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FDP-Generalsekretär Christian Lindner: "Man kann manches von den Piraten lernen"

FDP-Generalsekretär Christian Lindner ist davon überzeugt, dass seine Partei von der Piratenpartei einiges übernehmen und lernen könnte. Lindner forderte, genau wie die Piratenpartei mehr Bürgerbeteiligungen.

"Es wächst ein Wunsch nach Privatheit und Freiheit im Internet, den wir teilen. Man kann manches von den Piraten lernen, aber kopieren sollte man sie besser nicht", sagte Lindner dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel".

Nach Angaben des Meinungsforschungsinstitut Emnid liegen die Piraten im Bundestrend zur Zeit bei neun Prozentpunkten.


WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Politik
Schlagworte: FDP, Piratenpartei, Generalsekretär, Christian Lindner, Bürgerentscheid
Quelle: www.welt.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.10.2011 11:19 Uhr von ZzaiH
 
+34 | -1
 
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tja das ist die frage: die sich die fdp stellt

wieviel programm muss ich bei den anderen klauen + als meins ausgeben + gut verkaufen, damit ich auch nächstes mal im bundestag sitze...

denn nicht für alle 93 fdpler wird es einen sicheren hafen in der wirtschaft geben...
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09.10.2011 11:53 Uhr von mrshumway
 
+10 | -3
 
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liebe FDP es ist wie in der Schule: SPICKEN GILT NICHT!!! Entwickelt lieber ein eigenes Programm, hört den Bürgern zu und versucht das in eure Politik umzusetzen. Solange die FDP aber nur bestimmten Bevölkerungteilen hinterherhechelt und fremde Ideen als eigene verkauft, wird es ähnlich desolate Ergebnisse hageln wie es in Berlin der Fall war.
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09.10.2011 11:54 Uhr von Silenius
 
+20 | -1
 
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Ich hab sowieso: den Verdacht, dass die FDP beim letzten Mal nur gewählt wurde, weil sie bei den Piraten nach Themen gefischt hat.
Die neue Bürgerrechtspartei. Dass ich nicht lache...

Gut, dass sie ihr Gesicht gezeigt haben. ^^
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09.10.2011 11:55 Uhr von gamer9991
 
+13 | -0
 
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Auch wenn die Piraten es in kein Parlament mehr schaffen sollten (was ich bezweifle), wird deren Politik doch ein bisschen was ändern, die etablierten Parteien werden ein paar Sichtweisen der Piraten in ihr Parteiprogramm übernehmen, um Stimmen zu fangen, so wie die CDU mit der Ökopolitik, innerhalb von 1 Woche eine Richtungsänderung von 180 ° Grad^^

Nur das richtig blöde, dann wäre die Piratenpartei sogut wie ausgeschlossen, weil der gemeine Bürger, lieber die CDU oder die SPD wählt, auch wenn sie vor ein paar Monaten noch total gegen seinen Strich Politik betrieben hat, wird er dies tun...
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09.10.2011 12:02 Uhr von indyreporter
 
+11 | -1
 
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FDP: Die Partei, die keiner braucht. Alle Versuche abzukupfern werden ihr nicht mehr helfen koennen. Bei der naechsten Wahl heisst es 0.9%.
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09.10.2011 13:02 Uhr von Asbestos
 
+3 | -0
 
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Man kann einiges von der FDP lernen: Hatte mal einen Arbeitskollegen, der FDP-Mitglied ist. Er hatte auch schon eine gewisse Karriere für seine jungen Jahre hinter sich. Zu allem möglichen hatte er eine Meinung - meist aus dem Parteibuch - und beim Thema Internet hat man sehr deutlich gemerkt dass er nur das Parteibuch nachplappert ohne auch nur eine Sekunde sein Hirn einzuschalten. Wenn das die Basis der Mitglieder ist, kann die FDP nur Inhalte übernehmen, denn eigene Konzepte zu erarbeiten ist bei solchen Nachbabbler wie auch Herrn Lindner unmöglich.
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09.10.2011 13:13 Uhr von HansiHansenHans
 
+10 | -0
 
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Das Stimmt: "Man kann manches von den Piraten lernen"

Keine Scheiße labern, das Volk nicht verarschen
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09.10.2011 13:42 Uhr von katharsis292
 
+3 | -0
 
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Nicht Labern, Machen! Nicht Labern, Machen!

Einzige Chance die die FDP noch hat.
Sofort den Quatsch mit dem Neoliberalismus lassen, das ist nicht wirklich Liberal.
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09.10.2011 15:46 Uhr von StrammerBursche
 
+1 | -1
 
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@internetdestroyer: Du kannst die Grünen dafür aber nicht verantwortlich machen, die Grünen waren und sind nur auf dem Papier "sozial"(wie eig. jede andere Partei).
Ihre Klientel kommt oft aus gut bürgerlichem Haus und ist meist in der oberen Mittelschicht bzw. Oberschicht angesiedelt, das erklärt auch die ganze Ausrichtung dieser Partei. Erst das Fressen, dann die Moral und Leute die diese Partei wählen, haben sich ihre Pfründe gesichert, jetzt kommt halt die Moral um sich von gemeinen Proletariat abzuheben.

Klar gibt es auch Öko-Spinner und irgendwelche Möchtegern-Weltverbesserer aus den niedrigeren Schichten, aber das sind nur verblendete Idioten. Ein normaler Arbeiter, der seit 20 Jahren die kalte Progression der Löhne miterlebt und seine Familie versorgen muss, kann nicht einfach 3€ für den Liter Benzin zahlen oder der Umwelt zuliebe mal eben die doppelte Stromrechnung schultern(um Investoren/der Oberschicht die Investition durch staatliche Zuschüsse und garantierte Abnahmepreise zu versüßen).
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09.10.2011 19:06 Uhr von neminem
 
+0 | -0
 
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@internetdestroyer: na, wenn man schon so denkt, kann mans ja gleich lassen

aber es geht eben auch darum themen mit einzubringen, wer die dann letztlich umsetzt - sind die themen gefragt wird sie jede partei umsetzen - ist dann auch egal.

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