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Türkei und Brasilien planen Ausbau der wirtschaftlichen Allianz

Die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff rief in ihrer Rede vor dem Wirtschaftsforum der Konföderation der türkischen Geschäftsmänner und Industrieller (TUSKON) in der Türkei dazu auf, die Handelsbeziehungen mit ihrem Land zu vertiefen.

"Wir müssen alle wirtschaftlichen Aktivitäten zwischen beiden Ländern fördern. Wir sind keine Länder, die mit einer statischen Wirtschaftspolitik wachsen können. Wir müssen unsere Wirtschaftspolitik ständig verbessern", so die brasilianische Präsidentin.

Das Handelsvolumen beider Länder liegt derzeit bei etwa zwei Milliarden US-Dollar. Von der Wirtschaftskrise in Europa seien die beiden Länder weniger betroffen. Dies könne man als Chance nutzen, den Handel beider Länder verstärken.


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WebReporter: Konstantin.G
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Brasilien, Ausbau, Allianz
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2011 14:57 Uhr von mia_w
 
+8 | -5
 
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natürlich
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08.10.2011 15:21 Uhr von gmaster
 
+7 | -4
 
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wenn schon shortnews.com.tr :D
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08.10.2011 15:40 Uhr von Jolly.Roger
 
+6 | -10
 
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*hust*: "Sie betonte in ihrer Rede die Gemeinsamkeiten der beiden Länder, dazu gehöre vor allem die große Fußballbegeisterung."

Mal mehr, mal weniger erfolgreich :-))

"Die Fußball-WM 2014 und die Olympischen Sommerspiele 2016 in Brasilien sind eine gute Möglichkeit für türkische Unternehmer, in Bauprojekte und den Tourismus zu investieren. Wir erwarten die Türken in unseren Stadien."

"Dilma Rousseff ... engagierte sich auf einem Wirtschaftsforum in der Türkei am Freitag für Investitionen in ihrem Land."

Ah, also eine Werbeveranstaltung.
Rousseff hat etwas die Werbetrommel für Brasilien gerührt und den Wunsch nach türkischen Investitionen in Brasilien geäußert....

Wie man da nun von einer wirtschaftlichen Allianz sprechen kann, ist mir mehr als rätelshaft, geht auch aus der Quelle nicht hervor.
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08.10.2011 16:11 Uhr von Strassenmeister
 
+6 | -5
 
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Mein Tag ist gerettet.
Mein Lieblingsautor hat wieder zugeschlagen.
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08.10.2011 16:35 Uhr von mia_w
 
+6 | -6
 
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Du hast recht ned. Jeden Tag müssen wir uns hier vorführen lassen, wie toll .tr und wie schei* doch .de ist. Das kann uns schon mal auf die Palme bringen. Das erzeugt in uns puren Neid auf die Türkei. Was sind wir doch für armselige Würstchen ;)

[ nachträglich editiert von mia_w ]
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08.10.2011 16:41 Uhr von Bayernpower71
 
+5 | -9
 
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Ned_Flanders: niemand ist neidisch. Warum auch? Wegen 2 Milliarden Handelsvolumen?

"Brasilien ist Deutschlands wichtigster Handelspartner in Lateinamerika. Auch Deutschland gehört 2010 (brasilianische Statistik) mit einem Handelsvolumen von 20.6 Mrd. US-$. (ein Plus von über 25% gegenüber 2009) zu den größten Handelspartnern Brasiliens."
Quelle: http://www.brasil.diplo.de/...


Wow, ein Plus von 25% sogar noch, gabs hierzu eine deutsche Propaganda-News auf SN? Glaube kaum.
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08.10.2011 16:53 Uhr von Ned_Flanders
 
+6 | -3
 
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Schade mia_w, dass ich dir bloß ein einziges Plus geben kann.

Würstchen sind wir wahrlich nicht, nur traurige und mutlose Gestalten, die sich nicht trauen gegen den EU-Rettungsschirm und Frau Merkel zu demonstrieren.

Diese ganzen Hilfen gen GR werden wir erst in fünf bis zehn Jahren so richtig zu spüren bekommen.
Wählt von mir aus die Piraten, aber bitte nicht mehr Merkel & Co.

Die Türkei will die EU nicht mehr. Einen Christenclub der nichts als die Bibel im Kopf hat, kann man keinen gesunden Menschenverstand zumuten. Dabei gibt es kaum noch wahre Christen. Es gibt nur noch radikale Christen, die den Islam kopieren und ihren eigenen Kindern eine Gehirnwäsche verpassen.
Oder eben die, die keinen eigenen Glauben mehr haben, früher mal Christen waren und ziellos wie Zombies umhergeistern und viel lieber über die Türken und die Türkei herziehen.

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