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"Staats-Trojaner" kam aus Bayern

Nach Informationen eines niederbayerischen Anwalts stammt der sogenannte Bundestrojaner aus Bayern. Die Spionage-Software sei auf der Festplatte eines Mandanten des niederbayerischen Anwalts Patrick Schladt gefunden worden.

"Aufgespielt wurde der Trojaner bei Gelegenheit einer Kontrolle meines Mandanten durch den Zoll auf dem Münchener Flughafen", sagte der Landshuter Anwalt Schladt.

Das bayerische Innenministerium will nun der Sachverhalt weiter prüfen, gab aber zu, der Trojaner stamme aus dem Freistaat Bayern zur Online-Überwachung.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bayern, Staat, Software, Spionage, Trojaner
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2011 18:58 Uhr von Sprudelkutscher
 
+12 | -4
 
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ja is denn schon Weihnachten? ich vermisse eigentlich die Kommentare, oder seit Ihr alle aus Bayern ??
Denen gehören mal gscheit die Hosen stramm gezogen, wenn das so ist, was ich keinesfalls bezweifele, die Bayern gingen immer schon ein Stück weiter und kehren dann alles unter den Teppich( F.J.S als Bleistift)
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10.10.2011 20:12 Uhr von Bayernpower71
 
+2 | -0
 
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also: ich hab die dll-Datei nicht.

Auch wenn die Meldung damals ein Aprilscherz war. Mittels Elster, das ich jährliche Update, wäre das kein Problem den zu platzieren.


Allerdings hab ich eine mfc42u.dll (der Trojaner soll ja mfc42ul.dll lauten)

[ nachträglich editiert von Bayernpower71 ]
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10.10.2011 20:13 Uhr von CrazyCatD
 
+7 | -0
 
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Somit ist das Bundesinnenministerium ja fast rein aus der Sachen drausen, von wegen der Bundestrojaner wurde nicht eingesetzt, es ware ja nun das bayerische Innenministerium das ihn eingesetzt hat.
Was mich jedoch zu einer weitern Frage führt, bedeuted das etwa das jedes Bundesland seinen eigenen Bundestrojaner hat?

Es ist eine unverschämtheit unserer Politiker mit den allerfeinsten Stasi-Methoden das eigene Volk auszuspionieren, reichen denen die ganzen anderen Daten (Facebook, Aplle) an die sie jeden Tag kommen nicht aus?
Dadurch findet eine völlige Entfremdung der eigenen freien Persönlichkeit statt weil man selber gar nicht mehr die Entscheidungsgewalt über sein eigenes Leben hat.

Ich persönlich finde das der tatsächliche Einsatz des Bundestrojaners so brisant ist wie der Abwurf der Atombombe, nur ist die Hemschwelle den Trojaner weiterhin einzusetzen viel geringer aber Ich will nicht jeden in meinem Tagebuch lesen lassen..

1984 von George Orwell ist schon längst Realität geworden.

[ nachträglich editiert von CrazyCatD ]
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10.10.2011 20:43 Uhr von LLCoolJay
 
+4 | -0
 
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Sprudelkutscher: Schmarrn.

Die Hessen haben mit der Abhörwelle angefangen. Die Sachsen warens, die Massengentests und Handymitschnitte im grossen Stil durchgeführt haben.

Womit ich mit "Hessen" und "Sachsen" deren Polizei meine, nicht das Volk.

Das ist genauso "Vieh" wie die Bayern.
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11.10.2011 15:51 Uhr von ollilein80
 
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Die: Lösung ist doch ganz einfach, es gibt keinen Bundestrojaner :D

Habe mir den Bericht vom CCC mal gestern durchgelesen, ist nicht gerade Vertrauenserweckend was dort steht, immerhin kann das ding missbraucht werden um Malware oder anderes einzuschleusen.

Ganz zu schweigen von der mangelhaften Verschlüsselung.

Entweder hat der CCC nur eine frühe Pre-Alpha Version die bestenfalls als Tech-Demo herhalten könnte, oder unsere Behörden sind wirklich so naiv Programme zu benutzen die nichtmal ein kleiner armer Handwerksbetrieb einsetzen würde.

[ nachträglich editiert von ollilein80 ]

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