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New Yorks Bürgermeister kritisiert Wall-Street-Proteste

New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg meint, dass die Wall-Street-Demonstranten Touristen verscheuchen und Arbeitsplätze beenden.

Gäbe es keine Finanzmarktjobs mehr, würde es auch kein Geld mehr für Stadtangestellte geben, da die Wall-Street 13 Prozent des Steueraufkommens der Stadt ausmache.

Die Demonstranten demonstrieren gegen die unfaire Verteilung des Wohlstandes und gegen die Massenarbeitslosigkeit.


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WebReporter: sulospace
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Protest, Demonstration, Bürgermeister, Wall Street, Tourismus
Quelle: www.zeit.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.10.2011 10:10 Uhr von ZzaiH
 
+10 | -0
 
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aja: "Bloombergs Vermögen wird derzeit auf 18 Milliarden US-Dollar geschätzt. Damit belegte er im Jahre 2010 auf der Liste der reichsten Bürger der USA den 10. Platz. Dies bedeutet im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg um 4,5 Milliarden US-Dollar, während im selben Zeitraum aufgrund der weltweiten Wirtschaftskrise die Anzahl der Milliardäre um ein Drittel zurückging und die verbliebenen Milliardäre im Schnitt ein Viertel ihres Vermögens verloren"

klar will der nicht das protestiert wird...
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10.10.2011 19:13 Uhr von alphanova
 
+2 | -0
 
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"...und Arbeitsplätze beenden."

die Formulierung hat was... nicht schön aber selten. das liest sich, als hätte der Autor einen Synonym-Finder bemüht und das nächstbeste Ergebnis genommen...


und der Checker hat die Quelle "gelesen", seinen eigenen Synonym-Finder aufgerufen, der dasselbe Ergebnis ausgespuckt hat... also muss die Formulierung ja auch richtig sein...

[ nachträglich editiert von alphanova ]

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