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Aschaffenburg: Polizei verhindert durch Zufall Auftragsmord

Die Polizei in Aschaffenburg verhinderte womöglich durch eine Personenkontrolle einen Auftragsmord. Eine Frau beauftragte drei Männer, ihren Ehemann zu ermorden. Sie bot den Männern 2.000 Euro dafür an. 1.000 Euro übergab sie ihnen gleich.

Zwei der drei Männer hatten das Geld in einer Frankfurter Disco bereits ausgegeben. Bei der Kontrolle gaben sie an, dass sie den Auftragsmord sowieso der Polizei melden wollten und die Beamten ihnen nun zuvor kamen.

Die Frau wurde in ihrer Wohnung festgenommen. Wie sich herausstellte, war es schon der zweite Versuch den Ehemann zu töten. Im November 2008 schoss sie schon einmal mit einer Pistole auf ihren Mann, der mit dem Auto auf Arbeit fahren wollte. Doch sie verfehlte ihn. Damals kam sie in ein Krankenhaus.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Zufall, Aschaffenburg, Auftragsmord, Verhindern
Quelle: www.e110.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2011 10:03 Uhr von C.Suey
 
+45 | -6
 
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wurde die News von einem 6-jährigen verfasst?
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08.10.2011 10:06 Uhr von Serverhorst32
 
+24 | -4
 
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wie jetzt ? "der mit dem Auto auf Arbeit fahren wollte"

Der wollte auf seine Arbeit drauf fahren? Dann scheinen vllt. beide ein Problem zu haben ... sehr merkwürdig.
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08.10.2011 10:47 Uhr von EvilMoe523
 
+11 | -6
 
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@ Jimboooo: Also wenn du die Realität von irgendwelchen Filmen vor Augen hast, wo ein Koffer voller Geld übergeben wird, damit ein Profi sich der Aufgabe annimmt, dann irrst du.

Wenn du sowas wirklich in Auftrag geben willst, geht man in irgend eine Gegend wo "Problemfälle" rumlungern... die ohnehin schon eine aggressive Grundeinstellung haben... solche Typen halt die sowieso ständig in den Medien sind, weil sie aus Spaß Jemanden ins Koma treten oder nieder stechen.

2.000€ hätte es bei Weitem nicht mal sein müssen. Da kommst du glaub ich schon mit nem Hunderter weiter.

@ News

Was mich nur wundert ist, warum er noch weitere 3 Jahre ihr Ehemann blieb, nachdem sie ihn schon versucht hatte zu töten?
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08.10.2011 11:01 Uhr von jschling
 
+2 | -1
 
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was hat der Titel mit der News zu tun ? also so wie ich das auch in der Quelle lese sind die 3 bzw 2 Männer zwar kontrolliert worden, aber doch wohl nicht aufgefallen ?! sie haben, wie sowieso geplant, "den Vorfall" dann direkt bei der Personenkontrolle gemeldet - also ich sehe da nix "seitens der Polizei verhindertes", hätten die Auftragskiller nicht selber ausgepackt, wären sie doch wohl nicht aufgeflogen. Denn wenn die Bullen sie irgendwie überführt hätten, wären die auch mit "der Ausrede" sicherlich selbst erstmal im Knast, wovon ich nirgends was lese)

Muss ja cool für den Mann sein, wenn es früh morgens klingelt um die eigene Frau wegen dem Auftragsmord einkassiert wird
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08.10.2011 11:48 Uhr von Metalian
 
+2 | -5
 
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Ich kaufe denen nicht ab, dass sie selber melden wollten, dass sie beauftragt wurden, den Mann zu töten.
Dass die 3 aber nicht vorhatten, den Mann wirklich zu töten, glaube ich schon.
Wer riskiert denn für 2000 € eine lebenslängliche Haftstrafe?

@EvilMoe523 :

Also du übertreibst ja mal maßlos!
Auftragsmord für nen Hunderter?
Ja ne, ist klar.
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08.10.2011 14:29 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+3 | -1
 
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@Jimboooo: "für 2000 euro nen mord?"

Nun ja, in Zeiten von Hartz-IV sind nicht nur Löhne, Sozialleistungen und Renten eingebrochen.

In Kolumbien gab es diese Dienstleistung zu Spitzenzeiten für 10 Dollar - kein Scherz !
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08.10.2011 15:02 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -2
 
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Ob sie es auch auf garten versucht hat.
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08.10.2011 15:39 Uhr von StrammerBursche
 
+1 | -1
 
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@EvilMoe523: Ich glaube,dass wohl eher du zuviele Seiten ala PI-News besucht hast.
Soviel Scheiße wie bei dir rauskommt kann man garnicht kommentieren.
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08.10.2011 17:26 Uhr von EvilMoe523
 
+2 | -3
 
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@ StrammerBursche: Na wenn du meinst..

der Hunderter war natürlich rein fiktiv, da ich es noch nie probiert habe, aber dass es für sowas definitiv keine 2000 Euro benötigt, kannst du ja gerne mal probieren bevor du so sinnlos daher käust...

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