09.10.11 14:05 Uhr
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Forscher wollen einzelne Wetterereignisse der Erderwärmung zuordnen

Wenn es zu Wetterkapriolen kommt, taucht häufig die Frage auf, ob denn der Klimawandel damit zusammenhängt. Aber ein einzelnes Phänomen, etwa eine Dürre oder ein Sturm, konnte man lange nicht konkret mit der Erwärmung in Verbindung bringen. Bestenfalls statistische Aussagen konnte man machen:

Also wie die Häufigkeit solcher Ereignisse mit den Veränderungen des Klimas zusammenhängt. Nun trauen sich manche Forscher aber forschere Aussagen zu: Es sei zwar schwierig, aber nicht unmöglich einzelne Zuordnungen zu machen. Zwei Artikel vom Februar nennen zwei Phänomene, auf die das zutrifft.

Die Schwierigkeit dabei ist, dass Wetterereignisse von einer Vielzahl von empfindlichen Faktoren abhängen. Forscher wollen es jetzt zumindest häufiger schaffen anzugeben, wie stark der Einfluss des Klimawandels auf einzelne Ereingisse ist. Dieses Thema ist umstritten und gilt manchen als unseriös.


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WebReporter: Again
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Klimawandel, Unwetter, Zusammenhang, Erderwärmung
Quelle: www.wissenschaft-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.10.2011 14:05 Uhr von Again
 
+0 | -0
 
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Konkret:
Bislang kann man sagen, die Häufigkeit des Phänomens XY nimmt um Z Prozent zu.
Ziel soll es sein zu sagen: Das Ereignis XY am soundso vielten dortunddort hängt zu Z Prozent von der Erwärmung ab.

Die Quelle ist recht lang und beschreibt auch, für wen genauere Erkenntnisse wichtig sein könnten (Bauingenieure, Versicherungen). Außerdem wird auch ein Beispiel genannt, bei dem man den Klimawandel "entlasten" konnte.

Es wird auch genannt, wo die Verfahren funktionieren und wo nicht.
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09.10.2011 14:21 Uhr von donomar
 
+0 | -1
 
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achneee erzählt mir doch was neues...
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09.10.2011 14:27 Uhr von Saftkopp
 
+4 | -2
 
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"Wenn es zu Wetterkapriolen kommt, taucht häufig die Frage auf, ob denn der Klimawandel damit zusammenhängt."

echt ??? Ich glaub nicht das es am Klimawandel liegt, ich denke es liegt am Wetter....
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09.10.2011 14:31 Uhr von indyreporter
 
+4 | -1
 
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An die Klimaforscher: Probiert bitte nur das Wetter fuer 1-2 Tage vorauszusagen, das reicht dann schon, ansonsten ueberanstrengt ihr euch und ich muss aufgrund unbestaetigter Forschungsergebnisse, die von der CO2-Zertifikatsindustrie und dem Klimamilliardaer Al Gore gesponsort wurden, Biodiesel tanken und darf in der Wohnung kein Methan mehr entgasen.

[Lokale Klimaaenderungen entstehen wohl in Wirklichkeit durch Sonnenturbulenzen und nicht durch CO2-Ausstoss, Genaues weiss man nicht, beidseitig].
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09.10.2011 14:39 Uhr von Again
 
+2 | -4
 
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indyreporter: "Probiert bitte nur das Wetter fuer 1-2 Tage vorauszusagen"
Es geht hier absolut nicht um Wettervorhersage.

"aufgrund unbestaetigter Forschungsergebnisse"
Naja, die Ergebnisse sind schon gut, sonst wären nicht so viele Leute überzeugt ^^:
"Wenigstens 97 % der teilnehmenden Wissenschaftler bestätigen die Aussage, wonach die menschlichen Emissionen von Kohlendioxid einen wichtigen Bestandteil des Klimasystems darstellen und wenigstens teilweise für die Erwärmung der letzten Jahrzehnte verantwortlich seien."
http://de.wikipedia.org/...
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09.10.2011 15:00 Uhr von indyreporter
 
+1 | -2
 
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@Again: Falsch, Sie bestaetigen es nicht, Sie glauben es, das ist ein grosser Unterschied, darum auch Klimakirche...

Weiterhin ist die Quelle auf Wiki veraltet.
Lies mal ueber Sonnenturbulenzen nach...
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09.10.2011 15:07 Uhr von Again
 
+2 | -1
 
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indyreporter: "Falsch, Sie bestaetigen es nicht, Sie glauben es, das ist ein grosser Unterschied, darum auch Klimakirche..."
Zunächst mal: Ja, in gewisser Hinsicht glauben sie es. Glauben bedeutet deswegen aber nicht, dass es sich um eine 50:50 Angelegenheit handelt.
Und Kirche? Sorry, aber das ist einfach ausgelutschte Polemik.

"Lies mal ueber Sonnenturbulenzen nach..."
Wenn du mir die Quelle gibst die du benutzt hast, könnte ich mal einen Blick darauf werfen. Dann weiß ich, was du meinst.
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09.10.2011 15:35 Uhr von indyreporter
 
+1 | -1
 
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@Again: http://www.spiegel.de/...

Es gibt wie gesagt keinen wirklichen Beweis f.d. eine oder andere Theorie.
Das Problem ist auch, dass durch gefaelschte Studien und gierige Vermarkter wie Al Gore und Friends die Glaubwuerdigkeit fehlt.

Es kann jedoch auch sein, dass CO2-Ausstoss ein grosser Faktor ist, aber was ist dann mit den ganzen Seen, die alle Methan ausstossen, das noch schaedlicher sein soll?
Will man die austrocken?
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09.10.2011 16:01 Uhr von cheetah181
 
+1 | -1
 
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indyreporter: Die Antwort auf diese Ansichten steht doch schon in der Überschrift: "Manche Wissenschaftler wollen solche Katastrophen mit periodischen Sonnenzyklen erklären. Die Beweislage ist dünn - einige Argumente ähneln der Astrologie."

"Es gibt wie gesagt keinen wirklichen Beweis f.d. eine oder andere Theorie."

Das haben wissenschaftliche Theorien so an sich. Es gibt nur Anhaltspunkte die Evolution, Gravitation etc. als richtige Erklärungen sehr wahrscheinlich machen.

"Das Problem ist auch, dass durch gefaelschte Studien und gierige Vermarkter wie Al Gore und Friends die Glaubwuerdigkeit fehlt."

Das Problem ist, dass die Gegenseite bei geschönten oder verlegten Daten aufschreit, aber dass sie nachweislich falschen "Reportagen" über den "Klimaschwindel" aus der Hand fressen.

Edit: Wobei die Sonnenforscher nichtmal ein Modell, also gar keine "Theorie" haben, sondern nur glauben einen Zusammenhang gefunden zu haben.
Den habe ich auch:
http://www.scienceblogs.de/...

[ nachträglich editiert von cheetah181 ]
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09.10.2011 16:05 Uhr von Again
 
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indyreporter: Deine Quelle kritisert eigentlich eher die Ansicht, dass die Sonne was damit zu tun hat. Die Korrelation mit der Sonnenaktivität ist ja auch nicht mehr gegeben.

"Es gibt wie gesagt keinen wirklichen Beweis f.d. eine oder andere Theorie."
"Beweis" ist ein Wort, dass ich relativ ungern benutze, aber ich würde mal sagen, dass die Theorien gut belegt sind.

"durch gefaelschte Studien"
Ich weiß nicht, welche bekannte Studie groß gefälscht wurde.

"Es kann jedoch auch sein, dass CO2-Ausstoss ein grosser Faktor ist, aber was ist dann mit den ganzen Seen, die alle Methan ausstossen, das noch schaedlicher sein soll?"
Das hat jetzt wenig damit zu tun, ob der Mensch zur Erwärmung beiträgt oder nicht, aber ja, Feedback ist ein Problem.

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