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Thailand: Mehr als 260 Menschen sterben bei Hochwasser

Durch heftige Regenmassen wurden weite Teile des Nordens und des zentralen Thailands überschwemmt. Selbst die Tempelanlagen der UNESCO-Weltkulturstadt Ayutthaya stehen derzeit unter Wasser. Experten bezeichnen die schwersten Überschwemmungen seit 20 Jahren. Monsunregen hatte zwei Monate gewütet.

Mehr als 260 registrierte Tote und mehrere Milliarden Schaden wurden bereits gemeldet. 2,3 Millionen Menschen sind betroffen, 30 Provinzen der insgesamt 77 haben arge Probleme, die Wassermassen in den Griff zu bekommen.

Auch in den angrenzenden Ländern gibt es Probleme durch den Monsunregen. In Kambodscha starben 150 Menschen bisher, Laos und Vietnam sind ebenso betroffen.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mensch, Thailand, Hochwasser, UNESCO
Quelle: www.20min.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2011 07:03 Uhr von FrankaFra
 
+3 | -0
 
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Durch den Monsun... heftig finde ich, dass anscheinend darüber hier niemand berichten wollte. News-Artikel gab mir die Suche nicht aus.

Ich finds schlimm. Ich hoffe, KamalaKurt gehts gut. Lebt der nicht in Thailand?
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10.10.2011 07:22 Uhr von iarutruk
 
+2 | -0
 
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müssen ja wassermassen heruntergekommen sein, die man sich nicht vorstellen kann. wenn ein teil des landes, das fast so groß wie die deutschland ist kniehoch unter waser steht.

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