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Schiffswrack mit Silberladung im Nordatlantik gefunden

Das US-Bergungsunternehmen "Odyssey Marine Exploration" erklärte am Montag, dass man im Nordatlantik ein Schiffswrack mit einer Silberladung gefunden habe. In zweieinhalb Kilometer Tiefe haben sie die "Mantola" entdeckt, welche im Ersten Weltkrieg von einem deutschen U-Boot versenkt wurde.

Die Ladung soll damals 110.000 Britische Pfund wert gewesen sein was ungefähr 17 Tonnen Silber entspricht. Das Unternehmen darf 80 Prozent des geborgenen Silbers behalten. Nach heutigem Marktpreis wird der Wert auf 14 Millionen Euro geschätzt.

Die Kosten sind relativ gering gewesen teilte Mark Gordon, Präsident und CEO von Odyssey mit. Geplant war eine Expedition welche die SS Gaishoppa finden sollte, welche rund 200 Tonnen Silberbarren an Bord gehabt haben soll, bevor auch hier ein Deutsches U-Boot diese versenkte.


WebReporter: ManiacDj
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Meer, Silber, U-Boot, Schiffswrack
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.10.2011 12:34 Uhr von ManiacDj
 
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Man möchte gar nicht daran denken welche Werte auf dem Meeresgrund liegen. Aber schon ein enormer Fund mit 14 Millionen kann man schon gut leben und seine nächsten Expeditionen in aller ruhe Planen.
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11.10.2011 12:50 Uhr von Delios
 
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Irre: ich mich oder häufen sich in letzter Zeit die Meldungen über Funde dieser Firma?
Hoffen wir doch mal, dass die ganzen Aktionen legal sind...
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11.10.2011 13:31 Uhr von ManiacDj
 
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Wieso: sollten die Bergungen nicht legal sein?
Solange das Wrack nicht in einem "Höheitsgewässer" liegt hat der Finder das Recht das Schiff zu bergen. Sollte es aber durch die "Grenze" einem Land gehören so dürfen die es nur mit genehmigung und einem geringeren Anteil bergen.

Das ist zumindest das was ich weis vielleicht befindet sich hier ja jemand der da mehr Ahnung hat.

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