07.10.11 13:04 Uhr
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Steve Jobs: Der "iGod" konnte auch anders

Seit dem Tod von Steve Jobs brechen die weltweiten Lobeshymnen auf den Apple-Gründer nicht ab. Begriffe wie "iGod", "Pionier" oder "Messias" werden mit Jobs in Zusammenhang gebracht. Doch dass Jobs auch ganz anders konnte, hat er immer wieder bewiesen.

So mieden es seine Mitarbeiter mit dem Lift zu fahren, wenn Jobs im Hause war. Dies, weil er einem seiner Angestellten noch im Lift gekündigt hatte, weil ihm dessen Aufgabe als zu langweilig erschien. Auch soll Jobs Ideen seiner Mitarbeiter oft als seine eigenen präsentiert haben.

"Jobs war ein Perfektionist", so ein Mitarbeiter. So soll er an einem Sonntagmorgen einen Manager von Google angerufen haben, weil auf dem iPhone App von Google das zweite "O" nicht richtig dargestellt wurde. Auch ging Jobs immer häufiger gegen Blogger vor, die negativ über Apple berichteten.


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WebReporter: Findolfin
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Mitarbeiter, Todesfall, Steve Jobs
Quelle: www.20min.ch

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2011 13:04 Uhr von Findolfin
 
+81 | -9
 
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Nein, ich will hier nicht Steven Jobs in den Dreck ziehen und ich weiss auch, dass es in anderen Firmen sicher auch so zugehen kann.
Ich gebe nur eine News wieder. Soll sich bitte jeder sein eigenes Urteil bilden.
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07.10.2011 13:08 Uhr von ManiacDj
 
+42 | -13
 
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News ist gut geschrieben: daher auch ein + von mir.
In jeder Firma gibts Leute die nicht immer korrekt sind. Aber mal ehrlich der Mann wollte seine Frima weiterbringen und er hats geschafft. Nicht jedem gefällt das.
Und es gibt keinen der alles richtig macht.

Von daher +
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07.10.2011 13:35 Uhr von Scare4t2
 
+65 | -10
 
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...schön dass der Kerl für Innovation und Revolution steht! Aber was hinter den Vorhängen abging, wissen doch nur die wenigsten! Man muss mal überlegen WIE er Apple so nach vorne brachte...was für menschverachtene Dinge Apple dafür getan hat! WER alles drunter leiden musste! Über wieviel Leichen er dafür ging! Ich erinnere nur an Foxconn und Co.! Dazu die ganzen Patentstreite...um andere Mitbewerber auszubooten! So ein Saubermann, wie er von den meisten dargestellt wird, ist er bestimmt nicht gewesen! Ein machtbesessener Pionier der alles unter Kontrolle bringen wollte...damit könnte ich mich eher anfreunden! Damit sind natürlich andere große Firmen nicht aussen vorgenommen...aber die stellen wenigstens keinen "Messias" auf die Bühne!

Als nächstes dankt Zuckerberg ab...und alle himmeln ihn an für Facebook und seine neue Äre des Social-Networks bzw. Datenhandel!
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07.10.2011 13:39 Uhr von Aggronaut
 
+6 | -22
 
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07.10.2011 13:45 Uhr von Scare4t2
 
+26 | -5
 
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@phunkei richtig...überall auf der Erde passiert sowas. Nur DIESER Typ wird "Messias" genannt und bekommt hier noch eigene Sendezeiten!!! Denk mal drüber nach...!
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07.10.2011 14:04 Uhr von lina-i
 
+9 | -1
 
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Selbstmordrate bei Foxconn: "BTW lassen alle Großen ihr Zeug im gleichen Werk oder nebenan produzieren .."

Nur hat sich der angebissene Apfel damit aufgeplustert, dass sich an den Arbeitsbedingungen erheblich etwas ändern soll.

Ergebnis: http://www.zeit.de/...
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07.10.2011 14:05 Uhr von diezeeL
 
+8 | -4
 
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Was steht auf seinem Grabstein?? "iDied". Ok darüber sollte man keine Witze machen. Mein Beileid an die Familie. RIP Jobs.
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07.10.2011 14:25 Uhr von saber_
 
+5 | -5
 
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mich stoert nur das er als grosser erfinder bis in den himmel gelobt wird...


apple hat meistens nur ideen und patente hinzugekauft...da kam nicht viel aus eigenem haus... es wurde auch viel grundsaetzliches zeug patentiert (icons auf dem bildschirm?!!?!, ipad vs galaxy tab optik - obwohl davor auch schon tablets im umlauf waren)

und alle entwicklungen von apple kamen nciht von steve jobs, sondern von den entwicklern bei apple und deren zulieferern... ein mensch ist dafuer nicht alleine verantwortlich - die GANZE MANNSCHAFT ISTS!

was man ihm aber hoch anrechnen muss:

er war ein visionaer und hatte auch den mut gegen den strom zu schwimmen und sein kopf durchzusetzen... und das fuehrte in dem fall zu grossem erfolg!

er war auch ein sehr guter geschaeftsmann...denn er hat es wie kein anderer geschafft seine sachen zu verkaufen... (als facetime gross als innovation propagiert wurde und alle es so toll fanden hab ich mich immer gefragt was die frontkamera auf meinem alten SE k800i zu suchen hatte)
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07.10.2011 14:26 Uhr von bimmelicous
 
+9 | -8
 
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@RealAcidArne
Also mein iPad hat USB, mein iPhone Empfang und auch einen mp3-player, der sich äußerst komfortabel mit iTunes syncen lässt. Da muss ich mich nicht 90er-jahre mäßig durch irgendwelche Ordnerstrukturen klicken.
Zu Flash: Wofür genau brauchst du denn Flash mobil? Flashgames auf einem Touchscreen machen wenig Sinn. Flashvideos kann das iPhone auch anschauen. Und die meisten Websites existieren mittlerweile in einer mobilen Version ohne Flash. Ich nutze jetzt seit fast 4 Jahren das iPhone und hab fast noch nie Flash vermisst. Anfangs ein wenig aber mittlerweile ist das wirklich egal geworden.

Wie ist denn deine Meinung zu Kies von Samsung in Bezug auf iTunes?

@phunkei:
Eine eigene Meinung bildet sich hier kaum jemand.

@News: Find ich gut geschrieben, ich verstehe nur den Sinn dahinter nicht.
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07.10.2011 14:33 Uhr von Nihilist76
 
+13 | -2
 
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iMadness: Ich frag mich auch, ob Bill Gates posthum ähnlich gefeiert werden würde.
Vermutlich nicht, obwohl er auch ein Computer-Pionier der ersten Stunde gewesen ist.
Da zeigt sich mal, wie effektiv Marketing sein kann. *rolleyes*
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07.10.2011 14:38 Uhr von Slaydom
 
+5 | -3
 
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oh man: Er war ein knallharter Geschäftsmann. Na und? Er war kein Diktator der Millionen Menschen ermodet har- Er hat ein Milliardenschweres unternehmen geführt, dass dort nicht immer alles tuti fruti läuft ist doch klar. Bin zwar auch nicht der Apple fan, aber er hat der IT_branche doch eine Menge gebracht
@saber
Apple gibt es länger als nur 10 Jahre mit ihrem Icrap. Die Firma existiert seit über 30 Jahren, da haben sie schon viel eigenes und innovatives gebracht. Er wird mittlerweile nur noch als Ipod erfinder genannt, zum kotzen sowas.
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07.10.2011 14:45 Uhr von bimmelicous
 
+6 | -4
 
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@hoenipoenoekel: du weisst schon, dass Apples Zulieferer Foxconn auch die PS3, die Xbpx, wii, nintendos DS etc fertigt?
Zudem ist er der Hauptzulieferer für Dell und Acer und ein der größten Hersteller für PC-Gehäuse und Zubehör. In deinem Samsung, HTC oderwasauchimmer-Handy sind ebenso Teile von Foxconn. Also mal schön den Ball flach halten...
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07.10.2011 14:56 Uhr von KingPiKe
 
+5 | -2
 
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Na sieh mal einer an Ich finde es ehrlich gesagt nicht schlimm, dass er hier und da mal stress gemacht hat. Er ist auch nur ein Mensch gewesen und hatte sicher auch mal schlechte Laune. Und als Chef muss man auch mal unbeliebte Entscheidungen treffen.

Was mich wirklich schockiert ist eher das hier:

"Begriffe wie "iGod", "Pionier" oder "Messias" werden mit Jobs in Zusammenhang gebracht"

Man kann es auch einfach übertreiben...
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07.10.2011 14:58 Uhr von Scare4t2
 
+6 | -3
 
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...mein abschließender Kommentar zu diesem Thema: Das einzige was Steve Jobs war...ein verammt guter Vermarkter!!! Er wusste, wie man Eiswürfel einem Eskimo gewinnbringend verkauft!

Überlegt mal...einen ähnlichen iPod gab es schon vor Apple. Auch ein ähnliches iPhone...von dem iPad ganz zu schweigen! Aber ER hat es richtig vermarktet! Apple war strategisch sehr gut aufgestellt. Sie haben bei anderen Firmen Patente zu Technologien aufgekauft...angepasst und als Innovation angepriesen! Andere konnten dann gleichwertig nicht nachziehen, da sie min. ein Patent verletzten würden! Hatten sie eins verletzt, wurde der Verkauf gerichtlich gestoppt...oder gegen innovativere Entwicklungen getauscht! Im schlimmsten Fall wurde die ganze Firma geschluckt!

Apple hat andere klein gehalten, um selber groß zu wirken! Siehe nur das neue Tablet von Samsung! Es sehe dem iPad zu ähnlich...geistiges Eigentum wurde angeblich verletzt! Hallo, wie muss denn ein Tablet aussehen, um nichts von Apple zu verletzen! Kann man heute überhaupt noch irgendwas bauen/entwickeln, was nicht gegen irgendein Patent von Apple verstößt? Apple ist kapitalmässig reicher als die USA...wer soll sie dran hindern alles aufzukaufen und zu verklagen?!

[ nachträglich editiert von Scare4t2 ]
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07.10.2011 15:25 Uhr von mrshumway
 
+4 | -2
 
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@ bimmelicous: Schau Dir doch einfach mal an, warum Apple Flash nicht beinhaltet.

Es ging dabei um eine Geschichte, als Next seine Rechner auch in Deutschland einführen wollte. Next war auch ein Unternehmen von Jobs. Unter anderem wurde hier als Grund für den Fehlschlag der Markteinführung genannt, daß Adobe sein Programm Photoshop für Next Betriebssysteme nicht veröfffentlicht hat. Das hat Jobs dann zum Anlaß genommen, dafür zu sorgen, daß Flash nicht unter iOS läuft.

Es geht hier also nicht um technische Voraussetzungen, die iOS nicht bietet. Hier ist Emotionalität der Grund, warum es vorenthalten wird. Ob es nun Kunden wünschen oder nicht, spielte in dem Moment eine untergeordnete Rolle.

Jobs hat viel getan, ein Marketing das wirklich alles andere in den Schatten stellt und seine Hingabe für Apple war wirklich einzigartig. Nur wenn man sich näher mit ihm beschäftigt, gibt es viele Punkte, die für mich den Zweifel aufkommen lassen, ob diese Sauberkeit und Perfektion, die für Apple Produkte als Synonym gilt, auch für Jobs Umgang mit seinen Mitarbeitern und Firmen Anwendung fand.

Dennoch: RIP Steve!

[ nachträglich editiert von mrshumway ]
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07.10.2011 15:30 Uhr von Slaydom
 
+3 | -3
 
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@scare: nenn mir bitte ein Unternehmen die in den Top 100 der größten Firmen sind, die nicht ähnlich funktionieren?
Und Natürlich gab es vorher ähnliche Produkte wie das Ipod oder Iphone, übrigens vorher auch schon mal von Apple rausgekommen, aber wie oben schon gesagt, er war seit über 30 Jahren in den Firma und da geht es um mehr als nur den Ipod.
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07.10.2011 15:51 Uhr von Fischgesicht
 
+0 | -8
 
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er war syrer: mit sicherheit war es für ihn ein nachteil in der usa
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07.10.2011 16:12 Uhr von kingoftf
 
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@phunkei: Versuch es doch den Trollen erst gar nicht zu erklären, in der Beziehung sind die doch resistent.
Wie Perlen vor die Säue werfen....
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07.10.2011 16:27 Uhr von Hady
 
+2 | -6
 
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Wie sangen schon die Prinzen? "Du musst ein Schwein sein in dieser Welt"

Wer was werden will, muss Egoist sein, sein eigenes Wohl über das seiner Mitmenschen (bzw. Konkurrenten) stellen und - zumal als Chef einer Firma - unpopuläre, aber wirtschaftlich richtige Entscheidungen treffen.

Die ganze Lobhudelei dieser Tage auf Steve Jobs fand ich ohnehin übertrieben. Als ob sich jeder, der ein I-Phone besitzt, ein fundiertes Urteil über den Apple-Chef erlauben könnte.
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07.10.2011 16:29 Uhr von StrammerBursche
 
+2 | -4
 
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@Slaydom: Du hast das Thema und den Anlass dieser News wie immer nicht gerafft. Dass es hunderte solcher Arschloch-Manager gibt, wird sicher niemand bestreiten. Diese Leute werden als das gesehen, was sie wirklich sind.
Aber in diesem Fall wird er wie ein Messias gefeiert, Obama spricht von einem der größten Erfinder unserer Zeit - ein Schlag ins Gesicht aller Forscher und Ingenieure.

Deswegen werden seine nur allzu menschlichen Seiten, die nicht gerade positiv sind, mal ins rechte Licht gerückt.
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07.10.2011 21:36 Uhr von Benno1976
 
+2 | -1
 
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Wenn: ich mich recht entsinne hat er ja am Anfang seiner Karriere einige krumme und halbseidene Dinger gedreht. So hat er unter anderem seine Geschäftsparter ordentlich übers Ohr gehauen und illegale Geräte mitentwickelt und vertrieben. Andererseits kann man nur voll Neid staunen wie er immer wieder aus Mist Gold gemacht hat und meist zur rechten Zeit die richtigen Schritte getan hat. Davon mal abgesehen, solch ein Ende wünsch ich nicht mal meinem schlimmsten Feind.
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08.10.2011 01:43 Uhr von Juventina
 
+4 | -0
 
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Heul-Arien Ist schon tragisch... Aber meine 93-jährige Nachbarin hat ein Geschwür, wird auch bald sterben.. Also... Soll ich jetzt heulen...

Jeden Tag sterben Menschen, und bei dem Einen wird dann auf die Heul-Drüse gedrückt...

Pathetisch... Langweilig... Und einfach nur pathetisch....

Jeden Tag sterben Menschen, da kräht kein Hahn danach, ist es jedoch ein Jobs, oder oder oder, und jeder wird sentimental...

Tod=Leben, hört doch auf, mit Pseudo-Mitleid und so, einfach nur zum kotzen...
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08.10.2011 02:26 Uhr von BLUE-MATRIX
 
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iQUATSCH: iENDET iDAS iNIEMALS iMIT iDIESEM iAPPEL iKRAM?

iIST iSCHON iVERWUNDERLICH, iDASS iDIE iTASTE "i" iNOCH iKEIN iEINGETRAGENES iWARENZEICHEN iVON iAPPLE iIST iUND iSIE iNOCH iJEDER iKOSTENLOS iNUTZEN iDARF.

iALLERDINGS iSOLLTE iMAN iBEI iEINIGEN iLEUTEN iDIESE iTASTE iEVENTUELL iENTFERNEN - iHEHEHE ;)
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08.10.2011 09:31 Uhr von wussie
 
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Nicht nur das: Er galt auch als extrem launisch und jähzornig. Ehemalige Applemitarbeiter berichten oft davon wie er einzelne Leute aus heiterem Himmel immer wieder und ohne wirklichen Grund vor dutzenden anderen Leuten angebrüllt hat und gefeuert hat.

Das war schon ein ziemlicher Drecksack, denn ohne so einer zu sein kommt man in dieser Gesellschaft nunmal nicht so "weit".
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08.10.2011 10:16 Uhr von EvilMoe523
 
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Man braucht dazu eigentlich keine News verfassen um den Charakter von Jobs an Licht zu bringen.

Ja, Jobs war ein zielstrebiger und ehrgeiziger Mensch, hat es auch weit nach vorne gebracht und die IT-Welt stark beeinflusst. Man braucht auch kein Apple Fan sein oder Fan von den Produkten um wenigstens neutral sagen zu können, dass wir so einige Standards heute nicht nutzen würden ohne Apple (selbes gilt aber auch für Microsoft und weitere Firmen die im "Krieg" untergegangen sind)

Und ja, es war ein kleiner Krieg. Wer glaubt die Ideen sind alle auf seinem Mist gewachsen der ist naiv. In der Geschichte der IT, zählte es eher wer schneller war Ideen zu klauen oder umzusetzen und diese patentieren zu lassen.

So wurde schon die Erfindung der Maus, der graphischen Benutzeroberfläche geklaut... auch die Idee des iPads und anderer Geräte die nun die neue Ära eingeleitet haben, konnte man schon in zahlreichen Filmen sehen, wo es noch als Zukunft galt. Da kann man sogar bis StarTrek zurück gehen.

Da fällt es einem nicht schwer zu glauben, dass viele nützliche Ideen auch 08/15 Mitarbeiter im Unternehmen hatten, die dann einfach von Steve umgesetzt wurden.

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