07.10.11 20:12 Uhr
 91
 

Nach Barack Obama geht der Friedensnobelpreis diesmal an drei Frauen

Drei Menschenrechtlerinnen erhalten diesmal für ihre aufopferungsvolle Tätigkeit den begehrten Friedensnobelpreis. Leymah Roberta Gboweee und Ellen Johnson Sirleaf, die erste Bürgerrechtlerin, die zweite Präsidentin Liberias, erhalten den Preis für ihren Kampf für ein friedliches Liberia.

Tawakkul Karman bekommt ihn für ihre Arbeit in der jemenitischen Protestbewegung. Das Komitee befand die drei Frauen als geeignet, weil sie seit vielen Jahren unter Gefährdung ihrer Gesundheit für Frieden und Frauenrechte kämpfen.

Als 2009 den Preis der US-Präsident Barack Obama erhielt, gab es massive Proteste. Diese werden nun nicht erwartet, da die Arbeit der drei Damen unbeachtet von der Öffentlichkeit schon große Verbesserungen gebracht hat. Diese Arbeit kann nun weitergehen, nun mit öffentlicher Aufmerksamkeit.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Barack Obama, Friedensnobelpreis, Liberia, Frauenrecht
Quelle: www.presseportal.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Barack Obama warnt Donald Trump in seiner letzten Rede vor Invasionen
Bob Dylan gibt auch Barack Obama Korb: Keine Nobel-Ehrung im Weißen Haus
Laut Barack Obama wird seine Frau niemals für die US-Präsidentschaft kandidieren

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
07.10.2011 20:12 Uhr von FrankaFra
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
Ich fands auch mehr als fragwürdig damals, als "Yes, we can"-Obama den Preis erhielt. Wofür denn genau?
Kommentar ansehen
07.10.2011 21:12 Uhr von Klassenfeind
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Ich freue mich: aber insbesondere, das H. Kohl ihn nicht bekommen hat, weil er diese Auszeichnung nun gar nicht verdient hätte..

Der Mann ist schon so oft für die Wiedervereinigung Ausgezeichnet worden, ...die DDR Bevölkerung hingegen noch nie..und die war es, welche die Wende erst herbei geführt hat..


Und er war es, der den Hass zw. Ost - und Westdeutschland zu verantworten hatte und hat..!!
Kommentar ansehen
10.10.2011 16:29 Uhr von NetReport2000
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Ja klar, die haben ihn verdient. Für was? Tawakkul Karman ist ein hochrangiges Mitglied der Al-Islah-Partei, dem jemenitischen Ableger der Muslimbruderschaft.

Die Muslimbrüder billigen Selbstmordattentate der Palästinenser gegen Israel, halten Homosexualität für eine Abartigkeit, die ebenso hart bestraft werden muss wie außerehelicher Geschlechtsverkehr, und sie befürworten die Todesstrafe bei einer „Abkehr vom Islam“.

Ihr Chef im Jemen, Abdul Majeed al-Zindani, wird seit 2004 von den USA als „Specially Designated Global Terrorist“ gesucht. Er soll eng mit Osama bin Laden zusammengearbeitet haben, unter anderem als dessen geistlicher Führer. Und er gilt als Schlüsselfigur von Al Qaida im Jemen. Zindani steht auch auf einer UN-Liste mit Individuen, die engen Kontakt zu Al Qaida haben.

Genau die Richtige für einen Friedenspreis.
Oh ich vergaß, Arafat hat auch einen...

[ nachträglich editiert von NetReport2000 ]

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Barack Obama warnt Donald Trump in seiner letzten Rede vor Invasionen
Bob Dylan gibt auch Barack Obama Korb: Keine Nobel-Ehrung im Weißen Haus
Laut Barack Obama wird seine Frau niemals für die US-Präsidentschaft kandidieren


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?