10.10.11 13:16 Uhr
 1.570
 

Kriselnde Tourismusbranche nach AKW-Katastrophe: Japan will mit Freiflügen locken

Nach der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima ist die Tourismusbranche total eingebrochen.

Dem will man nun entgegentreten und 10.000 Freiflüge an willige Reisende verschenken.

Für die Umsonst-Flüge müsse man sich lediglich bei der japanischen Tourismusbehörde bewerben und werde dann vielleicht ausgewählt. Durch die Aktion erhofft man sich positive Reiseberichte der gewonnen Touristen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Japan, Reise, Katastrophe, Fukushima, Tourismus, AKW
Quelle: derstandard.at

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Legendäres Müritz-Hotel aus DDR-Zeiten wird gesprengt
Bildung: Menschen mit Migrationshintergrund genauso oft mit Abitur wie Einheimische
Oktoberfestportal gibt Homosexuellen diskriminierenden Ratschlag für das Fest

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
10.10.2011 14:34 Uhr von svenner-g
 
+8 | -0
 
ANZEIGEN
bevor jetzt alle das Anmeldeformular suchen - die Aktion soll erst im April 2012 starten, falls die Finanzierung bis dahin geklärt ist. Das hätte der Autor ruhig schreiben können!
Sollte Japan das aber wirklich nächstes Jahr auf den Weg bringen, würde ich sicher auch mein Glück probieren. Ist auf jeden Fall ein interessantes Land!
Kommentar ansehen
10.10.2011 14:36 Uhr von artefaktum
 
+14 | -1
 
ANZEIGEN
Da bin ich ja schon mal auf die strahlenden Gewinner gespannt! ;-)
Kommentar ansehen
10.10.2011 17:46 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Endlich bietet sich auch mal eine Gelegenheit für Hartzer, ordentlich zu urlauben.

Vielleicht ergibt sich vor Ort noch ein neuer Job beim Aufräumkommandos der AKW´s.

Wetten, Uschi von der Leyen fördert die Aktion noch?
Kommentar ansehen
10.10.2011 19:45 Uhr von HorstVogel
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Das ist so wie wenn Russland 1987 Gratisflüge nach Tschernobyl angeboten hätte. Weil der befürchtete Run aber bestimmt so groß gewesen wäre hat man die Aktion abgeblasen.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Der Fall Arppe - Aufklärung im Landtag gefordert
Die Mitwirkung der AFD in den parlamentarischen Gremien soll sabotiert werden.
Tegernsee: Ermittlungen wegen Urkundenfälschung gegen AfD-"Prinz"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?