10.10.11 06:10 Uhr
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Türkische Eltern erheben schwere Vorwürfe gegen Lehrer

59 Prozent aller türkischstämmigen Eltern in Deutschland gaben an, sie seien mit der Leistung der deutschen Lehrer unzufrieden. Dieses ergab eine Befragung des Allensbach-Instituts. Ihre Kinder würden ungleich behandelt und besäßen nicht die gleichen Möglichkeiten, wie deutsche Kinder.

63 Prozent begründeten diese Aussage mit der Vermutung, Lehrer hätten Vorurteile. Bei gleicher Leistung würden ihre Kinder mit Migrationshintergrund schlechter bewertet. 54 Prozent glauben, dass die Kinder zu wenig Förderung erhalten.

1.256 Eltern wurden für die Befragung aufgesucht, 216 davon waren türkischer Herkunft. Dabei stellte sich heraus, dass die deutschen Eltern deutlich positiver eine Chancengleichheit einschätzten, als die türkischen Eltern.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schule, Eltern, Lehrer, Migrationshintergrund
Quelle: www.welt.de

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10.10.2011 06:10 Uhr von FrankaFra
 
+24 | -12
 
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Ich weiß nicht, was ich davon halten soll, ich bin hier nur aufs Gym gegangen. Aber wenn ich manche Berichte so sehe, wird doch schon relativ viel gemacht.

Das Vorurteil der Lehrer in Bezug auf Türken ist in der Oberstufe des Gym zumindest kein Thema. Die dortigen Türken waren mehr deutsch, als ich.
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10.10.2011 07:20 Uhr von Alh
 
+36 | -7
 
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Kann: ich mir schon denken, wie diese Zahl zustande kommt.
Hauptsache ich suche die Schuld bei den anderen, dann brauche ich mich nicht darum zu kümmern.
Das Hauptproblem ist und wird immer sein, dass zuhause bei den Ausländern nicht deutsch geredet wird. Das ist die Wurzel. Und solange kein Umdenken in den Köpfen der Ausländer stattfindet wird es auch mit der Integration nicht klappen. ME nach sind nicht die Lehrer schuldig, sondern einzig und allein die Eltern, die meinen, dass alles in der Schule erledigt werden muss. Also nicht nur Lernstoff vermitteln, sondern auch noch Erziehung. Und das klappt nicht.
Die Hauptarbeit muss in der Familie erledigt werden und wenn da keine Bereitschaft vorhanden ist, kann die Öffentlichkeit sich zu Tode strampeln und es wird sich nichts ändern.
Und wenn man sich die Begründungen anguckt, dann weiß man gleich woher der Wind weht.
Nichts wie bitten, fordern, verlangen, so kennen wir sie. Nur gut, dass sie im Bereich der Schule mit diesem Jammern nicht weiterkommen.
Warum beschweren sich dann keine anderen Ausländer wenn dies der Wahrheit entsprechen soll? Komisch und äußerst fragwürdig und ein Indiz dafür, dass es nicht der Realität entspricht.
Mann, hab ich die Schnauze voll von diesen Jammerlappen!
Dass die nicht merken, wie lächerlich sie sich machen und wie nervend so ein Verhalten ist.
Und wieder kann man nur anmerken, wenn es jemand hier nicht passt, dann kann er gerne wieder dahin gehen wo es viel besser sein soll. Adieu!
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10.10.2011 07:25 Uhr von saber_
 
+16 | -17
 
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ich hatte da mal eine ganz lustige story in deutsch:

in der 11. klasse gab es einen hausaufsatz - also man hat eine woche zeit um seinen text zu verfassen, und das zaehlt dann wie eine schulaufgabe.

ein maedchen hat ihren direkt am ersten moeglichen tag abgegeben... ich fragte sie ob ichs kopieren kann als vorlage...

gesagt - getan...

hab eine woche also drangesessen und hatte am ende quasi inhaltlich den gleichen text wie sie - nur war mein deutsch ein wenig besser (hab ja schliesslich nicht ihre rechtschreibfehler kopiert... und grammatikalisch war ich auch paar ecken weiter)...

das alles hab ich paar bekannten zum korrekturlesen im paket gegeben... fazit: das wird super!

wir kriegen also die hausarbeiten zurueck... sie kriegt ihre zuerst: 2!!!

ich freu mir nen ast weil ich endlich einmal in meinem leben mal ne 1 haben werde!... dann kommt der lehrer zu mir, legt meine hausarbeit vor mich auf den tisch und sagt: "das war aber arg knapp, da haste nochmal glueck gehabt!"
es war eine 4-!

ich dreh mich um und nehm ihre arbeit, vergleich sie mit meiner... bei ihr alles perfekt... bei mir alles rot durchgestrichen!

meine gliederung war durchgestrichen und falsch... die von allen anderen war quasi inhaltlich 1:1 die gleiche und voellig korrekt....

hab das dann wieder nem bekannten gezeigt (lehrer in rente)... wurde mir nicht geglaubt!

und nein... es bestand keine moeglichkeit meine arbeit als plagiat aufzudecken


vielleicht lag es an meinem migrationshintergrund, vielleicht auch nur an mir... es war nunmal so!


den brief von der schule in dem meinen eltern geraten wurde mich schleunigst ins berufsleben zu integrieren weil ich im gymnasium kein land seh kann ich nun mit abgeschlossenem studium auch nurnoch belaecheln...

und wie es das schicksal so wollte hatte mein studienfach genau dort seine schwerpunkte wo in der schule meine groessten schwaechen gesehen wurden... physik und mathe


die bewertung von lehrern kann schon relativ subjektiv ausfallen ;)
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10.10.2011 07:34 Uhr von CrazyCatD
 
+7 | -3
 
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Das problem liegt auch da das viele Menschen unterschiedlicher Nationen und ich stelle bei diesen fest, das wenn sie aus überwiegend Muslimisch geprägten Ländern kommen ihre kleinen Kinder selten in den Kinergarten schicken (was für das grundlegende Erlernen der deutschen Sprache jedoch sehr wichtig ist) sonder die Kleinen bleiben Zuhause bei Oma und Mutter, das liegt wohl auch an kuturellen / familiären Gründen, vielleicht auch finanziellen Gründen, von daher sollten diese Eltern unterstützt werden das ihnen vieleicht auch Ängste genommen werden damit diese Ihre Kinder in den Kindergarten bringen. Denn wenn die sprachliche Förderung von den Eltern frühzeitig gefördert würde wäre die Chancengleichheit dieser Kinder in Schulen um vieles höher.

[ nachträglich editiert von CrazyCatD ]
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10.10.2011 07:56 Uhr von JesusSchmidt
 
+7 | -23
 
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10.10.2011 07:58 Uhr von iarutruk
 
+11 | -3
 
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es ist doch allgemein so, dass eltern deren kinder in der schule schwierigkeiten haben, oder gar machen, diejenigen sind die auf andere schimpfen anstatt mal in sich gehen und die ursachen bei sich selbt suchen.

dies gilt für deutsche, sowie auch für schüler mit migrationshintergrund gleichermaßen.
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10.10.2011 08:00 Uhr von JesusSchmidt
 
+8 | -5
 
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@saber_: kennst du den unterschied zwischen junge und mädchen?
du hast nur mit sicherheit aufgedeckt, dass der lehrer hetero war. leider zensieren die meisten lehrer nicht neutral. und viele (gerade) ältere lehrer stehen auf junge mädchen.

es sollte bei schriftlichen aufgaben über möglichkeiten der anonymisierung nachgedacht werden.
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10.10.2011 08:07 Uhr von CoffeMaker
 
+16 | -4
 
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"gewalttätige dumpfbacken gibt es unter deutschen genauso viele wie unter migranten. das gegenteil behaupten nur irgendwelche braunen kameraden. "

Das Gegenteil behaupten die braunen Kameraden auch nicht, sie weisen darauf hin das die Ausländerkriminalität nun mal weit höher ist als die der Deutschen.
Immer dieses ewige "ihr habt aber auch Kriminelle", darum gehts nämlich nicht sondern um darum wer hier anteilsmäßig den meisten Mist baut und auch noch fast ungeschoren davon kommt.

Aber sollte nicht das Thema sein.
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10.10.2011 08:23 Uhr von Philippba
 
+15 | -3
 
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Wenn die Kinder muslemisch erzogen werden sollen: sollen die einfach nach Hause gehen. Wo ist das Problem? Ich wäre in der Türkei mit den Lehrern auch nicht zufrieden.
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10.10.2011 08:25 Uhr von iarutruk
 
+4 | -3
 
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@saber es könnten gründe sein, wie hier @jesusschmidt darlegt, es könnte aber auch möglich sein, dass er doch einen zusammenhang mit dem aufsatz des mädchens festgestellt hat und es unkommentiert, aber mit einer schlechteren note geahndet hat.

es kann aber auch gerade das gegenteil zu deiner schlechten note geführt haben. wenn das mädchen ihre arbeit frühzeitig abgegeben hat und du vielleicht den letzten termin wahrgenommen hast, so kann es auch sein, dass er auf grund persönlichen einflüssen einen anderen bewertungsmaßstab angelegt hat, was dann zu solchen unterschiedlichen bewertungen führen kann. ein mensch ist gott sei dank keine schablone, was allerdings in diesem falle besser geween wäre.

aber was du nach deinem abi geschafft hast, zeigt ja nur dass du nicht verzagt hast, oder dir gesagt hast, jetzt erst recht. ich gratuliere dir zu deinem erfolg.
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10.10.2011 08:37 Uhr von AdvancedGamer
 
+7 | -5
 
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HMM: Ich habe selbst schon miterlebt wie Schüler ausländischer Herkunft schlechter bewertet wurden, trotz gleicher schriftlicher Leistung. Aber man muss auch leider immer das "mündliche" sehen, welches ja durchaus mal 60% einer Note ausmacht (oder irre ich mich jetzt). Weiterhin ist eine Umfrage mit 1256 Eltern nicht gerade repräsentativ, vor allem wenn sie Deutschlandweit gemacht wurde. Mir wurde im Gesellschaft/Politik-Unterricht beigebracht, das eine repräsentative Umfrage anders aussieht als.
Bei ca 12 Millionen Schülern, haben wir pi mal Daumen 24 millionen Elternteile (Wir gehen von Vater und Mutter pro Schüler aus) bzw. 12 millionen Elternpaare (Vater und Mutter zusammen). Wenn man nun die 1256 befragten Eltern anschaut sind dies knapp über 0,01 %, bei befragten Elternteilen nur 0,005 %.

Ich selbst habe auch kontakt zu vielen Eltern mit migrationshintergrund gehabt und habe teilweise dieselben, teilweise aber auch völlig andere Meinungen gehört.

Das größte Problem ist einfach, das in den meisten Elternhäusern nicht die deutsche Sprache, sondern überwiegend bzw. NUR die eigene Sprache gesprochen wird. Wenn die Familie nicht bereit ist mit den Schülern, also der angehenden Generation von Menschen in diesem Land (Deutschland), deutsch zu sprechen und dem Kind teilweise auch den Umgang mit deutschen Kindern verbieten oder zumindest diesen missbilligen. Dann kann ein Kind auch in der Schule keine guten Fortschritte machen, denn Deutsch als sprache, ist nun mal wichtig für den mündlichen Teil der Note. Denn ich weiss wie klug viele "Ausländer" sind, sich aber nicht ausdrücken können und zumindest ab der Realschule ist es wichtig dies zu beherrschen.

PS: Und ich muss dazu sagen, ich kenne leider auch viele deutsche Kinder, die weniger dazu in der Lage sind sich auszudrücken als ein wirklich integriertes Kind ausländischer Herkunft.
Wir müssen da als Menschen verschiedener Herkunft einfach näher zusammenrücken, gegenseitig Toleranz und Aktzeptanz üben, damit die Eltern ausländischer Herkunft bereit sind sich zu integrieren (viele haben einfach Angst) und "unsere" Eltern ihre Vorurteile mal ablegen.
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10.10.2011 08:41 Uhr von verni
 
+13 | -5
 
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DAS KENNE ICH: aus meiner eigenen Schulzeit wo ständig und gleich im ganzen Familienclan, türkische Eltern auf der Matte in der Schule standen und in absolut asozialster Weise (sorry) den Unterricht störten weil sie irgendwas anders sahen als unsere Lehrer. Beispiele gefällig?

Erkan (nennen wir ihn mal so) oder Harriert durften an X festlichen Veranstaltungen nicht teilnehmen und sollten daher Schulfrei bekommen...falls nicht, Ärger

Sport oder Schwimmunterricht für HArriet??? Neeeeee darf sie nicht und muss Schulfrei bekommen und wehe sie wird zum Sport machen gezwungen.

Landschulheim? Neeee da durfte sie natürlich auch nicht mit.....

Nachsitzen weil Erkan nur Scheisse baut? Das geht nun wirklich nicht...der Lehrer ist eine Hexe und hat eine Hexe zu sein...

und so weiter und so weiter und so weiter...ich könnte sicher 20 Beispiele nennen wo dies der Fall war. Mein Fazit nach 12 Jahren Schule.........solche samt Schüler nach mehrmaligen massiven Schulstörungen und zig Beschwerden, rausschmeissen denn die tanzen uns hier eines Tages nur noch auf dem Kopf herum, was eh schon der Fall ist.
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10.10.2011 09:16 Uhr von DrGonzo87
 
+2 | -7
 
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Wieder mal ein zweischneidiges Schwert Einerseits gibt es genügend völlig unangebrachte Beschwerden solcher Art und das die Noten schlechter sind, wenn man nicht richtig deutsch sprechen kann sollte auch klar sein.
Andererseits ist es vermessen zu glauben, Menschen mit Migrationshintergrund werden im Schnitt gleich behandelt. Da muss man sich doch einfach mal den allgemeinen Tenor auf Shortnews ansehen. Auch gibt es Studien die zeigen, dass Lehrer bei Schülern mit Migrationshintergrund am Ende der Grundschulzeit trotz gleichem Leistungsstand signifikant häufiger den Besuch von Haupt- oder Realschule empfehlen als bei Deutschen.
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10.10.2011 09:19 Uhr von LoneZealot
 
+7 | -8
 
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@ImmerNurIch: "Das Grundproblem liegt aber weitestgehend nicht bei den Lehrern, sondern bei den lernunwilligen Schülern - auch türkischer Schüler!!"

Fakt ist, Kinder wollen lernen, alle Kinder. Kinder freuen sich meist auf die Schule, zumindest in den ersten Wochen und Monaten. Danach machen die Kinder die ersten negativen Erfahrungen mit den Lehrern, unabhängig vom Migrationshintergrund.

Bis zum ca. 16 Lebensjahr lernen Schüler weder für sich noch für die Eltern sondern nur für den Lehrer, ist der Lehrer nett, dann lernen die Kinder viel und gerne!

Kinder bilden sich in den ersten Monaten sehr schnell eine Meinung über den Lehrer und merken sehr schnell wenn sie ungerecht behandelt werden.
Gerät man an den falschen Lehrer, ist die Schullaufbahn gelaufen, im Zweifelsfall sogar das Berufsleben oder gar das ganze Leben!

Einfach gesagt, das ganze Schulsystem ist veraltet und bedarf einen dringenden Neukonstruktion, allein das Privatschulen und alternative Schulmodelle verboten sind, ist untragbar.
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10.10.2011 09:44 Uhr von wrigley
 
+5 | -3
 
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Stimmt schon: In der 4. Klasse waren meine Noten perfekt, hatte nur 1er und 2er ohne zu lernen. Die Klassenlehrerin hat dann zu meinen Eltern gemeint, ich solle lieber auf die Hauptschule gehen, weil ich mir auf dem Gymnasium schwer tun werden würde. Meine Eltern haben sich nicht einschüchtern lassen und gemeint, was mich von den deutschen Kindern unterscheidet etc. Sie meinte aufgrund der Deutschkenntnisse werde ich Verständnisprobleme haben... Naja, konnte dann doch schließlich aufs Gymi, wo ich mein Abitur gemacht habe. Und jetzt stecke ich im Studium...
Wären meine Eltern nach den Worten der Lehrerin gegangen, hätte ich entweder über Umwege mein Abi gemacht oder wäre jetzt ein Hartzer.
Bei meiner Schwester lief das fast genauso ab.

PS: bin auch einer mit Migrationshintergrund
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10.10.2011 09:48 Uhr von DrGonzo87
 
+4 | -4
 
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@Crusader2012: "Begrenzt die Sprache auf Grunzlaute und bringt den Kids bei, wie man Ungläubige mit Baseballschlägern konvertiert. Dann wären die Eltern schnell zufrieden. Also die türkischen zumindest."

Neeeiiiiinnnn..... keine Vorurteile weit und breit..... Und ich glaube das mit den Baseballschlägern waren die Glatzen.
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10.10.2011 09:52 Uhr von Hasskappe
 
+9 | -2
 
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@jesusschmidt die gewlttätigen Dumpfbacken in Deutschland zählen zum Glück zu einer Minderheit. In ägypten werden christliche Einrichtungen abgefackelt und christliche Demonstranten erschossen und mit Macheten zerhackt. In Nigeria werden ebenso Dörfer überfallen und Christen maserkriert.
In der Türkei wurde im Juni 2010 ein katholischer Bischoff auf offener Strasse unter "Allah uakbar"-Rufen erstochen und ihm wurde der Kopf abgetrennt...!!! Heute Nacht wurden in Kairo 20 Christen getötet... Ich stelle mir nur mal ebenso kurz vor was in Deutschland loswäre, wenn wir einen Imam auf der Strasse hinrichten und 20 friedliche Muslime töten.
Gewalttätige Dumpfbacken sind da schon eine ganz andere Hausnummer. Tsunami13 hat Recht!
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10.10.2011 10:38 Uhr von Kaan71
 
+1 | -7
 
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Wie immer sind die Betroffenen natürlich selber: schuld.
Bzw. tun sich das einbilden.

Aus Erfahrung kann ich sagen, das es den Tatsachen entspricht.
Beste Waffe dagegen ist eigentlich nur das eigene Kind so gut es zu fördern und beizubringen das Schule nur dazu da ist, gute Noten zu schreiben usw. Leider beherzigen das wenige.
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10.10.2011 10:48 Uhr von alter.mann
 
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10.10.2011 11:11 Uhr von indi1234
 
+8 | -4
 
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Integration soll einer die türkische Nationalität verstehen.

Auf der einen Seite kommen sie in unser Land um scheinbar angenehmer leben zu wollen, lehnen aber gleichzeitig die deutsche Mentalität ab.
Schlimmer noch, sie beschimpfen die Deutschen als Nazis und bezeichnen die deutschen Frauen als Huren.

Aus diese Weise setzen sich die Türken selbst ins Aus.

Wie von politischer Seite gefordert, sollen sich die Türken ja nicht den deutschen Gepflogenheiten anpassen.
Insofern kann man sich ja vorstellen, was die Türken unter Integration verstehen.
Die Türken wollen scheinbar das sich die Deutschen der türkischen Mentalität anpassen.

Das die Türken in Deutschland lediglich Gäste sind, scheinen sie gerne zu vergessen.
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10.10.2011 11:49 Uhr von sesh
 
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Das Problem: Das Problem ist:

Der Grad der Bildung, den ein Kind in Deutschland erreichen kann, hängt direkt mit dem Wohlstand der Eltern zusammen. Eigentlich ein Unding, aber nirgendwo in der EU scheint das so krass zu sein wie in Deutschland.

Der aktuelle Trend ist:
Ohne Wohlstand keine hohe Bildung, ohne hohe Bildung kein Wohlstand.

Ein Teufelskreis, von dem vor Allem die sozial schwächeren betroffen sind. So lange also Menschen türkischer Herkunft nicht sozial bessere Schichten erreichen wird sich an der Situation nichts ändern.

So.
Und wer diese Fakten leugnet, ist ein Lügner.

Ja, ein Lügner, denn die wissenschaftlich belegte Realität kennt Jeder.

Ihr wollt, dass Bürger türkischer Herkunft bessere Schulnoten bekommen? Einfach. Holt sie aus den Vorstadtslums in die Villenviertel und gebt ihnen den massiven Wohlstand, den sie verdienen.
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10.10.2011 12:23 Uhr von LoneZealot
 
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@sesh: "Der Grad der Bildung, den ein Kind in Deutschland erreichen kann, hängt direkt mit dem Wohlstand der Eltern zusammen. Eigentlich ein Unding, aber nirgendwo in der EU scheint das so krass zu sein wie in Deutschland."

Das stimtm schon, früher gingen Arbeiterkinder vorwiegend auf die Hauptschule und wurden eben Arbeiter. Wer auf die Realschule ging, ergriff meist einen kufmännischen Beruf und Gymnasialschüler studieren eben und schlugen eine höhere Laufbahn ein. Das alles abhängig vom Stand und Beruf der Eltern, sprich Vaters.

Heute ist das noch durchaus üblich,nur das sich Eltern weniger gefallen lassen und die Kinder auf eine höhere Schule schicken, nebenbei gibts Nachhilfe für die auch ein Nebenjob in Kauf genommen wird.

Kinder stehen heute schon ab der ersten Schulklasse unter Druck weil die Eltern einfach verständliche Zukunftsängste haben, mit Hauptschulabschluss wird man heute fast garnichts mehr.

"Ihr wollt, dass Bürger türkischer Herkunft bessere Schulnoten bekommen? Einfach. Holt sie aus den Vorstadtslums in die Villenviertel und gebt ihnen den massiven Wohlstand, den sie verdienen. "

Wie will man das machen? Einfach den Leuten Geld in die Hand drücken? Auch Deutschen geht es nicht allen gut und fast jeder muss sich heute krummlegen.

Man sollte sich die Schulsysteme anderer Länder anschauen und die übernehmen, zB auf den skandinavischen Ländern, das wäre ein Anfang.

Das deutsche Schulsystem ist marode und gerade ausländische Kinder bleiben auf der Strecke.
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10.10.2011 12:28 Uhr von Joeiiii
 
+4 | -2
 
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Türkische Kinder bekommen nicht die selben Chancen?

Ob da nicht auch die Eltern schuld sind? Wenn sie mit ihren Kindern TÜRKISCH reden, in der Schule aber DEUTSCH gefragt ist, dann.....
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10.10.2011 12:40 Uhr von iscariot
 
+4 | -2
 
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drängt sich mir die frage auf, ob diese eltern womöglich wollen das ihre kinder auf deutschen schulen in türkisch unterrichtet werden sollen um endlich die fresse zu halten.

die lehrer die momentan am start sind, sind doch meistens derb linkliberal und peacig. kann mir beim besten willen nicht vorstellen das die einen türkischstämmigen schüler benachteiligen.
und selbst fahrlehrer verteilen doch schon seit langem fragebögen auf türkisch.

die einzigen die hier benachteiligt werden sind meine lieben eltern und solche leute die immer brav ihre steuern zahlen. denn deren gelder gehen für irgendwelche duften integrationsprogramme drauf nur damit irgendwelche denken das sie hier "angekommen" sind.
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10.10.2011 12:46 Uhr von Pr3dator
 
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sind wirklich die Lehrer Schuld: oder doch eher die Familien, wenn man bedenkt, welcher absurd großer Teil sich zu fein ist deutsch zu lernen ?! ^^

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