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Fettleibigkeit in Deutschland steigt

Fettleibigkeit wird bald zur neuen Volkskrankheit der Deutschen. Bei der Deutschen Adipositas Gesellschaft in Bochum wurde festgestellt, dass vor allem Erwachsene Probleme mit ihrem Gewicht haben.

Die Therapien zeigen, dass zehn Prozent der betroffen Erwachsenen und 50 Prozent der betroffenen Kinder für einen längeren Zeitraum ein Normalgewicht halten konnten. Dennoch soll sich die Zahl der übergewichtigen Kinder in den letzten zehn Jahren verdoppelt haben.

Jedes achte Kind soll auf Grund der Tatsache zu viel wiegen. Erwachsene im Alter von 20 bis 50 Jahren seien meist übergewichtig oder leiden sogar an Fettleibigkeit. Ungefähr 60 Prozent der Männer und etwa 30 Prozent der Frauen seien zu dick.


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WebReporter: sarachanel94
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutschland, Gewicht, Fettleibigkeit, Adipositas
Quelle: www.abendblatt.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2011 14:23 Uhr von sarachanel94
 
+5 | -5
 
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Das hat man sich alles selbst zuzuschreiben. Als richtige Krankheit sehe ich es bei den meisten nicht an. Mit gesunder Ernährung UND Sport liegt man nie falsch.
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07.10.2011 15:03 Uhr von Katzee
 
+5 | -1
 
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Volkskrankheit: Faulheit: Heutzutage gibt es überall soviel Fast-Food, dass viele Menschen sich die Mühe, eine Mahlzeit aus frischen Lebensmitteln zuzubereiten, nicht mehr machen wollen. Wenn ich mir ansehe, wieviele fette Menschen sich ihre Einkaufswagen mit Pizza, Pasta und sonstigem fettreichen Fast-Food vollstopfen, dann wundert mich nicht, dass die Menschen bei uns immer fetter werden.

Und das Argument "Fast-Food ist billiger als frische Lebensmittel" stimmt einfach nicht. http://www.derwesten.de/...

Wer aber schon sich nur mit Fast-Food vollstopft, um nicht richtig kochen zu müssen, der ist auch zu faul, um bei frischen Lebensmitteln nach Sondernageboten zu suchen, wodurch die Kosten für Lebensmittel noch einmal gesenkt werden könnten.
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07.10.2011 15:25 Uhr von Frostkrieg
 
+4 | -2
 
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Alle Leute werden fetter: Aber letztendlich muss niemand fett sein, der nicht fett sein will. Es erfordert nur einiges an Anstrengung, Intelligenz und Selbstdisziplin um einen ansehnlichen Körper mit einem normalen Körperfettanteil zu erlangen und zu erhalten. Wer ständig jammert, dass er seine Fettmassen nicht in den Griff bekommt, ist entweder dumm oder faul. Oder beides. Und ganz sicher ist er dann auch nicht stark genug, um sich den täglichen Junk Food Attacken der Lebensmittelindustrie zu widersetzen. Denn ein Großteil der heutzutage verkauften Lebensmittel sind gelinde gesagt Schrott für den Körper. Der Markt ist schon seit Jahrzehnten gesättigt und die Industrie kämpft dagegen an und erfindet immer wieder neue hochverarbeitete Lebensmittel, die man sich nur noch in den Mund schieben muss und gleichzeitig fast wie eine Droge wirken. Das Resultat ist eine immer fetter werdende Bevölkerung.
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07.10.2011 15:32 Uhr von sirdonot
 
+1 | -4
 
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mhhh: also an fastfood liegt das sicherlich nicht! es liegt eher daran dass die eltern ihre kinder nicht zur bewegung erziehen ... es gleicht dem fernseh, sprich die kinder geben ruh und die eltern sind zufrieden. zusätzlich kommt noch dass die intelligenz der eltern immer weiter sinkt und die kinder garnicht wissen was gesundes essen ist usw ....

die fettleibigkeit steigt - der IQ oder das niveau sinkt :(
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07.10.2011 15:36 Uhr von indyreporter
 
+1 | -4
 
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Nur das Gewicht: ist kein Indikator.

Wer regelmaessig Sport macht und sich gut ernaehrt und trotzdem fett ist, ist nicht automatisch krank, die BMI-Werte sind der letzte Unsinn, danach muesste jeder Bodybuilder ins Krankenhaus.

Wer nur auf dem Sofa hockt und nur Pizza und Suesskram in sich reinschiebt und fett ist, sollte jedoch etwas aendern.
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07.10.2011 15:49 Uhr von Frostkrieg
 
+0 | -0
 
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@indyreporter: Bodybuilder sind aber nicht fett, sondern mager und breit. Einen 120 kg schweren Menschen mit einem Körperfettanteil von 8 % kann man nun wirklich nicht als fett bezeichnen. Für diese kleine Subkultur wird allerdings im populären Medizinjournalismus keine Differenzierung getroffen. Es interessiert einfach niemanden.
Aber richtig, in dem Fall ist der BMI völliger Unsinn. Der KfA ist hier viel aussagekräftiger. Die Berechnung ist hier allerdings ein wenig komplizierter und auch die scheinbar simplen Körperfettmesswaagen sind größtenteils unbrauchbar und geben völlig falsche Angaben.
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07.10.2011 15:51 Uhr von Der Herdecker
 
+1 | -1
 
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Übergewicht ist schon eine Volkskrankheit, wenn man sich mal die verschiedenen Stoffwechselvorgänge anschaut:

Zur Energiegewinnung gibt´s 3 Möglichkeiten:

1. Lactat (Muskel / Sport)
2. Fett (Ketogen - Körper in Ruhe)
3. Glukose (Anerob - auf der Flucht - unter Druck/Stress)

Wenn ich also unter Druck stehe (wer tut das nicht) - nicht mehr abschalten kann und/oder anderen Stress habe, dann speichert der Körper sämtliches Fett, bis er mal wieder eine Erholungsphase hat.

Da viele unter Dauerstress leiden (auch psychisch - Arbeitslosigkeit / Existenzangst) kommt diese Phase halt nie - oder nur bei schwerer Erkrankung.

Also brauchen wir nach dem Schnitzel - (Protein für den Muskelerhalt und Fett als "Ruheenergieträger") noch ein Stück Kuchen für die aktuelle "Fluchtsituation".

Bingo - ich nehme pro Gramm Fett - 2,6 Gramm zu, da gleich noch Wasser mit gebunden wird (1,6g pro Gramm Fett).

Russische und chinesische Forscher haben einen Ausweg gefunden, der neben der Gewichtsreduktion auch gleich noch gesundheitliche Vorteile einbringt.

Mehr Infos hier:

http://goo.gl/...
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07.10.2011 17:42 Uhr von DuncanGallagher
 
+1 | -1
 
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Hat ja auch mit dem Anstieg von Hartz 4 Beziehern zu tun.
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07.10.2011 20:13 Uhr von 1234321
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