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Geschäftsmann bietet 50.000 Euro für Hinweise auf Biker-Attentäter

Am 17.04.2011 verunglückte im Unterallgäu ein Familienvater mit seinem Motorrad. Der Mann starb noch an der Unfallstelle, er war auf einer Ölspur ausgerutscht, mit dem Motorrad gestürzt und von einem Auto erfasst worden. Die Polizei stellte damals fest, die Ölspur sei vorsätzlich erstellt worden.

Eine bisher unbekannte Person hatte im Allgäu bereits mehrere Ölspuren gelegt, jeweils an verschiedenen Orten. Die Sonderkommission "Ölfleck" verzeichnete bislang keine wirklichen verwertbaren Hinweis auf den oder die Täter. Nun wurde das Kopfgeld aufgestockt.

Ein 58-jähriger Geschäftsmann hatte bisher 8.000 Euro für denjenigen in Aussicht gestellt, der eine wichtige Spur liefern könnte. Nun wurde diese Summe erhöht, auf insgesamt 50.000 Euro. Die Polizei ermittelt weiter und erhofft sich durch diese Erhöhung, endlich genauere Hinweise zu erhalten.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Attentäter, Biker, Geschäftsmann
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.10.2011 20:55 Uhr von FrankaFra
 
+4 | -2
 
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Erinnert an den wirklich guten Film "Ransom" mit Mel Gibson. Vielleicht bringt es ja was.

"Oder kennen sie jemanden, der sie für 50.000 Euro nicht verraten würde?"
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10.10.2011 05:30 Uhr von iarutruk
 
+2 | -0
 
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es sollte noch angemerkt werden lebendig oder tot.

das klingt zwar nach wilden westen, aber was dieser mensch hier tut, ist doch wirklich viel schlimmer. wieviel leid kann er vielen familien antun.

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