07.10.11 21:51 Uhr
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Deutsche Post: Stampit-Software ist nun Geschichte

E-Porto und Internetmarke heißen nun die neuen Frankierungsmöglichkeiten der Deutschen Post AG, die Software "Stampit" ist nun abgeschaltet. Zwar funktionierte die Stampit-Frankierung gestern noch - angekündigt war das Aus zum 1. Oktober - doch nun wurde abgeschaltet.

Damit ist die Software des Systems, welches im Business-Bereich 83,50 Euro kostete, veraltet und unbrauchbar. Seit längerem war dies abzusehen, da Neuerungen für das Frankier-Prinzip nicht mehr veröffentlicht wurden.

Für Unternehmen, die E-Porto und Internetmarke nicht benutzen wollen, empfiehlt die Post den Kauf einer Frankiermaschine, welche sich ab zehn Briefen pro Tag lohnen sollte. Alle anderen mögen auf das Standart-System zurückgreifen und gängige Briefmarken verwenden.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Ende, Software, Geschichte, Deutsche Post
Quelle: www.heise.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2011 21:51 Uhr von FrankaFra
 
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Ruhe in Frieden, Stampit-System.
Nun kann Stampit Stempeln gehen.

Hat noch jemand ein Wortspiel für uns alle?
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08.10.2011 08:48 Uhr von shadow#
 
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@bertl058: Oder man druckt sich die Internetmarken einfach bogenweise aus.
Dass eine Frankiermaschine billiger ist, bezweifle ich ernsthaft.
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09.10.2011 01:03 Uhr von shadow#
 
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@Terrorstorm: Wenn du sowieso zur Post kommst mögen Marken billiger sein, andernfalls nicht!
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10.10.2011 22:56 Uhr von r.robsen
 
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Teurer? Ich kann nicht sagen, dass frankieren mit Stampit oder jetzt mit Internetmarke teurer wäre, da ich meine Frankierung im Adressfeld eines Fensterumschlages eindrucke. Denn Mehrverbrauch an Toner merke ich vermutlich nach dem zehnmillionsten Brief, Papier und Umschlag hätte ich auch bei der klassischen Briefmarke benötigt. Und an meinen 20 Briefen im Jahr hat die Post soviel verdient, dass Zumwinkel sein Geld auf Schwarzgeldkonten in Luxemburg packen musste. Einziger Nachteil der Internetmarke gegenüber der klassischen Briefmarke: der Code taugt nicht wirklich zum Sammeln
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11.10.2011 09:00 Uhr von r.robsen
 
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Teurer? Ich kann nicht sagen, dass frankieren mit Stampit oder jetzt mit Internetmarke teurer wäre, da ich meine Frankierung im Adressfeld eines Fensterumschlages eindrucke. Denn Mehrverbrauch an Toner merke ich vermutlich nach dem zehnmillionsten Brief, Papier und Umschlag hätte ich auch bei der klassischen Briefmarke benötigt. Und an meinen 20 Briefen im Jahr hat die Post soviel verdient, dass Zumwinkel sein Geld auf Schwarzgeldkonten in Luxemburg packen musste. Einziger Nachteil der Internetmarke gegenüber der klassischen Briefmarke: der Code taugt nicht wirklich zum Sammeln
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20.11.2011 16:55 Uhr von Frankone
 
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Briefmarken am Schalter kaufen ??? Hahaha: Die Post scheint gar nicht zu wissen, wieviele Filialen sie in Deutschland geschlossen hat.

In unserer Stadt mit 5000 Einwohnern gibts nur noch eine kleine private Geschäftstelle.....

Geldgeile Machtgierige Konzerne, was anderes zählt in Deutschland nicht mehr.

Kein Wunder wenn die Kommunisten (die´s ja auch schon versaut haben) immer mehr Zulauf bekommen.
Denn: die Idee ist ja nicht schlecht und klingt gut für den "Kleinen Mann"

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