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Wer Porno will muss zahlen: "Hotel Desire" komplett durch Spenden finanziert

Jeder, der weiterschauen wollte, musste spenden. Das Projekt "Hotel Desire" des 23-jährige Berliners Sergej Moya ist ein voller Erfolg: 170.000 Euro spendeten die Fans, um weitere Teile des Filmes online ansehen zu können. Nun folgt Kino- und Fernseh-Veröffentlichung.

Zunächst war im Internet ein Werbeclip zu sehen, der dem Zuschauer Appetit auf den ganzen Film machen sollte. War die Begeisterung geweckt, musste gespendet werden, damit der Film überhaupt fertiggestellt werden konnte. Eine Sexgeschichte eines blinden Mannes und eines Zimmermädchens.

Diese Pay-to-Film-Variante ist ein Unterschied zu den restlichen Kinofilmen. Der nächste Unterschied ist, dass die junge Frau und der blinde Mann tatsächlich miteinander Sex haben. Crowdfunding nennt man die Finanzierung, die durch Fans stattfindet und die nun "Hotel Desire" fertiggebracht hat.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Porno, Finanzierung, Spenden, Hotel Desire
Quelle: www.spiegel.de

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07.10.2011 21:23 Uhr von FrankaFra
 
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Crowdfunding an sich ist okay, aber hier kommt doch nicht der Aspekt dazu, dass es ein guter Film ist, sondern das ist doch "nur" Pornografie. Und dafür bezahlen Menschen schon lange.

edit: Mein Bildausschnitt war kleiner....

[ nachträglich editiert von FrankaFra ]

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