08.10.11 18:19 Uhr
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Wales: Facebook rettet 59-Jährigen das Leben

In einem Cottage in Wales hatte sich ein alleine dort wohnender Mann eine Verletzung an der Wirbelsäule zugefügt, die ihn fast völlig lähmte.

Sein erster Versuch Hilfe zu holen scheiterte, da die Batterie seines Handys nicht aufgeladen war. Als nächste Maßnahme zum Hilfe holen, kam nur mehr sein Computer in Frage. Eine Stunde benötigte der 59-Jährige, bis er kriechend seinen PC erreichte.

Er schaffte es dann, mit einem mühevollen Eintippen bei Facebook auf seine Notlage aufmerksam zu machen. Die Meldung wurde in den USA und Kanada gesehen, aber auch von Bekannten in wenigen Kilometern Entfernung. Der herbeigeeilte und rettende Notarzt beschrieb später den Vorfall als gefährlich.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Facebook, Rettung, Wales, Lähmung
Quelle: www.gmx.net

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2011 19:25 Uhr von owinger
 
+6 | -1
 
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eben: "Handy rettet xx das Leben"
oder "Telefon rettet yy das Leben"
liest man auch nie.
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08.10.2011 21:30 Uhr von svizzy
 
+9 | -0
 
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frage mich was: passiert wäre wenn der arzt nich gekommen wäre. wäre facebook vorbeigekommen? ach ne, facebook war ja schon da und hat im vom bildschirm dumm angeguckt.
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09.10.2011 02:50 Uhr von visnoctis
 
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09.10.2011 02:56 Uhr von Anlex
 
+3 | -0
 
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Was sollen diesen blöden News? Das ist jetzt schon das zweite Mal, dass jemand eine News a la "Facebook rettet Xyz das Leben" verfasst.

Welchem Zweck soll das dienen? Wenn überhaupt, dann hatte der Mann einfach Glück, dass sein Internetzugang funktioniert hat. Das ist auch schon alles. Facebook war EIN MÖGLICHES Medium, das macht Facebook nicht zum Retter.

Klingt für mich nach einer sehr fragwürdigen Werbemethode für diese Datenausbeute-Plattform.

[ nachträglich editiert von Anlex ]
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09.10.2011 19:12 Uhr von iarutruk
 
+0 | -1
 
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naja es gibt aber auch news, die berichten, dass sich straftäter über facebook geouted haben und deshalb dingfest gemacht werden konnten.

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