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Neu entdecktes Antibiotikum bringt Bakterium dazu sich selbst zu töten

Forscher haben nun ein Antibiotikum mit einer völlig neuen Wirkungsweise entwickelt. Die Wirkstoffgruppe der Acyldepsipeptide wurde erst vor kurzem entdeckt.

Hingegen der bekannten Antibiotika, welche bestimmte Reaktionen in einer Bakterienzelle hemmen, führt der Wirkstoff dazu, dass die Zelle quasi Selbstmord begeht.

Damit können in Zukunft auch resistente und gefährliche Mikroben, wie den gefürchteten Krankenhaus-Keim Staphylococcus aureus, unschädlich gemacht werden. Momentan befindet sich das Mittel noch in der Grundlagenforschung. Aber die Forscher glauben daran, dass dies eine neue Errungenschaft ist.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Selbstmord, Zelle, Wirkung, Bakterium, Antibiotikum
Quelle: www.scinexx.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.10.2011 17:19 Uhr von Moriento
 
+17 | -0
 
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@Lachsi: Abgesehen davon dass die Kernaussage dieses Kommentars falsch ist, haben wir hier ein Prachtbeispiel des menschenverachtenden Gedankengutes der Eugeniker.

Ich weiß nicht ob dergleichen bei SN durchgeht, aber melden musste ich es trotzdem... ist ja wirklich widerlich.

[ nachträglich editiert von Moriento ]
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09.10.2011 18:20 Uhr von Schaumschlaeger
 
+11 | -0
 
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@Lachsi|Original: Sorry aber nach dem Kommentar kann ich nur hoffen, dass du dich noch nicht fortgepflanzt hast.
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09.10.2011 18:34 Uhr von Ramsi_Binalshid
 
+0 | -0
 
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nur mal so ein gedanke: wie geht es weiter?
entweder es kommen immer neue krankheiten oder alle krankheiten werden irgndwann ausgerottet.
ob das letztendlich so toll ist, wer weiß..
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09.10.2011 23:48 Uhr von Lyko
 
+2 | -1
 
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Als erstes will ich anmerken, dass ich keineswegs das Gedankengut mit Lachsi|Original teile.

Haben vor vielen Jahren mal in der Schule über Krankheiten diskutiert.
Bakterien sind wohl der größte Menschenkiller den es gibt, vorallem in sehr armen Ländern. Das ist leider Tatsache.

Schon immer haben Bakterien große Populationen von Säugetieren (und anderen Arten) dezimiert. Egal ob Vögel, Nagetiere oder Menschen.
Erst neulich habe ich einen Bericht gelesen, dass wir mit unseren Genen unseren Nachkommen sozusagen "impfen" so das sie gegen einige Krankheiten Imun sind (möglicherweise selbst gegen Kranheiten die es seit tausenden Jahren nicht mehr gibt)

Was Lachsi|Original sagt ist Blödsinn.
1. Hat eine Behinderung nix mit Bakterien zutun und Behinderte haben es durch ihre Behinderung sowieso sehr schwer einen Partner zu finden und sich fortzupflanzen, vorallem geistig behinderte.

Leider sorgen wir selber dafür das sich solche benachteiligten MENSCHEN!!! Probleme bei der Partnerwahl haben.
Es ist definitiv bewiesen, dass Körperlich/Geistig-Benachteiligte Menschen es scherer haben "aktraktiv" fürs andere Geschlecht zu wirken.
Dies ist zwar traurig aber es ist unsere Natur die uns das sagt. Dies hat mit der "natürlichen Auslese" zutun, ein eckelhaftes Wort aber es hat tagtäglich auswirkungen auf das Verhalten von JEDEM VOM UNS.

Zurück zum Thema: Bakterien sollte man nicht einfach so verteufeln, es gibt auch sehr nützliche Bakterien die wir zum überleben brauchen.
Außerdem sind Bakterien Künstler insachen Überleben/Anpassen.

Was auch sehr traurig ist und mir Gänsehaut verschafft wenn ich daran denke...
Was wäre denn wenn wir von heute auf morgen keine tödlichen Bakterien mehr auf der Welt hätten?
Am besten auch noch was gegen Krebs u.ä...

Wir in Europa wären sehr glücklich darüber... wir hätten noch weniger Sorgen als jetzt schon. (Ich zähle mal sowas wie Spritpreise usw. nicht als Sorge wenns um die Sorgen der Welt geht)
Aber was wäre mit Afrika? In vielen Ländern gibt es jetzt schon nicht genug Essen&Trinken für die Menschen, wie wäre es dann wenn es keine Bakterien mehr geben würde?

Dort würden noch mehr Kriege geführt werden... noch mehr Menschen würden qualvoll sterben... noch mehr Menschen bräuchten Lebensraum den man den Tieren nehmen würde...


Auf der Erde haben wir leider eine begrenzte Zahl an Ressourcen, damit meine ich nicht Edelsteine oder ÖL... ich meine vorallem Nahrung und Wasser...

Ich gehe gar nicht auf darauf ein, das der Westen im Überfluss lebt und mehr teilen sollte...das liegt nicht in unserer Natur, es wird nie so sein das die Reichen mit den Armen alles teilen... das ist ein Ur-alter Traum der Menschheit der leider nie wahr wird.

Keiner würde Essen aus der Dose essen, keine elektr.Geräte haben (um Strom zu Sparen) und 30km mitm Fahrrad zur Arbeit fahren um 500€ an eine Familie in Afrika zu spenden... LEIDER waren wir Menschen nie so und werden es nie sein. Das ist nicht unsere Natur.

So wie es jetzt auf der Erde aussieht (mit der unfairen Verteilung der Ressourcen und ohne der mega sozialen Ader die uns Menschen fehlt) muss man klar sagen das es LEIDER !!! zuviele Menschen gibt...



Bakterien erledigen das, was wir sonst mit Kriegen oder der unfairen Verteilung der Ressourcen machen ...dezimieren ! :-(

[ nachträglich editiert von Lyko ]

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