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Niederlande: Medien ließen Bericht über Einweg-Urinale durchsickern (Update)

Die Niederländische Bahn (NS) macht die Medien für den Spott verantwortlich, den man dort in den letzten Tagen ertragen musste. Die Medien hätten die Berichte über die geplanten Einweg-Urinale bei der Bahn durchsickern lassen, heißt es in einem Schreiben von NS-Direktor Ingris Thijssen.

Allerdings war auch dieser Brief nicht für die Medien bestimmt, sondern für einen Bahn-Mitarbeiter. Thijssen schreibt darin weiter, dass die Bahn nun im ganzen Land verhöhnt werde und dass dies verletzend für alle Bahnmitarbeiter sei.

Auch zu der Medien-Behauptung, Passagiere sollen im Notfall die geplanten Einweg-Urinale in einer Fahrerkabine nutzen (ShortNews berichtete), schreibt Thijssen etwas: "die Fahrerkabine ist ein Ort der Arbeit, keine Toilette".


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Update, Bahn, Niederlande, Bericht, Toilette
Quelle: www.dutchnews.nl

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2011 18:44 Uhr von LhJ
 
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das´ ja alles toll und so weiter.
Aber was genau hat es denn jetzt stattdessen mit diesen Einwegurinalen auf sich, hm?

Wäre eine top Information gewesen, dafür hätte man die News an anderen Stellen etwas kürzer fassen können.
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14.10.2011 11:16 Uhr von Sel_1991
 
+2 | -0
 
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Hehe: Tja Blödheit muss wehtun.
Ich selbst wohne in den Niederlanden und fand das zum lachen, so einen Quatsch habe ich schon lange nicht mehr gehört und es war lustig.
Viele Passanten die zum Thema interviewt wurden haben nur gelacht bevor sie eine Antwort geben konnten.
Und sowieso warum so komische Beutel, die könnten genauso gut eine richtige Toilette einbauen.
Kostet auf lange Sicht weniger und außerdem spart es auch Co² auf lange Sicht

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