07.10.11 15:46 Uhr
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Bei Militärübung verletzten sich 47 US-Fallschirmspringer in Bayern

Auf dem US-Truppenübungsplatz in Hohenfels sind 47 Amerikanische Soldaten verletzt worden. Einige seien nach dem Vorfall in ein Regensburger Krankenhaus gebracht worden. Eine Sprecherin teilte mit, dass die Soldaten zwar gut ausgebildet sind, aber bei solchen Sprüngen es zu Verletzungen kommen kann.

Der Schnitt zeigt, dass solche Unfälle bei rund drei Prozent der Fälle geschieht. Von den 47 Soldaten waren 24 leicht verletzt gewesen und konnten nach dem Zwischenfall sofort weiterarbeiten. Insgesamt sind an die 1.000 Soldaten zu Trainingszwecken aus Flugzeugen gesprungen.

Unter den Teilnehmern waren auch einige Fallschirmspringer aus Polen wovon sich nicht einer verletzte. Zur Zeit nehmen Soldaten aus 17 Nationen an einer großen Militärübung in Hohenfels teil. Die Übung endet am 24 Oktober. Der Truppenübungsplatz zählt zu einem der größten US-Einrichtungen in der EU.


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WebReporter: ManiacDj
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bayern, Sprung, Fallschirmspringer, Militärübung
Quelle: www.n24.de

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07.10.2011 15:46 Uhr von ManiacDj
 
+0 | -0
 
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Wie genau sich die Soldaten verletzt haben steht nicht in der Quelle, ich gehe jedoch einfach stark davon aus dass die Kerle falsch aufgekommen sind. Aber es muss schon interessant ausgesehen haben bei knapp 1000 Fallschirmspringern.
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07.10.2011 17:24 Uhr von Rechthaberei
 
+2 | -4
 
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Das tolle ist ja das die Kosten für die: amerikanischen Soldaten die BRD bezahlt. Bis 1990 sowieso wegen des Besatzungsstatuts, danach aus Kulanz.

Die ausländischen Streitkräfte haben stets der Bundesrepublik oder der DDR die Mehrheit der Kosten für den Unterhalt ihrer Präsenz in Deutschland in Rechnung gestellt. Der Unterhalt für die sowjetische Armee in der DDR kostete von 1970 bis 1984 zwischen 622 und 812 Millionen DDR-Mark jährlich. Dies entsprach zwischen 3,1 und 9 Prozent der Ausgaben für Landesverteidigung in der DDR.[2] Die Bundesrepublik machte 1990 Hilfszusagen zur Wiedereingliederung der sowjetischen Truppen in die sowjetische Gesellschaft z. B. durch den Bau von Wohnungen.

Heute werden neben der kostenfreien Überlassung von Arealen zur militärischen Nutzung z. B. Kosten für anstehende Renovierungen und Neubauten dieser Militäreinrichtungen aus Steuermitteln der Bundesrepublik Deutschland finanziert. Eine Veröffentlichung des Bundesfinanzministeriums von 2005 veranschlagt die „Verteidigungslasten im Zusammenhang mit dem Aufenthalt ausländischer Streitkräfte“ auf rund 123,3 Millionen EUR Ausgaben, denen 24,9 Millionen EUR Einnahmen gegenüber stehen. Eine genaue jährliche Auflistung ist schwierig, da im Bundeshaushalt zahlreiche Einzeltitel Gelder bereitstellen.

http://de.wikipedia.org/...



[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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07.10.2011 17:25 Uhr von Allmightyrandom
 
+7 | -0
 
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Pisa lässt grüßen...

"bei 1000 Leuten verletzen sich 47

0,4 % geht schon "

4,7% dürfte näher dran liegen...
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07.10.2011 19:18 Uhr von maki
 
+2 | -7
 
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Warum üben die Besatzer in D Massenabsprünge? Will man mal wieder jemand überfallen und sein Land plattmachen?
Oder falls hier in D mal ne Revolution ausbricht?
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08.10.2011 02:24 Uhr von Perisecor
 
+1 | -3
 
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@ maki

Damit du blöd fragen kannst. Warum auch sonst.


@ Rechthaberei

Die Bundesrepublik trägt nur Kosten, die zum Erhalt hier genutzter Areale beitragen (z.B. eben Gebäude) und das auch nur zu einem Teil.

Dem gegenüber stehen die Einnahmen durch Steuern usw. durch Militärangehörige und deren Familien, welche die von dir genannten ~125 Millionen bei Weitem übertreffen.
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08.10.2011 02:30 Uhr von ElChefo
 
+2 | -3
 
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maki: Weil sie es können. So, wie sich der Hund an den Eiern lecken kann.

Alternativ: Siehe Perisecor.
...bleib doch lieber bleim Blockwart. Steht dir besser.
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08.10.2011 15:17 Uhr von ElChefo
 
+3 | -1
 
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@Harun: "Na wie die Meldung zeigt, können sie es wohl nicht. "

Die Fragestellung war eine andere. Er hat gefragt, warum die Amerikaner in Deutschland üben.
...und Übungen können sie anscheinend tatsächlich abhalten, wie die normative Kraft des Faktischen gezeigt hat.
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08.05.2012 16:29 Uhr von ~frost~
 
+0 | -0
 
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Perisecor: Außer wenn sie tanken ;)

Grundsätzlich versteh ich nicht, wieso die Leute sich über die Besatzung hier aufregen.
Ich habe sie gerne hier, man kann gut mit denen feiern und hat keine Probleme (außer mit den GangsterN´s, die nur in der Army sind um den Knast zu umgehen oder sonst kein Einkommen hätten).

Bei uns gehts manchmal auch ziemlich zu mit türkischen und russischen Gruppierungen, die sind die einzigen die denen wirklich was entgegen zu setzen haben. Ich freue mich immer wieder diese Soldaten in den Bars/Clubs zu begegnen.

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