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Nördlingen: Überschwappende Gülle landete dank geöffnetem Fenster im Auto

Ein sicher ungewolltes Malheur passierte einem Landwirt in einem Nördlinger Stadtteil mit seinem Güllegefährt. An einer Engstelle musste der 77-Jährige die Zugmaschine mit dem dranhängenden Güllefass stark abbremsen, da ihm ein PKW entgegen kam.

Durch das abrupte Bremsmanöver schwappte eine reichliche Menge stinkender Brühe aus dem Güllebehälter direkt in das geöffnete Fenster des PKW.

Der 38-jährigen PKW-Fahrer blieb zwar unverletzt, doch das Innere des Wagens, sowie er selbst auch, bekamen einen gehörigen Schuss der übel riechenden Flüssigkeit ab. Dabei entstand ein geschätzter Schaden von etwa 2.000 Euro.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Auto, Landwirt, Gülle, Nördlingen
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2011 01:01 Uhr von ted1405
 
+2 | -0
 
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und ich vermute, den Gestank bekommt er tagelang nicht mehr aus seinem Auto und wohlmöglich wochenlang auch nicht mehr aus seiner Nase.
Der Kerl ist absolut nicht zu beneiden, mir würde das echt stinken.
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08.10.2011 08:27 Uhr von Nothung
 
+3 | -0
 
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tja: shit happens
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08.10.2011 09:44 Uhr von Jlaebbischer
 
+4 | -0
 
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Verschluss nicht gesichert? Ich wohne mein ganzes Leben auf dem Land, hab aber noch nie einen offnen Güllewagen gesehen, aus dem etwas rausschwappen könnte.

Daher kann ich nur vermuten, dass der Landwirt den Deckel der EInfüllöffnung nicht ordentlich gesichert hat.

In dem Fall dürften die Reinigungskosten wohl an seine Adresse gehen.
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09.10.2011 19:40 Uhr von iarutruk
 
+1 | -0
 
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ich hatte mal ein auto, das mir mein vater geschenkt hat, nach 4 wochen wieder verkauft. der alte mann hat mit einem übelriechenden klebstoff fussmatten eingeklebt. trotz gründlichster reinigung war der geruch nach 4 wochen immer noch zu riechen.

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