11.10.11 19:31 Uhr
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Kein Mohn im Knast, außer man sitzt in Brandenburg

Das künftige Gefängnis "Heidering" wird die einzige Haftanstalt auf Brandenburger Boden sein, in dem Häftlinge keine Mohnbrötchen zu essen bekommen.

Ein scheinbar marginales Problem, doch wurde in Karlsruhe ein grundsätzliches Urteil gesprochen. In Gefängnissen sind deutschlandweit "mohnsamenhaltige Nahrungsmitteln" verboten, denn nach dem Verzehr von Mohn wären Opiate im Urin nachweisbar. Drogentests somit nutzlos.

Brandenburg ist ein Sonderfall. Dort, so der Pressesprecher des Justizministeriums, sind mohnhaltige Produkte durchaus erlaubt. Im Gefängnis "Heidering" hält man sich jedoch an das Urteil. Zwar wurde auf brandenburgischem Boden gebaut, aber rechtlich untersteht man dem Senat in Berlin.


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WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Haft, Gefängnis, Brandenburg, Mohn
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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11.10.2011 19:59 Uhr von Pikatchuu
 
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Ja klar, weil es mal EIN Fall gab, wo jemand Positiv getestet wurde, und er es auf die Mohnbrötchen schob.

Aber wieso sollte sie auch Mohnbrötchen wollen, die sind teuerer als normal Brötchen. Wasser und trocken Brot tun es auch.

[ nachträglich editiert von Pikatchuu ]

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