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Bilanz nach zehn Jahren Afghanistan-Einsatz

Am 7. Oktober 2001, also heute vor einem Jahr, wurden die ersten Bombeneinsätze in Afghanistan eingeleitet. Seitdem befindet sich die westliche Militär-Allianz im Krieg, um die Taliban zu vertreiben.

Ziel der Mission war es, den Menschen im Land durch die Zurechtweisung der Taliban Frieden zu bringen.

Doch das Ergebnis sieht anders aus. Afghanistan ist weit vom Frieden entfernt und neben Zehntausenden Zivilisten kamen auch rund 2.800 ISAF-Soldaten dort ums Leben. Trotzdem sind die Soldaten überzeugt von ihren Einsätzen.


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WebReporter: ManiacDj
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Afghanistan, Bundeswehr, Militär, Bilanz
Quelle: www.n24.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2011 12:54 Uhr von ManiacDj
 
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Die Anzahl der toten US-Soldaten wurden hier natürlich nicht mit eingerechnet. Aber es ist schon kaum zu glauben wie schnell 10 Jahre vergangen sind. Viele können sich noch an die ersten Tage erinnern als ob es gestern war.
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07.10.2011 13:11 Uhr von maki
 
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...ausser Spesen nix gewesen :-DDD
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07.10.2011 16:08 Uhr von indyreporter
 
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Jetzt mal ausfuehrlich: Der frühere Generalinspekteur der Bundeswehr, Harald Kujat, hat den Afghanistan-Einsatz für gescheitert erklärt. „Wenn wir 2014 aus Afghanistan rausgegangen sind, dann werden die Taliban die Macht in wenigen Monaten wieder übernehmen“, sagte Kujat der Mitteldeutschen Zeitung.

Deutschland habe zu lange gebraucht, um zu akzeptieren, daß es sich um einen Einsatz handelt, bei dem der Gegner militärisch kämpft und man selbst militärisch kämpfen müsse. „Die Argumentation, es gehe um einen Stabilisierungseinsatz, ist zu lange durchgehalten worden – auch mit Blick auf die innenpolitischen Befindlichkeiten“, kritisierte Kujat, der zu Beginn des Afghanistan-Einsatzes 2001 der ranghöchste General der Bundeswehr war. „Das Ergebnis war, daß die Soldaten nicht das bekommen haben, was sie brauchten, um dem Gegner Paroli zu bieten.“

Seinen politischen Zweck habe der Einsatz laut dem früheren Luftwaffen-General aber erfüllt: „Solidarität mit den Vereinigten Staaten zu üben“.

Quelle: Junge Freiheit

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