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Schreckliches Unglück in Halle: Kleinkind stranguliert sich selbst

Ein zweijähriges Kind nahm sich mit einer selbst gebastelten Kastanienkette beinahe selbst das Leben. In einer Kindertagesstätte in Halle wurde die Kette angefertigt, danach verschwand das Kind aus dem Sichtfeld der Erzieher.

Als das reglose Kind bemerkt wurde, wurde sofort erste Hilfe geleistet und wiederbelebt. Schwer verletzt wurde es mit einem Hubschrauber in die Uni-Klinik Dresden gebracht. Die Ärzte kämpfen um ihr Leben.

In der Kindertagestätte waren zwei Erzieherinnen für insgesamt fünf Kinder verantwortlich.


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WebReporter: nightfly85
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Leipzig, Drama, Unglück, Halle, Kette, Kleinkind
Quelle: www.bild.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.10.2011 13:16 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+10 | -0
 
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zwei für fünf?! Das ist nun, entschuldigt, aber nicht zwingend nicht zu bewältigen, oder?

Ich dachte immer die Quote Kinder je Erzieherin ist deutlich höher.
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11.10.2011 13:45 Uhr von SystemSlave
 
+2 | -0
 
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@Hexenmeisterchen: Im normal Fall kommt 1 Erzieher auf 5-6 Kinder, von daher wäre das Unglück zu vermeiden gewesen. Hängt vom Alter der Kinder ab ob unter drei oder drüber.

Auf jeden Fall ist es fahrlässig ein Kind mit einer Kette um den Hals spielen zu lassen. Bei uns im Kindergarten gibt es über all hinweise das Kordeln, Bänder und Ketten verboten sind um gerade das zu verhindern.
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11.10.2011 14:25 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -0
 
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Kompliment für die Überschrift: Endlich mal kein "Horror-Unfall" oder ähnlicher Schwachsinn!

Bei zwei Erzieherinnen auf fünf Kinder ist das ein echt übles Unglück, weil es bedeutet, dass wirklich ein schicksalshafter Moment genügt hat, um es passieren zu lassen, da sonst wohl die Kinder in der Regel nicht aus dem Blickfeld verschwinden.

Neben den Eltern tun mir jedenfalls auch die Erzieherinnen leid, da die sich jetzt schwere Vorwürfe machen dürften, ... und die nur teilweise zu Recht, vermute ich.
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11.10.2011 14:25 Uhr von Delios
 
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Mal: so ne blöde Frage am Rande.
Aber wenn das Kind um sein Leben kämpft, warum wurde es in das so weit entfernt liegende Dresden geflogen???
Halle hat mehrere Krankenhäuser, Merseburg wäre in der Nähe, selbst Leipzig und Magdeburg liegen näher....
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11.10.2011 14:26 Uhr von gofisch
 
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"Ein zweijähriges Kind ... die Kette angefertigt... verschwand das Kind...
Als das ... Kind ..., wurde sofort erste Hilfe geleistet und (ES?) wiederbelebt. ...wurde es .... Die Ärzte kämpfen um IHR Leben. "

um das leben der kastanienkette oder was?^^
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11.10.2011 18:08 Uhr von Lamura
 
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@Delios: Der Rettungsdienst steuert immer das nächst gelegene _geeignete_ Krankenhaus an. Entweder hatten die genannten Kliniken keine Kinderabteilung oder gerade keine Kapazität (wird in solchen Fällen immer vorab telefonisch geklärt).
Zudem ist ein Helikopter je nach Ortslage und Verkehrssituation oft viel schneller als ein RTW.
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12.10.2011 12:00 Uhr von bsline100
 
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Tolle Stadt was soll noch passieren ???? 2 Erzieherinnen für 5 Kinder ???? wo waren die Erzieher ???

Ich habe auch eine kleine Tochter die in die Kita in Halle geht ...und da kann ich nur sagen die zustände dort sind der Hammer......Unsere Liebe Frau Szabados sollte sich mal Lieber um Richtiges Personal kümmern und nicht um irgendwelche sinnlosen Verkehrszeichen die tausende euro kosten (An der Magistrale)!!!

Im Kita Taubenhaus wo unsere Tochter hingeht ist das Personal sehr freundlich nur leider völlig überfordert....da werden sehr oft 20 Kinder und mehr einen Tag lang durch Praktikanten geleitet..

auf nachfrage bei der Kitaleitung bekommt mann die Antwort die Stadtkassen sind LEER !!!!

....eins weiß ich wenn die gute Frau Szabados sich einen Audi A8 für 80.000€ kaufen kann ist genug geld in der Stadtkasse für Richtiges Personal !!!!

Da ich Selber Unternehmer bin und schon öffters mit der Stadt zu tun hatte kann ich nur sagen da sollte mal jemand vom Land richtig schauen da dort tausende euros sinnlos aus dem fenster geschmissen werden

Bsp. Mobile-Bibliothek bekleben der große rote LKW in Halle ..haben wir der Stadt für 500€ zu Materialkosten angeboten....
Die Stadt hat es für 3500€ woanderst bekleben lassen.

Meine nächste wahl fällt zu 100000% nicht auf Frau Szabados
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12.10.2011 12:22 Uhr von bsline100
 
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Was soll noch passieren Fr. Szabados: Ja das ist unsere Tolle Stadt Halle.....was soll noch passieren " Frau Szabados" ...... Einfach mal nicht einen Audi A8 für 80.000€ kaufen sondern in Richtiges Personal investieren.

Meine meinung die Frau ist völlig falsch an dieser stelle!!!
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12.10.2011 16:29 Uhr von Delios
 
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@bsline100: Ich gebe dir vollkommen Recht.
Ich habe auch einige Freunde und Verwandte die in Halle ihre Kinder zur Kita bringen und ähnliches berichten. Du konntest ja froh sein, dass du dein Kind überhaupt unterbringen konntest. Oftmals gibts ja nichtmal mehr Platz für die Kinder.

Aber wie du schon sagtest mit dem Audi der Oberbürgermeisterin und dabei nicht zu vergessen, dem nicht gerade billigen Umbau des Autos mit Blaulicht und Einsatzhorn.
Aber Hauptsache den Hafen für etliche Mio. an €´s umbauen der so eh nie genutzt wird.

Und dein Beispiel mit der Beklebung spricht sowieso Bände. Ich bin auch Unternehmer und kenne einige Firmen die für die umliegenden Städte hier arbeiten. Wie und auf welche Weise dort mit den Steuergeldern um sich geworfen wird ist schon fast kriminell / korrupt.
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15.10.2011 01:37 Uhr von Schwertträger
 
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@Delios und bsline100: Ohne jetzt für diese Frau Szabados Partei ergreifen zu wollen und auch ohne den Vorgang abschliessend zu beurteilen, nur die Vermutung: Kann es sein, dass die Stadt bei einem derartig großzügigen "Arbeit für Materialkosten"-Angebot nicht zuschlagen darf, da man nicht ganz zu Unrecht den Versuch politischer Einflussnahme annehmen könnte?

Ich glaube Deinem Unternehmen, bsline100, die arglose Absicht, einfach mal etwas für die Stadt tun zu wollen, quasi im Sinne einer Arbeitsspende. Aber innerhalb eines Bestellvorgangs sieht es natürlich von außen so aus, als wenn da jemand eine Gegenleistung erwarten würde und Fragen auftauchen wie "warum war denn das so billig?". Es kann sein, dass sich die Stadt davor schützen wollte oder in so einem Fall sogar muss.
Keine Ahnung, ich bin kein Verwaltungsfachmann. Ist nur eine Frage/Vermutung.

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