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Britischer Premier empfiehlt Europa eine Art "Bazooka" gegen Schuldenkrise

Zwar ist Großbritannien nicht Euro-Mitglied, hat aber für die krisengeplagte Währungsunion viele Ratschläge parat: Um die Krise in den Griff zu bekommen, müsse man sich wehren.

Der Premier David Cameron rät zu einer Art "Bazooka" im Einsatz gegen die Euro-Krise. Mit der Panzerabwehrrakete muss man entschlossen dagegen halten, denn die Zeit werde eng.

Konkret fordert er eine durchschlagende Strategie, die Griechenland hilft. Eine Relevanz des Rettungsschirms EFSF mit mehr "Firepower" dahinter und eine größere Einmischung des Internationalen Währungsfonds während der Krise.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Europa, Großbritannien, Premier, Schuldenkrise, Scheitern
Quelle: www.spiegel.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2011 11:52 Uhr von verni
 
+16 | -0
 
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Gerade DIE: jene die bei allem mitmischen wollen, bei allem was zu sagen haben, uns vorschreiben wo wir unsere Gelder hinpfeffern sollen ABER sonst mit nichts etwas zu tun haben wollen. Die haben weiter ihr Pfund und profitieren während WIR IDIOTEN, dank dieser Drecksregierung, FÜR ALLE WELT bezahlen.

Der Deutsche der heute aber zum Zahnarzt gehen will, muss erkennen dass er sich nicht mal mehr den Zahnarzt leisten kann.

So weit sind wir,,,,,,
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10.10.2011 12:53 Uhr von basusu
 
+9 | -0
 
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skeptisch betrachten: Der Untergang Europas bzw. die Schwächung Frankreichs/Deutschlands war schon immer eines der geschichtlich wichtigsten Ziele des britischen Empires.

Daher ist jeder Ratschlag dieses als Demokratie getarnten, totalitären Monarchiesystems immer argwöhnisch und skeptisch zu betrachten.

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