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Ukraine: Schuldspruch gegen Julia Timoschenko

Die ehemalige Ministerpräsidentin der Ukraine Julja Timoschenko ist von einem Gericht in Kiew wegen angeblichem Amtsmissbrauch schuldig gesprochen worden. Begleitet wurde der Schuldspruch von Massenprotesten.

Ihr wurde vom Richter Amtsmissbrauch im Zusammenhang mit russischen Gaslieferverträgen, die im Jahre 2009 zum Nachteil der Ukraine verfasst wurden, vorgeworfen. Ein Strafmaß und die Urteilsbegründung wurden allerdings noch nicht verkündet.

Julja Timoschenko warf dem Präsidenten Viktor Janukowitsch jedoch vor, sie politisch kaltstellen zu wollen. Bewaffnete Sicherheitskräfte verhinderten das Tausende von Demonstranten, die gegen das Urteil demonstrierten, zum Gerichtsgebäude vordrangen.


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WebReporter: Sire_Tom_de_Jank
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Urteil, Ukraine, Julia Timoschenko
Quelle: www.faz.net

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11.10.2011 11:51 Uhr von Silikon-Dream
 
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Wenn man sich die Vorgeschichte mal anschaut, denke ich das die entweder ewig im Gefängniss sitezen wird oder bald sterben. Das Ausschalten politischer Gegner ist da anscheinend normal
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11.10.2011 13:01 Uhr von 1234321
 
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Ich wäre gerne ihr Gefängniswärter Aussehen tut sie ja gut, aber sie ist halt etwas abgehoben und braucht etwas mehr menschliche Wärme.
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11.10.2011 21:06 Uhr von netgerman
 
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Ein Dieb: gehört hinter Gitter.
Richtiges Urteil, leider 7 Jahre ist zuwenig für die!
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11.10.2011 23:43 Uhr von Holst3n
 
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Die Oststaaten trauen sich: wenigstens noch was. Timoschenko hat sich illegal mit Staatsgeldern bereichert und wird vom Westen als gute Politikerin gefeiert. Die Ostblockstaaten machen wenigstens noch was fuers Volk, wo hingegen im Westen die Politiker die auch so einen Mist verzapfen, lediglich aus dem Amt scheiden muessen. Aber nicht mit einer Verurteilung vor Gericht rechnen muessen. Also nach dem Motto, Jeder kanns versuchen, wenn was schiefgeht, kommt ein Nachfolger und kann sich daran versuchen. Ohne Konsequenzen. Mehr Hintergrundinfos: Das 500-Mio-Dollar-Problem der Julia Timoschenko http://tinyurl.com/...
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12.10.2011 15:25 Uhr von Rebecca Bock
 
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Unverständnis innerhalb der EU: Komisch, wenn ich als Angestelle einer Firma irgend etwas der Firma zerstöre, muss ich dafür selbst aufkommen und den Schaden bezahlen.

Aber wenn ein Politiker Geld des Staates, für den er einen Eid abgeben hat, Schaden von diesem fern zu halten, veruntreut, dann soll er straflos ausgehen ?

Warum denn das ? Gleiches Recht für ALLE !

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