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Studie: Mehrheit der Deutschen verbindet mit Globalisierung Positives

Die Mehrheit der Deutschen steht der Globalisierung positiv gegenüber. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie des Meinungsforschungsinstituts Infas im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung.

Fast zwei Drittel (64 Prozent) begrüßen die weltweite Arbeitsteilung. Zwar sind sich die meisten Deutschen der Risiken bewusst, stufen aber den Einfluss auf die eigene Lebenssituation als eher gering ein. Nur eine Minderheit findet, dass ohne die Globalisierung die Probleme geringer wären.

Relativ knapp war hingegen das Ergebnis bei der globalen Armutsbekämpfung. Aber hier äußerten sich mit 31 Prozent mehr Befragte positiv als kritisch (29 Prozent). Als größtes Risiko betrachten die Deutschen einen Engpass bei Energie und Rohstoffen, gefolgt von einem Staatsbankrott.


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WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Studie, Umfrage, Mehrheit, Globalisierung
Quelle: www.koeln-nachrichten.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2011 16:15 Uhr von Rheinnachrichten
 
+3 | -3
 
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Auch wenn der Aussagewert solcher Befragungen immer einer gewissen Unsicherheit unterliegt, ist das Ergebnis bemerkenswert. Es mag daran liegen, dass die Kritiker einfach lauter und aktiver sind und so gefühlt eine Mehrheit für sich in Anspruch nehmen. Die Mehrheit scheint - das ist ebenfalls nicht neu - zu schweigen.
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08.10.2011 16:19 Uhr von Trueman80
 
+14 | -2
 
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hmm: selbst wenn der Studie zu glauben ist....

was heißt das schon?!

Als wenn die Mehrheit schon jemals den Durchblick bei irgendetwas gehabt hätte. Die Masse macht Mäh....
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08.10.2011 16:30 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+7 | -0
 
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Bertelsmann-Stiftung hat da jemand etwas anderes erwartet?

Und die positiven Folgen: Billige Importe - dumm nur, dass dadurch auf die Dauer die eigene Wirtschaft ruiniert wird, wenn man alles importiert was man auch selber herstellen kann - und dann hat niemand mehr was davon, außer die Manage riesiger Konzerngruppen die auf den Grabsteinen von Millionen Menschen ihre Lines ziehen..
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08.10.2011 20:16 Uhr von meisterthomas
 
+4 | -0
 
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Die Mehrheit der Deutschen ist demokratieunfähig: Die meisten Bürger haben noch immer nicht begriffen, was Globalisierung ist, und was es sie kostet. Anscheinend wollen sie das auch gar nicht. -- So auch die Schuldenkrise, die ursächlich nichts anderes, als die Systemkrise der Globalisierung ist.
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09.10.2011 04:14 Uhr von frozen_creeper
 
+1 | -0
 
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Na, dann darf Deutschland nicht heulen, wenn Griechenland pleite geht, denn deren Pleite ist die Folge der Globalisierung.... Aber wenn einem nicht bewusst ist was Glabalisierung für den den Einzeln bedeutet, ist einem auch nicht zu helfen
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11.10.2011 15:09 Uhr von HateDept
 
+0 | -0
 
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nanu??? gibts denn in diesem Forum keinen Befürworter der Globalisierung? Kann doch nicht sein, dass sich Bertelsmann so irrt, oder? ;o)

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