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Japan möchte Krebstest an Kindern und Jugendliche durchführen

In der japanischen Stadt Fukushima ist ein Expertenteam der Internationalen Atomenergiebehörde angekommen, welches Schulen, Bauernhöfe und Regierungsgebäuden auf radioaktive Strahlungen überprüfen soll.

Im Nordosten Japans fingen Ärzte am Sonntag mit den Untersuchungen von Jugendlichen und Kindern an. Ungefähr 360.000 Einwohner, welche zu dem Zeitpunkt der Atomkatastrophe in Fukushima unter 18 Jahre waren, sollen auf ihre Schilddrüse überprüft werden.

Bereits 100 Kinder wurden am Sonntag untersucht. Die Schilddrüsen von Kindern die von Strahlungen betroffen wurden, haben eine größere Chance von Krebs betroffen zu werden, als die von Erwachsenen.


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WebReporter: sarachanel94
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Japan, Test, Jugendliche, Fukushima, Schilddrüse
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.10.2011 13:58 Uhr von sarachanel94
 
+7 | -0
 
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Mein Beileid für alle Betroffenen der Atomkatastrophe. Ich frage mich wie lange es wohl dauert bis die radioaktiven Strahlungen im Land endgültig verschwinden.
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09.10.2011 14:42 Uhr von indyreporter
 
+1 | -4
 
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Ach jetzt schon? Wenn schon bei CT´s gewarnt wird, diese nicht zu haeufig im Jahr durchzufuehren, da sich die Krebsrate jaehrlich dadurch erhoehen kann (z.B. wenn jemand staendig Ganzkoerperscans macht), und es sich dabei nur um ein paar MilliSievers mehr als natuerlich bedingt handelt, ist bei Werten von 100-fach und mehr und dann noch bei Kindern wohl auf jeden Fall mit einem schnellen DNA-Schaden zu rechnen.

Warum die Japaner sich nicht gegen diese A******-Regierung auflehnen, ist mir ein Raetsel.

Ich wuerde da nicht so ruhig bleiben...
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09.10.2011 14:55 Uhr von indyreporter
 
+5 | -1
 
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@Warpilein2: Wenn das Plutonium nicht in den Koerper eindringt, und nicht zu grosse Mengen in Deiner Naehe herumliegen, passiert nicht viel, sobald Du aber nur ein hundertstel Nanogramm davon einatmest hast Du einen permanenten alpha-Hotspot in Deinem Koerper, der ziemlich sicher zu Lungenkrebs fuehren wird.
Oral wird es in der Leber angelagert und fuehrt zu Leberkrebs.

Radioaktives Strontium und Iod bauen sich schneller ab, sind aber auch sehr gefaehrlich.
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09.10.2011 16:09 Uhr von sarachanel94
 
+1 | -0
 
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@ nowbody: stimmt. danke
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09.10.2011 17:54 Uhr von iarutruk
 
+1 | -2
 
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....stellt sich hier auch die frage, was macht man mit diesen kindern und jugendlichen, wenn man nun krebs feststellt? ihnen sagen, dass sie nicht mehr lange zu leben haben, oder die richtige behandlung gegen den krebs, zu geben.
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10.10.2011 07:55 Uhr von Hodenbeutel
 
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Zumindest Unternimmt Japan etwas, bin mir ziemlich sich dass das nicht überal der Fall wäre.

@iarutruk: Das ist solange noch nicht her, wenn jetzt festgestellt werden kann das bei jemandem etwas nicht stimmt stehen die Chancen auf Heilung sicher garnicht so schlecht.

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