannten das OpenOffice gerne als Alternative.
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11.10.2011 22:48 Uhr von Pikatchuu
 
+17 | -5
 
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Acuh die müssen einsehen das man nicht von Kostenlosem Leben kann.

Nutze zwar selber MS-Office, aber Open-Office ist eine gute Alternative.
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11.10.2011 22:49 Uhr von Conveam
 
+4 | -2
 
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War es vielleicht ein Fehler, sich damals von Oracle aufgekauft zu haben? Immerhin steht das damals gegründete LibreOffice nun mit OpenOffice auf einer Ebene, was vielleicht zu einer Fusion führen könnte. Was passieren wird, auch mit der nun geringeren Finanzierung, wird man sehen.

Ich werde also nächstes Jahr mal wieder mit den Jungs auf der CeBit etwas Diskussionsstoff haben ;-)
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11.10.2011 22:58 Uhr von blu3bird
 
+18 | -0
 
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LibreOffice: War doch abzusehen, nachdem Oracle durch seine Politik alle Entwickler vergrault hatte..

Wer es noch nicht mitbekommen hat: Die "vergraulten" Entwickler haben dann LibreOffice gegründet, ohne Oracle.

http://de.libreoffice.org/
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11.10.2011 23:39 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+15 | -0
 
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Ob OpenOffice nun möglicherweise das ein oder andere besser oder schlechter kann als MS-Office kann ich nicht beurteilen. Ich komme schon lange ohne MS aus.
Fest stehen für mich nur 2 Dinge:
1. OpenOffice ist super - und mir hat`s bisher an nichts gefehlt.
2. Wie lautet das Spendenkonto?
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11.10.2011 23:53 Uhr von speak999
 
+12 | -2
 
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Wer einen neuen PC/Laptop: kauft, hat bloss eine Testversion des MS-office drauf. Daher: Open office 4 ever - spendet!
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12.10.2011 01:12 Uhr von kuschelhai
 
+5 | -1
 
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War ja abzusehen denn die letzten OO-Versionen waren sowas von mies in der Verwendung, dass viele (ja, auch Linux-Distributoren) nach LibreOffice gewechselt sind.

Und ich find´s auch gut so, finde mich weder in den neuen MS-Office Versionen (2007 & 2010) noch in der aktuellen OpenOffice Version zurecht.

Mein Fazit: Neuerungen mögen zwar schön und gut sein, aber vor allem sollten die Entwickler daran denken, dass ein Dokument schnell und einfach erstellt werden kann und nicht soviel Zeit draufgeht weil man ständig mit der Maus rumklicken und suchen muss!!!
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12.10.2011 08:27 Uhr von SClause
 
+1 | -0
 
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Habe: seit Jahren nur mehr das OpenOffice bzw. LibreOffice am laufen.

Muss aber leider sagen, dass Impress leider noch einiges nachzuholen hat.
Es ist sehr schwierig eine professionelle Presentation mit Videos, Ton, etc. in Impress zu erstellen. Nur die "Standard"-Präsentation wie man sie von der Schule kennt (viel Text, viel Farbe, viele Effekte + gratis Augenkrebs) lässt sich damit gut machen.

Ich hoffe dass bei dem Programm in Zukunft noch nachgebessert wird, dann könnte ich auch auf PowerPoint ganz verzichten.


PS: Kennt jemand ein gutes Präsentationstool für professionele Präsentationen?
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12.10.2011 09:39 Uhr von Smoothi
 
+1 | -2
 
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@SClause: Ich fand Matchware Mediator ganz gut. ;) Aber is schon etwas her.

Hatte eine Zeit lang auch OpenOffice genutzt und fande es ok. Der Grund war eigentlich recht witzig: Auf meinem Windows-PC lief kein Office. Word brachte Fehler, Excel ebenfalls...einzig Access lief.

Wollte nicht formatieren, deswegen hatte ich OpenOffice probiert. Für den Gelegenheitsgebrauch reicht es völlig aus, jedoch finde ich MS Office trotzdem eine Spur professioneller. ;)
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12.10.2011 10:00 Uhr von VersaGER
 
+3 | -0
 
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Openoffice Openoffice ist einfach das Non-Plus-Ultra zu MS-Office.
Es kann einfach alles. Brauch wenig System-Ressourcen.

Wenn nur Spenden hilft.. dann Spendet !
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12.10.2011 10:36 Uhr von kingoftf
 
+4 | -1
 
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Ich nutze: seit langem Libre Office, sehe da absolut keinen Unterschied zu OO.
Und die Entwicklung von Libre Office läuft ja weiter, so what?
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12.10.2011 10:54 Uhr von disabled_lamer
 
+3 | -1
 
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Hatte bereits für LibreOffice gespendet.

Die OOo-Entwickler sollten OOo in die Tonne kicken und zu LibreOffice überlaufen.

Schwerter zu Pflugscharen!

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