10.10.11 20:04 Uhr
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Polizeigewerkschaft befürchtet linke Terrorgruppe in Deutschland

Laut Rainer Wendt, dem Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), besteht in der BRD die Gefahr eines RAF-ähnlichen Linksterrorismus.

Da die linke Kriminalität sich noch steigern würde, sei ein Auswachsen zum Terrorismus zu befürchten.

Allerdings würden die neuen Terroristen dann nicht in der Größe der RAF agieren, sondern in dezentralen kleinen Gruppen.


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WebReporter: Rechthaberei
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Terrorismus, RAF, Polizeigewerkschaft
Quelle: www.finanznachrichten.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2011 20:04 Uhr von Rechthaberei
 
+10 | -9
 
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Nun ja, wenn der Linksterrorismus nicht längst besteht, denn in ganz Berlin sind
im Sommer mal mehr mal wenigere Brandanschläge auf Autos mittlerweile schließlich zum Alltag geworden.
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10.10.2011 20:36 Uhr von NoPq
 
+10 | -6
 
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Typisch links ^^: Bevor sie die Rechten/Reichen (ja nicht alle, is schon klar liebe Hater^^) mal direkt angehen würden, bringen sie ihre scheiß Aktionen an Orten / Plätzen, bei welchen nur "unschuldige" betroffen sind.. lächerlich!

Und das sagt jemand, der sich politisch als linksgerichtet bezeichnet.
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10.10.2011 20:51 Uhr von NoPq
 
+10 | -15
 
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3Pac: Ich bin jetzt schon auf die Kommentare der (mir fällt kein passendes Wort ein) PI-News-User gespannt.

Folgende Ausdrücke müssten noch kommen
links-faschistisch
Marxisten
Gutmenschen
usw.

Man darf gespannt sein!
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10.10.2011 20:55 Uhr von mia_w
 
+12 | -2
 
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Die Rechten und die Linken
können sich nicht leiden.
Sagen die anderen stinken
und das ist noch bescheiden.
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10.10.2011 21:12 Uhr von Rechthaberei
 
+10 | -11
 
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Im Juni schlug Niedersachsens Innenminister: Schünemann Alarm: „Wir haben bundesweit einen enormen Anstieg linksextremistischer Gewalt, im ersten Quartal um fast 70 Prozent im Vergleich zum Vorjahr."

http://www.bild.de/...

[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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10.10.2011 21:25 Uhr von usambara
 
+12 | -16
 
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RAF-ähnlichen Linksterrorismus sprich Mordanschläge.
Vor 20 Jahren gab es den letzten Toten durch Linksradikale, seit
dem starben aber bis heute 137 Menschen durch rechte Gewalt.
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10.10.2011 21:47 Uhr von indi1234
 
+11 | -9
 
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Terror??? auf Grund dessen was sich die Politik in unserem Lande die letzten Jahre geleistet hat, muss sie sich nicht wundern, wenn sich die Bevölkerung auf diese Art und Weise gegen diese Machenschaften zur Wehr setzt.

Selbstverständlich besteht die Möglichkeit sich politisch zu engagieren und auf diesem Wege, vieleicht innerhalb von 20 Jahren, irgendeine Veränderung herbeizuführen.

Die Bürger haben nicht die Zeit, abzuwarten ob sich in den nächsten 20 Jahren etwas ändert. Die Bürger brauchen sofortige Entscheidungen.

Zu Zeiten "Robbin Hoods" wurde dieser, seitens der Bevölkerung als Volksheld gefeiert.

Zur heutigen Zeit bezeichnet unsere Regierung solche Leute als Terroristen.
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10.10.2011 22:00 Uhr von realsatire
 
+5 | -10
 
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@indi: Wenn die Brandbomben am Reichstag oder irgendwo sonst im Regierungsviertel zum Einsatz gekommen wären, würde ich dir zustimmen. In dem Moment würden wohl die meisten Bürger nur feststellen das es dort die Richtigen als Ziel hätte.
Aber auf einem Bahnhof mal eben normale Bürger schädigen, kann man als Protest gegen die Politik nicht tolerieren. Das ist nur blanker Deutschenhass, wie so oft von Linksextremen eben.
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10.10.2011 22:19 Uhr von indi1234
 
+2 | -3
 
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realsatire natürlich, und da gebe ich Dir recht, dürfen keine unschuldigen Bürger darunter leiden.

Doch ich denke, Du hast schon verstanden was ich meine.
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10.10.2011 22:30 Uhr von CoffeMaker
 
+6 | -4
 
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"Wenn die Brandbomben am Reichstag oder irgendwo sonst im Regierungsviertel zum Einsatz gekommen wären, würde ich dir zustimmen. In dem Moment würden wohl die meisten Bürger nur feststellen das es dort die Richtigen als Ziel hätte."

Nö, das zahlen wir denen dann sowieso wieder.
Wenn bitte schön das ergaunerte Privateigentum der Politniks abfackeln.
Allerdings wird das nicht viel nützen, korrupte Politniks wachsen nach wie die Köpfe einer Hydra.
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10.10.2011 23:01 Uhr von ElChefo
 
+5 | -3
 
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realsatire: Es gibt keine legitimen Ziele für terroristische Anschläge.
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11.10.2011 00:36 Uhr von ElChefo
 
+8 | -6
 
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Zeus: Wenn die "Potenzkrücke", wie du das nennst, brennt, ist das allein schon deshalb doof, weil die meisten Leute auf ihr Statussymbol arbeitstechnisch angewiesen sind. Und das schürt halt Ablehnung. Verständlich, oder?

Und am Rande: Die Ablehnung von Straftaten - egal ob rechts oder links - lässt sich auch hier recht deutlich ablesen. Sie ist unleugnbar vorhanden.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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11.10.2011 04:51 Uhr von Rechthaberei
 
+8 | -6
 
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"Auch der RAF-Terror hat mit der verharmlosenden: sogenannten Gewalt gegen Sachen begonnen", sagte der Bundesvorsitzende Bernhard Witthaut. "Später wurden Menschen ermordet.
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11.10.2011 11:45 Uhr von Reklamations-Kantolz
 
+4 | -5
 
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die Rechtsextremen sind fest integriert: in Verfassungsschutz, Polizei, Bundeswehr und der Polizeigewerkschaft.

Das rechtsradikale verleumderische Propaganda hier ganz offen als News veröffentlicht werden darf, ist ebenso symptomatisch wie die passenden Kommentare der üblichen Verdächtigen.
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11.10.2011 13:26 Uhr von Boron2011
 
+3 | -2
 
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@H311dr1v0r: Nimmst du dich eigendlich noch selbst ernst? Ich frage mich bei deinen Kommentaren was du hier bezweckst ... Meinungsbildung? Propaganda? Oder nur Dummheit?

Extremismus in KEINER Richtung ist legitim. Weder Links, Rechts, islamistisch noch zionistisch ... !

Wohlgemerkt: Ich spreche ausschliesslich von EXTREMISTEN, egal welcher Gesinnung.
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11.10.2011 17:29 Uhr von ElChefo
 
+5 | -1
 
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Zeus, Reklamations-Kantolz: Zeus

"Die Autos brennen (bis jetzt) in Berlin, und wer hier wohnt und arbeitet braucht sicherlich KEIN Auto für den Arbeitsweg.
Ich spreche da aus Erfahrung."

Und du hast für diese Behauptung ausser der eigenen Erfahrung auch belastbare Zahlen, die hinterlegen können, das alle Opfer dieser Brandanschläge ihr Auto nur aus Statusgründen besitzen?

"Man sollte lieber bei den Geschäftsführern diverser Sklavenverleiher beginnen"

Womit genau "anfangen"? Sie abzufackeln? Ihr Autos? Ihre Häuser? Angst als Motivation? Wow... das ist ja eine richtig freie Gesellschaft, die dir da vorschwebt.
Und wer bitte legt fest, bei wem es richtig ist, diese Angst zu schüren?

Tatsache. Dann wären wir einen Schritt weiter - wo wir heute am Abgrund stehen, bildlich gesprochen.


Reklamations-Kantolz


"die Rechtsextremen sind fest integriert in Verfassungsschutz, Polizei, Bundeswehr und der Polizeigewerkschaft."

Kannst du das irgendwie belegen? Wo steht das geschrieben, wo ist das erforscht?

Was ist mit der Hysterie im Kampf gegen Rechts während linke die Polizei mit Steinen beschmeissen und Autos anzünden? Ist es nicht eher so, das die Linksextremen eine deutlich höhere gesellschaftliche Integration erfahren?

"Das rechtsradikale verleumderische Propaganda"

Lies das Bekennerschreiben auf indymedia/linksunten, da steht alles geschrieben direkt aus den Fingern der linksterroristischen Schmierfinken. Da braucht es keine "rechte Propaganda".
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12.10.2011 03:27 Uhr von Boron2011
 
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@Zeus35: Ok, als Standardstatement würd ich das nicht bezeichnen, sondern eher meine private Meinung zu Extremisten.

Aus dem Wort Extremismus geht ja schon hervor, dass es von "Extrem" stammt. Ich definiere Extremismus, wenn jemand eine Ideologie, einen Glauben oder eine Idee befürwortet und zu extremen Mitteln greift, um sein Ziel zu erreichen.

Von daher ist vieles als Extremismus zu bezeichnen.

Die Gebaren und Methoden der Politik momentan, um ihr geheiligtes Europa zu retten grenzen für mich schon an Extremismus.

Dein Beispiel mit dem tollen Bundestrojaner ist auch schon eine Form des Extremismus. Es werden illegale Dinge getan, um illegale Handlungen zu überwachen. Das hat schon Ähnlichkeiten mit Stasi-Methoden und ist ebenfalls schon hart an der Grenze zum Extremismus.

Genauso die Menschenrechtsverletzungen bei Demonstrationen, wenn unbescholtene Menschen niedergeknüppelt werden, die rausgegangen sind um ihrem Unmut durch Demos Luft zu verschaffen.

Du hast auch voll und ganz Recht. Wir leben in ziemlich verrückten Zeiten und manchmal ist es auch die Pflicht des Volkes, Widerstand zu leisten. Wie sagt doch schon Artikel 20 Absatz 4 unseres tollen Grundgesetzes:

"Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen
das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist."

Heisst natürlich nicht dass wir nun in RAF Manie rausgehen und Bürger in die Luft sprengen, um ein Ziel zu erreichen. Der kleine Bürger, der Opfer von extremistischen Aktionen wird, ist genauso wie du und ich, nur ein Opfer des gleichen Systems.

Ich denke mal beim Extremismus gibt es auch eine Messlatte. Wie bei so ziemlich allem gilt, alles in Maßen.
Wenn man keine andere Möglichkeit mehr hat, um sich zur Wehr zu setzen und alle anderen Wege ausgeschöpft hat, kann man schon zu extremeren Massnahmen greifen, solange dabei keine Unschuldigen leiden müssen.

Mein Text weiter oben bezog sich auf die krassen Extremisten die vor gar nichts zurückschrecken. Selbstmordattentäter, Massenmörder, usw. usw.

[ nachträglich editiert von Boron2011 ]
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26.01.2012 13:41 Uhr von ArrowTiger
 
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@ElChefo: -- "Was ist mit der Hysterie im Kampf gegen Rechts während linke die Polizei mit Steinen beschmeissen und Autos anzünden?"

Ich weiß, daß das Thema "Autos anzünden" von den Rechten sehr gerne den Linken in die Schuhe geschoben wird - wie ja auch schon im Autorenkommentar deutlich wird. (Und gerne wird das dann von unkritischen Geistern auch so geschluckt und weiter kolportiert). Mal abgesehen von "False Flag"-Aktionen anderer Interessengruppen; selbst die Polizei und Staatsanwaltschaft sehen hier keinen Zusammenhang zu politisch motivierten Straftaten. Weit eher dürften die Taten von gelangweilten und frustierten Jugendlichen ausgeführt werden. Einer fing mit dem Quatsch an, andere machen es nach. Ähnlich wie "Happy Slapping" und ähnliche Dinge...

-- "Ist es nicht eher so, das die Linksextremen eine deutlich höhere gesellschaftliche Integration erfahren?"

Was vielleicht daran liegt, daß sich linksextremistische Gewalt meist auf Gewalt gegen Sachen beschränkt, maximal gegen Personen der Staatsgewalt - während sich rechtsextremistische Gewalt meist gegen Normalbürger richtet, seien es nun Ausländer, Linke oder sonstwie andere. Feiglinge haben nun mal einen schlechteren Stand in der Gesellschaft.

Nichtsdestotrotz kann Gewalt immer nur das letzte Mittel sein, um seine Freiheit und Wohl zu verteidigen. Es ist also völlig egal, ob die Gewalt nun von links-, rechts- oder gar liberalradikaler Seite kommt, sie ist derzeit noch unangemessen oder dient nur dem niederen Bedürfnis nach Frustabbau. Das freut die Regierenden natürlich! Solange Teile&Herrsche funktioniert, müssen diese keine Angst haben, von einem wütenden Volk abgesetzt zu werden.

Allerdings würde ich mir von meinen Mitbürgern (egal ob links, rechts, mitte) weit mehr lauten Protest und zivilen Ungehorsam wünschen, als er bisher gegen die teils asoziale Politik dieser Regierung stattfindet!

[ nachträglich editiert von ArrowTiger ]
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26.01.2012 14:01 Uhr von ArrowTiger
 
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@realsatire: -- "Aber auf einem Bahnhof mal eben normale Bürger schädigen, kann man als Protest gegen die Politik nicht tolerieren."

Auch wenn ich dir im Grunde recht gebe, reizt mich diese Aussage schon zu ein wenig Gegenpolemik: Darüber, daß dem Deutsche gerade von Seiten der Politik und Finanzindustrie das letzte Hemd ausgezogen wird, regt er sich offenbar weit weniger auf, als über verspätete Züge!

-- "Das ist nur blanker Deutschenhass, wie so oft von Linksextremen eben."

Und das wirklich abgrundtief dämliche, dumpfbraune Polemik...
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26.01.2012 14:04 Uhr von ArrowTiger
 
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@CoffeMaker: -- "Allerdings wird das nicht viel nützen, korrupte Politniks wachsen nach wie die Köpfe einer Hydra."

Das Maß an Korruption ist reziprok abhängig von der Stärke des (Rechts-)Staates.

Kein Wunder also schreien die Neoliberalen nach einem schlanken Staat... ;-)
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26.01.2012 14:11 Uhr von ArrowTiger
 
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@Rechthaberei: -- "Auch der RAF-Terror hat mit der verharmlosenden sogenannten Gewalt gegen Sachen begonnen", sagte der Bundesvorsitzende Bernhard Witthaut. "Später wurden Menschen ermordet."

Das ist nur als die Meinung eines Einzelnen. Extremismusexperten sehen das gänzlich anders:

Auszug: "Die in der aktuellen Debatte über die Anschläge auf Bahnanlagen gezogenen Parallelen zu den Aktivitäten der RAF ab den 70er Jahren hält der Wissenschaftler für unzutreffend. Um von einem „sozialrevolutionären Terrorismus“ zu sprechen, wie ihn die RAF verkörpert habe, bedürfe es dreier Merkmale, die bislang nicht gegeben seien: Eine unruhige, als „quasirevolutionär“ empfundene gesellschaftliche Situation, eine terroristische Strategie und ein entsprechendes Sympathisantenumfeld. Nichts davon sei heute gegeben." (Quelle: http://www.tagesspiegel.de/...)

Blinde und nutzlose Panik ist also unangebracht!
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26.01.2012 14:18 Uhr von ArrowTiger
 
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Nanu? Nanu? Wie komme ich denn an diesen veralteten Thread? Gerade erst gemerkt... =8-D

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