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Studie: Brutale Computerspiele von aggressiven Kids bevorzugt

Einer neuen Studie zufolge würden grausame Video- und Computerspiele besonders von aggressiven Kids favorisiert. Festgestellt wurde aber auch, dass die Nutzung dieser brutalen Spiele keine Steigerung ihrer Aggressionen auslöst.

Zum Ergebnis dieser Tests gelangte die Leuphana Universität Lüneburg und die Universität Hohenheim, die zweimal jährlich durchgeführt wurde. Ermittelt wurde unter 324 Dritt- und Viertklässler aus Berlin, wobei die Verhaltensweisen der Mitschüler abgefragt wurden und diese mit einflossen.

In der Analyse habe man festgestellt, dass die weniger aggressiven Kids die brutalen Spiele zwar ausprobierten, diese jedoch auf Dauer mieden. Entwarnung käme jedoch nicht, was Kinder ab 13 Jahre aufwärts anbelangt: Sie wären zu einer höheren Gewaltbereitschaft über diese rohen Spiele fähig.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Kind, Studie, Computer, Gewalt
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.10.2011 12:26 Uhr von ManiacDj
 
+19 | -5
 
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Jaaa da ist se wieder: die "Böse Killer Spiele" News.
Ne was nervt es einfach nur noch. Wenn das Kind/Jugendlicher nen hau weg hat begünstigt das gut und gerne aber trotzdem spielt da die Erziehung eine Rolle.

Von daher alles Quatsch. Wenn die Eltern das Kind nur vor die Kiste setzen damit das "Blag" ruhe gibt sollte man eher da ansetzen.
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11.10.2011 12:34 Uhr von Koeniglich
 
+16 | -1
 
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ich glaube auch nicht das aggressive Kinder eher Kuschel Puschel Spiele bevorzugen....
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11.10.2011 12:36 Uhr von lolerballer
 
+6 | -3
 
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@Koeniglich: Gegensätze ziehen sich angeblich an :))

ne ganz im ernst... wer spielt(e) schon CS um jemanden zu töten? war vielmehr der spass im clan der soviele spieler band.
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11.10.2011 12:37 Uhr von msh1n0
 
+11 | -3
 
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Zwei Punkte: 1. Wie können Kinder in dem Alter eigentlich "Killer"-Spiele spielen? meine Eltern hatten da immer einen Blick drauf und das sollte auch so sein.
2. Das hätte ich denen gleich sagen können, einfaches Beispiel:
Ich habe Hunger, ich esse was, ich habe keinen Hunger mehr. Wenn ich allerdings keinen Hunger habe, vermeide ich es, zu essen.
War das wirklich eine Studie wert?

[ nachträglich editiert von msh1n0 ]
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11.10.2011 12:39 Uhr von Petaa
 
+8 | -2
 
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klar: Ist doch logisch denn die Kids haben es auch am meisten nötig sich abzureagieren. Besser sie suchen sich das Ventil im Spiel als es an ihren Mitschülern und anderen Dingen aus zu lassen.

Was wäre ich damals ohne eine kleine Runde Wolfenstein 3D oder Doom gewesen....

[ nachträglich editiert von Petaa ]
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11.10.2011 12:39 Uhr von Homechecker
 
+3 | -0
 
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glaub ich nich: brutale "monsterkillerspiele" ab 12 jahren? na die muss mir erstmal einer zeigen.... wenn diese spiele(16/18) aber schon im elternhaus vorhananden sein sollten, ist es dann nicht die schuld der eltern wenn sie nicht dafür sorgen das ihr kind keinen zugang dazu bekommt?
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11.10.2011 12:46 Uhr von Boron2011
 
+6 | -3
 
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und die ganze "0190 peitsch mich aus und fick die Wand" Scheisse im Fernsehen ist kindgerecht oder was?

Die Studie oben ist absoluter Bockmist.
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11.10.2011 12:53 Uhr von mitTH_RAW_Nuruodo
 
+7 | -1
 
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Wow, wer hätte das gedacht Als nächstes kommt wohl noch eine Studie raus, der zufolge sportliche Kinder gerne Sportspiele zocken, oder Leute die auf Fantasy stehen Rollenspiele bevorzugen.