07.10.11 20:24 Uhr
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Finanzprobleme der Kommunen erreichen neuen Höhepunkt

In Nordrhein-Westfalen hat sich die finanzielle Notlage der Städte und Gemeinden zugespitzt. Nun wurde einer sehr verschuldeten Stadt erstmals ein Kredit verweigert, ein beispielloser Vorfall. Zwar werde ein anderes Kreditinstitut sicher einspringen, doch damit würden die Konditionen schlechter werden.

Die Kommunen benötigen jedoch immer neue Kredite, um halbwegs liquide zu bleiben. Der Bund bürdet ihnen zusätzlich immer mehr Lasten und Verbindlichkeiten auf, die sie bewältigen müssen. Ein wahrer Teufelskreis, der in Gang gesetzt wurde.

Die Landesregierung hat zwar zugesichert, 34 Kommunen zu ihrem Etat noch 350 Millionen zukommen zu lassen, doch angesichts der Kosten wird das nicht unbedingt viel helfen. Schon jetzt sind viele Bereiche NRWs hoch überschuldet.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Schulden, NRW, Kredit, Höhepunkt
Quelle: www.presseportal.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2011 20:24 Uhr von FrankaFra
 
+1 | -2
 
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Irgendwie überschlagen sich die Schulden überall zur Zeit. Vielleicht brauchen auch wir irgendwann den Schuldenschnitt für unsere Bundesländer.
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07.10.2011 20:29 Uhr von Rechthaberei
 
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Welche Stadt in NRW soll das sein: die einen neuen Tiefpunkt erreicht?



[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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07.10.2011 21:00 Uhr von Klassenfeind
 
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Im Prinzip fast alle..in Deutschland Da darf man schon gespannt sein, wenn ab 2020 die Kredietaufnahmesperre in kraft tritt, welches Land es aushält und welches nicht..welches Bundesland, wie jetzt Griechenland, nach Geld betteln muß und welches ohne auskommt..NRW sicher nicht, dafür ist die Regierung zu teuer geworden..

Erinnerung..an einen genialen Schachzug der Abgeoedneten des NRW Landtages..

Sie stellten fest, sie müssen was tun, weil zu viele Abgeoernete zu früh mit zu viel Geld gehen...

Und da kam irgendjemanden ( von den Abgeoedneten ) eine geniale Idee..

Erstens wird die Altersversorgung nicht geschmählert, zweitens wird das Einkommen verdoppelt, mit dem Hinweis, das die Abgeordneten in vielen Jahren gedenken, etwas für ihre Pensionen ein zu zahlen..das wurde sofort vom NRW Parlament für Gut befunden...und nun hat NRW diese doppelten Kosten ..aber solange es total verblödete CDU /CSU / FDP / SPD Wähler gibt..


Ich glaube im Traum nicht daran, das dieses Vorhaben so funktioniert, wie es soll..
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07.10.2011 21:55 Uhr von damokless
 
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Die Lösung ist doch ganz einfach: man muss sparen und die Ausgaben solange senken, bis die mit den Einnahmen übereinstimmen!!!
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08.10.2011 14:28 Uhr von artefaktum
 
+1 | -0
 
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@damokless: "man muss sparen und die Ausgaben solange senken, bis die mit den Einnahmen übereinstimmen!!!"

Wow! Mich beschleicht so eine Ahnung, wohin der nächste Wirtschaftsnobelpreis geht! ;-)
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08.10.2011 18:41 Uhr von damokless
 
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Tja, leider kann man für uraltes Allgemeinwissen: keinen Nobelpreis bekommen.

Aber es freut mich, daß ich Dir noch was (zumindest für Dich) Neues beibringen konnte. ^^
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26.02.2012 22:56 Uhr von Chris9988
 
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ich bin ja sowas von empört kann doch nicht angehen, das wir mit unseren Steuern unser eigenes Land versorgen.

Erst mal braucht Israel noch ein paar U-Boote,
und dann gibt es da doch noch griechische Beamte die mit 50 in Rente wollen.
Ganz zu schweigen von unseren eigenen Politikern,
es kann doch nicht sein, das die eines Ihrer 5 Häuser aufgeben müssten und mit den knappen Diäten von monatlichen 7500,-EUR ist das ja nur schwer zu bewerkstelligen.

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