Badeort in der Toskana kämpft gegen Neueröffnungen von Fast Food und Döner-Buden
Nachdem es bereits an vielen Orten der Toskana Fast-Food-Restaurants gibt, wehrt sich ein Ort nun mit allen Mitteln gegen Kebab und Hamburger-Buden.
Die Gemeinderäte des Badeorts Forte dei Marmi griffen nun mit energischen Mitteln gegen die Entstehung von weiteren Schnellrestaurants. Um ihre "kulturelle Identität" aufrecht zu halten, entschied sich der dortige Rat zur Kampfansage und zu einem Verbot.
Ähnlich wie in Lucca, ebenfalls eine alte toskanische Stadt, die dem Fast Food und den Sex-Shops "den Krieg erklärt" hat, wollen immer mehr Orte diesem Beispiel folgen. Überall weggeworfene Tüten der verzehrten Hamburger seien einfach ein Gräuel in den schönen mittelalterlichen Orten.