11.10.11 22:01 Uhr
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USA: Senioren-Trio naschte auf Beerdigung unabsichtlich Hasch-Plätzchen

Ein Trio von hochbetagten Senioren aus Huntington Beach (USA) hatte auf der Beerdigung ihres Freundes irrtümlich von Hasch-Plätzchen genascht.

Die Trauergäste im Alter von 70 bis 80 Jahren klagten anschließend über Brechreiz und Schwindel. Sie konnten sich nicht mehr alleine auf den Beinen halten.

Das Trio wurde schließlich noch zu einem nahe gelegenen Krankenhaus gebracht.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Beerdigung, Trio, Senioren, Plätzchen
Quelle: gawker.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.10.2011 22:57 Uhr von TwoTurnTablez
 
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Na super, die wollen keine Spacecakes und bekommen welche, ich will Spacecakes und bekomm keine :/
Naja, dann wickel ich mir halt ne Tüte ;)
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12.10.2011 01:17 Uhr von Dracultepes
 
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Zu starke Dosis? Bzw. was löst sowas bei Gras aus?
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12.10.2011 03:31 Uhr von FrankaFra
 
+6 | -0
 
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Dracultepes: Generell ist, medizinisch betrachtet, Cannabis harmlos in Vergleich zu anderen Drogen.

Bei einer Überdosis jedoch, vor allem, wenn man den Konsum zum ersten Mal durchführt, können Kreislaufprobleme auftreten, Schwindel, Angstzustände, Erbrechen, Herzrasen, Kaltschweißigkeit. Bei jüngeren, gesunden Menschen gibt sich diese Sache, je nach Dosis, relativ schnell wieder. Ärzte verabreichen kein direktes "Gegenmittel", sondern führen Flüssigkeit hinzu.
Ich würde Cola oder Schorle nehmen und etwas Schokolade.

Bei Älteren wirds super-gefährlich.
Zunächst haben sie keine Beruhigung des Körpers, da sie nicht wissen, was sie erwischt hat. Also kann eine psychische Gegenwirkung nicht stattfinden.
Desweiteren sind die Körper evtl. anfälliger, also die Syptome können heftig bis zum Herzinfarkt kommen

Am fatalsten wäre, wenn sie vorher noch ihre eigene Tagesmedikation genommen hätten und/oder an Altersdiabetes leiden. Dann könnte es einen anaphylaktischen Schock aufgrund der Einwirkung der Drogen und der Überforderung des Immunsystems kommen und es besteht akute Lebensgefahr!

LASST DEN SCHEISS! Gebt niemals jemandem durch Cookies eine große Menge Drogen, der sich nicht mit der Wirkung auskennt. Über die Magenschleimhaut aufgenommen ist es etwas anders, als es genüsslich zu rauchen.

Und wenn ihr schon kiffen möchtet (was nicht verkehrt ist), dann raucht es pur und mischt es nicht mit Zigaretten oder Tabak.


Und eines schwört mir bitte: FINGER WEG VON RÄUCHERMISCHUNGEN! (Aura, Dragon oder der ganze Scheiss!)
Die kombinieren zur Zeit Cannabinoid-Extrakt mit allerlei Amphes und verticken es LEGAL in Coffeeshops. NICHT NEHMEN!
Glaubt mir.

[ nachträglich editiert von FrankaFra ]
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12.10.2011 07:05 Uhr von iarutruk
 
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@franka fra an deinem beitrag erkennt man die medizinstudentin. ich lehne drogen generell ab, da ich meine, dass die abhängigkeit zu immer härteren sachen führt, bis hin zu heroin.

ein gutes beispiel dafür ist auch der genus von alkohol. wer da zu viel konsumiert, wird immer mehr auch ein schnäpschen dazu trinken und irgend wann braucht er schon zum frühstück seinen schnaps um sich ruhig zu stellen. und schon ist ein alkoholiger aus ihm geworden. ich trinke zar auch gerne mein bierchen, aber schnaps nur wenn ich mal zu fett oder zu viel gegessen habe.
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12.10.2011 07:27 Uhr von FrankaFra
 
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iarutruk naja, Jugend in den Wäldern ist verdammt geil. :D

Ohne das nun allzu breit (haha!) zu machen:

Das wurde erforscht und der Sprung vom Rauchen zu Kiffen ist eventuell noch klein, aber damit hat sichs bei den meisten.
Zu Koks oder gar Heroin kommen ganz wenige die Strasse entlang, auch aufgrund der gewandelten Darreichungsform.
Viele Kokser haben nie gekifft, viele Heroin-Abuser nie getrunken.

Generell sind es verschiedene Faktoren, die Harduser aus den Probierern machen. Hängt mit Perspektiven, Umfeld, Familie, Neigung, Körperchemie etc. zusammen.

Eine Kette von Grass zu Koks zu Heroin ist nie als Stütztheorie nachgewiesen worden. Sie würde wohl auch bei Glucose (Zucker) beginnen, dem HIGH-Stoff unserer Kindheit... :)

[ nachträglich editiert von FrankaFra ]

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