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Aufruf zum Aufstand: Oskar Lafontaine will Rebellion gegen Finanzmärkte

In einem Artikel der Wirtschaftszeitung "Handelsblatt" ruft Oskar Lafontaine die Bürger in Deutschland offen zum Aufstand gegen die Diktatur der Finanzmärkte auf. Die Deutschen sollten sich dazu ein Vorbild an der amerikanischen Protestbewegung "Occupy Wall Street" nehmen.

"Die jungen Spanier und Griechen wissen, dass sie die Ungerechtigkeit und die fehlenden Lebensperspektiven nicht nur ihren jeweiligen Regierungen zu verdanken haben, sondern vor allem Frau Merkel und Herrn Sarkozy.", schreibt der ehemalige Vorsitzende der Linkspartei dazu.

Lafontaine könne sich einen "Besuch des Bankenzentrums in Frankfurt" vorstellen, bei dem die Deutschen ihren Unmut äußern. Die Defizite der Banken würden von Merkel und Sarkozy sonst immer weiter den Steuerzahlern aufgebürdet. Sozialabbau und Lohndumping werden Südeuropa weiter in die Krise führen.


WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Aufstand, Aufruf, Oskar Lafontaine, Rebellion
Quelle: www.berlinerumschau.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2011 17:10 Uhr von fuxxa
 
+5 | -71
 
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07.10.2011 17:14 Uhr von memo81
 
+34 | -4
 
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Es muss sich was tun: die Deutschen müssen sich endlich mal bewegen, ich habe manchmal das Gefühl, mir als türkischstämmigen Deutschen tut Deutschlands drohender Untergang viel mehr Leid als vielen "Ur-Germanen" hier, die sich lieber mit dem Fehlverhalten anderer Mitbürger (Hartzer, Ossis, Migranten, etc.) kümmern, sich um Fussball und Saufen kümmern (100.000e bei Bayern-Sieg, 100.000e beim Oktoberfest) als ihren eigenen Arsch zu retten.

Ich sag nur http://15october.net/
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07.10.2011 17:34 Uhr von ElChefo
 
+6 | -17
 
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07.10.2011 17:36 Uhr von sicness66
 
+27 | -3
 
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@fuxxa: Und genau dieser Egoimus hat uns dorthin gebracht, wo wir heute stehen. Es ist schön, dass es DIR besser geht als früher. Aber es geht heute vielen Millionen Menschen schlechter als vor 10-20 Jahren. Aber was interessiert dich das Leid anderer, richtig ? Solange man im goldenen Käfig sitzt. Aber eines ist sicher: Wenn du keine Kontakte nach ganz oben hast, wird es auch dich treffen, nicht heute, aber bestimmt morgen.
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07.10.2011 17:42 Uhr von mia_w
 
+5 | -11
 
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Es muß was geschehen. Das ist klar. Proteste sind wichtig. Aber wenn so etwas von einem kommt, der mal in der Regierung war und damit maßgeblichen Anteil hat, stösst mir das auf. Diese Läuterung kauf ich ihm nicht ab.

[ nachträglich editiert von mia_w ]
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07.10.2011 17:44 Uhr von Aggronaut
 
+14 | -1
 
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memo81: ich gebe dir grundsätzlich recht, allerdings wird und wurde der ur-deutsche schon früh drauf gedrillt die fresse zu halten und nicht von der norm abzuweichen.

die angst alleine darzustehen ist die grosse angst der masse.

solte die hürde aber genommen sein wird alles ganz schnell gehen, da bin ich mir sicher.

[ nachträglich editiert von Aggronaut ]
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07.10.2011 17:51 Uhr von ElChefo
 
+1 | -13
 
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07.10.2011 19:00 Uhr von bretto
 
+12 | -4
 
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jaja: "DDr war eine brutale kommunistische Diktatur! Vergesst das nicht"
was meinst was alles so rauskommt wenn der kapitalismus untergeht.wir müssen ihn nur mal untergehn lassen.
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07.10.2011 19:02 Uhr von DerMaus
 
+10 | -2
 
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Wird Zeit für #OpOccupyFrankfurt und #OpOccupyBerlin.
Also ich bin dabei...
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07.10.2011 19:03 Uhr von GeraldH
 
+4 | -1
 
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Michel ! Jetzt ist es sogar amtlich ! Du darfst den Rasen betreten !
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07.10.2011 22:07 Uhr von Gebirgskraeuter
 
+11 | -1
 
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Schwarz-Weiß: "Mir gehts im extremsten Kapitalismus mit Finanzkrise tausend mal besser als zu DDR-Zeiten"

Schwarz-Weiß-Denken alá Kalter Krieg, wer den Kapitalismus kritisiert ist Kommunist.

Ziel ist keinesfalls eine neue DDR mit Sozialistischer Diktatur, aber etwas muss sich ändern. Links wählen ist keine Option aber Reformen müssen sein. An Regulationen des Finanzsystems führt kein Weg vorbei und es wird Zeit, dass sich Politiker wieder von Überzeugungen und nicht von Zahlungen leiten lassen. Mir ist ein überzeugter Kommunist 1000 mal lieber als ein Demokrat der sich durch Lobbyismus leiten lässt. Dem einen seh ich an was er will, der andere ist der Wolf im Schafspelz.
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08.10.2011 02:27 Uhr von ElChefo
 
+2 | -7
 
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Gebirgskräuter: "Mir ist ein überzeugter Kommunist 1000 mal lieber als ein Demokrat der sich durch Lobbyismus leiten lässt."

Also ist im Gegenschluss dir auch ein Mörder lieber, der dich umbringt, weil er davon überzeugt ist, das richtige zu tun? Oder ein Faschist, der an die Sache glaubt?

...ist es nicht letztlich egal, welchen Namen das Kind trägt, das man wählt, solange es das tut, was man selbst durchschnittlich für sich erwartet?

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