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Diskussion um Mindestlohn: FDP dementiert Berichte

Die FDP-Parteiführung dementierte nun Berichte, nach denen es innerhalb der Partei zu einer Änderung des Kurses im Bezug auf Mindestlöhne gekommen seien soll. Ein Sprecher sagte, dass es keinen offiziellen Bericht in dieser Sache geben würde.

Generalsekretär Christian Linder betonte, dass er weiterhin keinen Grund dafür sehen würde gesetzliche Mindestlöhne zu schaffen, dies sei die Aufgabe der einzelnen Tarifparteien.

Ministerin von der Leyen würde eine Einführung eines Mindestlohnes zwar begrüßen, jedoch möchte auch sie einen solchen nicht gesetzlich festschreiben. Es sollte darum gehen, einen faire Mindestlohn zu schaffen, "der keine Arbeitsplätze zerstört, der aber eine ´faire Bezahlung´ darstellt."


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WebReporter: Mankind3
Rubrik:   Politik
Schlagworte: FDP, Diskussion, Mindestlohn, Dementierung
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2011 17:58 Uhr von ForrestG
 
+3 | -2
 
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Was ist FDP? Solche Bubis werden dringend in der Straßenreinigung gesucht!

Denn bitte bitte lasst diese Bubis nicht mehr öffentlich sprechen,

DANKE
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07.10.2011 18:07 Uhr von Katerle
 
+3 | -0
 
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wenn ich sowas höre: möchte man ja sonst was anstellen

sowas von dummschwätzer
viel blabla
und am ende ist der bürger
noch verwirrter als vorher
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07.10.2011 19:35 Uhr von meisterthomas
 
+7 | -0
 
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Niedriglohnpolitik: Worum es geht ist Niedriglohnpolitik und Menschen zu niedrigsten Löhnen in die Arbeit zu zwingen. Den volkswirtschaftlichen Regelkreis zwischen Kapital und Arbeit, zwischen Angebot und Nachfrage mittels globalen Märkten auszuheben, ist seit den Achtzigern Ziel neoliberaler Politik.

Diese Entwicklung spaltet unsere demokratischen Gesellschaften in Amerika und Europa, inform eines ungleichen aber kalten Krieges, Kapital gegen Arbeitskraft.

Die Folge dieser Entwicklung ist in Europa bisher nur die Schuldenkrise, aber diese verschleiert lediglich, wer eigentlich für die Schulden zahlen soll.

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