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Plage in der Schweiz: Tausendfüßler lassen Anwohner verzweifeln

In einigen Gemeinden in der Region um das schweizerische Bern haben die Anwohnern zur Zeit wenig zu lachen. Bei Einbruch der Dunkelheit kriechen sie die Wände hoch, zwängen sich in jede Ritze und verströmen dabei einen sehr üblen Geruch. Eine schnelle Hilfe gegen die Tausendfüßler ist nicht in Sicht.

In einigen Dörfern begleitet die Plage die Anwohner seit vier Jahren. Dank dem Kälteeinbruch wird es zur Zeit ein wenig besser. Aber in den warmen Monaten wischt Annette Imboden bis zu zwei Kilo Insekten von den Wänden. Die Tiere stoßen dabei ein Sekret mit Blausäure aus das sehr übel riecht.

Selbst Experten und Regierung wissen kein Allheilmittel. Einige Anwohner gehen dazu über die Tiere mit Benzin zu überschütten und zu verbrennen, andere halten wiederum den Gaskocher gegen sie. Einer ist auf die Idee gekommen das Haus mit Klebeband zu umwickeln.


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WebReporter: ManiacDj
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Anwohner, Plage, Tausendfüßler
Quelle: www.n24.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.10.2011 11:38 Uhr von ManiacDj
 
+1 | -0
 
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Es sieht schon eklig aus in der Quelle ist das Foto nochmal in groß enthalten. Derzeit wird unter den Anwohnern Streusalz ausgeteilt da dieser den Panzer der Tiere angreift und dadurch sterben. Aber das optimale Mittel ist es auch nicht da es auch andere Tiere beeinträchtigt und sich im ganzen Haus verteilt.
weitere Maßnahmen werden noch erläutert wir Gräben oder ähnliches.
Einfach nur eklig das ganze.
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11.10.2011 11:51 Uhr von DJGeorg
 
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ich würde mir auch mit meinem Gasbrenner herumspielen. Da kann ich mich wieder austoben. :)
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11.10.2011 12:31 Uhr von 1234321
 
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Ich würde ein Elektroweidezaundraht: ums Haus legen.
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12.10.2011 10:41 Uhr von Seravan
 
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tjo ich will ja net unken: aber vielleicht stehen die Viecher auf den süßlichen Grasduft oder man hat der Natur in der Form geschadet, das man den Fressfeind ausgerottet hat oder diese Tiere ohne Sinn und Verstand eingeschleppt hat.

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