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Bayrische Zöllner entdeckten 150 Kilogramm Heroin in einem Lastwagen

Vergangene Woche haben bayerische Zöllner 150 Kilogramm Heroin bei einer Autobahn-Kontrolle entdeckt.

Die 300 Einzelpakete befanden sich gut versteckt in einem Lastwagen, der von Tschechien startete und in die Niederlande fahren wollte. Das Versteck war mit Bleiplatten verkleidet und so waren die Drogen auch für die Röntgenstrahlen unsichtbar.

Jedoch fiel die Verbauung auf und so entdeckten die Zöllner die zwei Millionen Euro teure Ware. Die 300 Pakete hätten für zehn Millionen Konsumeinheiten gereicht. Der Fahrer und drei weitere Männer wurden festgenommen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Kilogramm, Heroin, Lastwagen
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2011 13:18 Uhr von Jlaebbischer
 
+5 | -0
 
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Was ich nicht verstehe Die Händler verpacken die Drogen mit Blei, um zu verhindern dass die Gesetzeshüter sie entdecken. So weit logisch.

Aber dass die Leute am Röntgengerät erst so rivhtig Neugierig werden, wenn sie einen Bereich überhaupt nicht durchleuchten können, daran denken die nicht?
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08.10.2011 14:36 Uhr von TausendUnd2
 
+1 | -1
 
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Grenzen für kriminelle Osteuropäer öffnen! Ein Hoch auf die EUdSSR!
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08.10.2011 14:43 Uhr von muhukuh
 
+0 | -2
 
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TausendUnd2: wenigstens bisschen Scheisse labern wollen, was?

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