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Yeti-Konferenz in Sibirien endet mit Einsicht

Überraschende Erkenntnisse wurden erwartet, als die Yeti-Konferenz in Sibirien angekündigt wurde (ShortNews berichtete). Nun endete das Treffen mit einer ernüchternden Einsicht: Bislang gibt es keine wirklich seriösen Beweise für den Yeti.

Einziger Lichtblick ist, dass die Kommunalverwaltung in Kemerowo nicht grundsätzlich die Existenz ausschließe. Teilnehmer forderten eine Lehrstuhl-Einrichtung an der dortigen Universität zur Erforschung des Schneemenschen.

Viele Teilnehmer gaben ihre Sichtungs-Geschichten zum Besten, darunter auch Profi-­Boxer Nikolai Walujew, der nicht an der Existenz zweifelt. Warum es keine Kameraufnahmen gäbe konnten die Forscher nun auch diskutieren: Der Yeti würde sie erfühlen und frühzeitig das Weite suchen.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Konferenz, Sibirien, Yeti, Einsicht
Quelle: www.20min.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2011 07:05 Uhr von FrankaFra
 
+7 | -0
 
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Ausgerechnet Nikolai Walujew...

Nunja, ich halte es auch nicht für gänzlich abwegig, dass der Yeti existiert. Denn an BigFoot glaube ich nunmal, der stammt ja aus der Gegend von British Columbia und ist eine gute Einnahmequelle.
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10.10.2011 09:14 Uhr von FrankaFra
 
+5 | -2
 
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Nur, wenn du dir ein Haar ausrupfst und es mir als Beweis der Existenz vorlegst. Dann bin ich dabei!

=)
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10.10.2011 10:35 Uhr von Gebirgskraeuter
 
+2 | -0
 
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Wunga! Ich dachte über den allmächtigen WUNGA WUNGA wäre nur wenig bekannt da er vor der modernen Geschichtsschreibung in eine Höhle gekrochen ist um dann mit unserem Rotbart zusammen herauszukommen wenn das Volk ihn am meisten benötigt.

Geprisen sei WUNGA
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10.10.2011 11:21 Uhr von Intolerant
 
+2 | -0
 
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Auf gehts! Wungaschenkel mit Rotkraut...hmmmm

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