07.10.11 21:36 Uhr
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Bußgeld für falsches Einsetzen der Nebelschlussleuchten

Für den Herbst ist der Nebel typisch. Die Nebelschlussleuchte darf jedoch nicht immer eingesetzt werden.

Nebel bedeutet, dass man eine Sichtweite von weniger als einem Kilometer hat, ab 200 Meter spricht man von starken Nebel. Die Nebelleuchten darf man jedoch nur einsetzen, wenn man eine Sichtweite von weniger als 50 Metern hat (StVO § 17).

Werden die Leuchten unbegründet eingesetzt, kann das ein Bußgeld von 10 bis 25 Euro bedeuten, da der nachfolgende Verkehr damit geblendet werden könnte. Man muss zusätzlich noch beachten, dass man nur noch 50km/h schnell fahren darf.


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WebReporter: sulospace
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Verkehr, Bußgeld, Nebel, Sicht
Quelle: www.n-tv.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2011 21:59 Uhr von Jaecko
 
+22 | -2
 
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Zwar Tatsachen, die man in der Fahrschule lernt.
Aber wenn ich mir so anschau, wie die Leute auf der Strasse rumgurken, und wie fähig davon manche sind, die Beleuchtung an ihrem Fahrzeug richtig zu verwenden, dürfte das tatsächlich für 60-70% eine "News" sein.
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07.10.2011 22:18 Uhr von Kati_Lysator
 
+7 | -1
 
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auch wenn die sichtweite > 50m ist, finde ich eine nebelschlussleuchte noch ok, man sieht den anderen bei nebel besser, aber vorschrift bleibt vorschrift.
schlimm finde ich die, die nicht mal merken das nur ein scheinwerfer funktioniert. erlebe ich so ziemlich jeden zweiten tag früh um 5 uhr auf der autobahn. wenn ich sowas im rückspiegel sehe, vermute ich immer erst ein motorad, da war aber noch nie eins. ich kann nicht nachvollziehen, wie man sowas nicht merkt. ok, ein scheinwerfer versagte während der fahrt bei mir auch schon mal, aber das kann doch nicht auf alle zutreffen.
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07.10.2011 22:40 Uhr von Kati_Lysator
 
+12 | -1
 
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@ Zensus
dann bist du aber auch nicht viel besser. fernlicht blendet viel mehr, zu mindestens empfinde ich das so, aber ich kann dich verstehen, solche nerven echt wie hölle.
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07.10.2011 22:49 Uhr von Schwertträger
 
+4 | -1
 
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Spricht man solche Leute drauf an, antworten die . einem noch kackfrech, dass sie Angst hätten, dass ihnen einer hinten drauf fährt.

Da blitzen die Kommunen wir wild, um Geld zu machen, dabei könnten sie bei den Nebelschlussleuchten-Blendern auf einen Schlag viel mehr Kohle machen. Und dann auch gleich min. 80 EUR, für die nicht an die eigene Einschätzung angepasste Geschwindigkeit.
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07.10.2011 23:26 Uhr von Bayernpower71
 
+5 | -10
 
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Nebelschlußleuchten: gehören komplett verboten. Bei dichtem Nebel wenn ich nix sehe knall ich ja nicht mit 200 über die Autobahn oder mit 100 über die Bundesstraße. Die Dinger blenden einfach nur, selbst bei dichtestem Nebel

Und Nebelscheinwerfer gleich mit, gegen Prolls die im Regen mit Standlicht und Nebelscheinwerfern fahren, weils ja cool aussehen soll.
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07.10.2011 23:43 Uhr von temesvari
 
+8 | -0
 
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Die Lösung: wäre doch sehr einfach: Nebelschlussleuchte einschalten -> automatisch abregeln auf 50 km/h. Technisch heutzutage ein Kinderspiel. Und ich möchte dann mal den seh*n der bei Nieselregen die NSL einschaltet und nur noch 50 km/h fahren kann.
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08.10.2011 00:36 Uhr von supermeier
 
+3 | -3
 
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2500 wären noch zu wenig: für das geistig minderwertige Pöbelpack, dass bei schönstem Wetter nur in Dunkelheit mit Nebelschlussleuchte fährt.
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08.10.2011 00:59 Uhr von ted1405
 
+5 | -0
 
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Ich würd´s echt begrüßen, wenn es da mal häufiger ein Bußgeld geben würde. Aber was nützt schon das "tollste" Bußgeld, wenn sich scheinbar kaum jemand um das Kassieren des selbigen kümmert?
Und daran würde auch ein deutlich höheres Bußgeld nichts ändern - es ist nicht die mangelnde Bußgeldhöhe, sondern schlicht die mangelnde Kontrolle und Aufklärung.

Jedenfalls weiß ich gar nicht, wie oft ich schon irgendwelchen Chaoten mit eingeschalteter Nebelschlussleuchte hintereiern musste. Am liebsten sind mir jene, welche das ganze Nachts und bei Regen machen. Da könnt´ ich gleich die Sonnenbrille aufsetzen - sehen würde ich dann auch nicht mehr weniger.

Und wenn´s wegen der Nebelschlussleuchte dann wirklich mal knallen sollte ... der Verursacher bekommt das dann ja nicht mal mit - den sieht man dann auch nur noch von hinten.
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08.10.2011 02:29 Uhr von One of three
 
+8 | -1
 
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Diese Nebelschlusslichtfuzzies: nerven mich ungemein.
Scheinbar wissen die garnicht wie das blendet, wenn man knapp einen Meter hinter denen fährt - das ist bei 80 Sachen echt ätzend! Das rote Licht ist so stark dass man kaum noch die Bierflasche in der eigenen Hand sieht!
Bei Regen ist es noch schlimmer. Das dämliche rote Licht bricht sich tausendfach in meiner verschmierten Windschutzscheibe, ständig muss man nach vorne schauen, eine gepflegte Unterhaltung oder Singen mit den Leuten neben und hinter mir ist fast unmöglich.

Echt nervig diese Leuchten ...
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08.10.2011 04:24 Uhr von Intolerant
 
+3 | -5
 
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da sieht man mal wieder: dass ihr keine relationen habt...3 Monate Fahrverbot für die zu unrecht benutzt Nebelschlussleuchte? Ganz ehrlich ihr habt alle ein Schatten.Hauptsache gemeckert gell. deppen -.-
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08.10.2011 09:37 Uhr von Jaecko
 
+1 | -0
 
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@temesvari: Diese Lösung hab ich so ca. 2001/2002 schon mal nem Autohersteller vorgeschlagen. Einzige Antwort damals "Werden wir intern überprüfen"... seitdem nix mehr gehört davon.
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08.10.2011 09:43 Uhr von wussie
 
+2 | -0
 
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Viele: haben nichtmal ihre Scheinwerfer richtig eingestellt... also wird die ganz sicher auch nicht interessieren wann man die NSL einschalten darf und wann nicht.
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08.10.2011 13:44 Uhr von SN_Spitfire
 
+0 | -1
 
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Ich nutze: meine NSL erst gar nicht, da die mit meinen Xenon-Brennern zusammen einfach Scheisse aussehen.

Bin derzeit in Gesprächen mit meinem autohändler und TÜV, ob man nicht anstatt der NSL auch Tagfahrleuchten einbauen kann. Natürlich ohne die vorhandenen Reflektoren, sondern mit neuen.
Bin gespannt, ob das so einfach funktionieren wird.
Jeder Hansel baut sich extra LED-Leisten eigenmächtig ans Auto, dabei könnte man die Vorrichtungen der NSL doch optimal dafür nutzen.
Sähe speziell bei meinem Fahrzeug deutlich besser aus, als extra rangeschraubte LED-Tagfahrleisten.
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09.10.2011 17:02 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
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Automatisch begrenzen auf 50 km/h geht aus Sicherheitsgründen nicht.
Selbst bei dichtestem Nebel kann es ja sein, dass man aus Sicherheitsgründen mal mehr beschleunigen muss (also über 50 km/h) in einer Notsituation. Deshalb wird das nicht gemacht.

Der ADAC hatte das schon mal vor zwanzig Jahren erklärt. So lange gibt es dieses Problem nämlich schon.

Irgendwann wird es aber hoffentlich mit den adaptiven (also vollautomatischen) Rückleuchten ein erledigtes Thema werden, weil die separaten Nebelschlussleuchten dann verschwinden und stattdessen bei tatsächlich vorhandener schlechter Sicht die Rückleuchten leistungs-/lichttechnisch hochregeln (und auch wieder runter, wenn die Sicht wieder besser wird).
Dann haben diese ganzen Ich-liebe-meine Nebeschlussleuchten-die-geben- mir-so-ein-sicheres-Gefühl-Fuzzis verloren.
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09.10.2011 17:04 Uhr von Schwertträger
 
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@SN-Spitfire: Du sprichst über Nebelscheinwerfer, wir über NebelSCHLUSSleuchten. :-)
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11.10.2011 00:43 Uhr von SN_Spitfire
 
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@Schwertträger: öööh korrekt!
Scheint mir entgangen zu sein... ;-)

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