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Containerschiff vor Neuseeland havariert - Ölkatastrophe wird befürchtet

Bereits am Mittwoch ist 20 Kilometer vor dem Hafen Tauranga ein großes Containerschiff auf Grund gelaufen. Nachdem zwei Laderäume überflutet wurden, bekam das Schiff Schlagseite. Es hatte sich bereits ein fünf Kilometer langer Ölteppich gebildet.

Nachdem Lösungsmittel gegen das Öl erfolglos waren, wurden Spezialschiffe mit zusätzlicher Ausrüstung angefordert. Die Situation sei eine ernste Gefahr für die Umwelt, da das Schiff zu zerbrechen droht, heißt es.

Nun arbeite man daran, das Schweröl aus den Tanks des Containerschiffes zu entfernen, da diese noch nicht beschädigt seien. Das bereits herausgetretene Öl kommt aus defekten Leitungen. Es wurden bereits tote Vögel gefunden. Desweiteren seien Seehunde und Pinguine bedroht.


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WebReporter: MarcTaleB
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Neuseeland, Ölkatastrophe, Schweröl
Quelle: www.n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2011 08:13 Uhr von MarcTaleB
 
+1 | -0
 
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Ich finde das verwunderlich, dass so etwas immer noch passieren kann.
Werden die Wege nicht vorher genau durchgeplant? Und haben gerade so große Schiffe nicht auch ein Unterwasserecholot, um vor flachen Stellen zu warnen?
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07.10.2011 10:34 Uhr von machi
 
+1 | -0
 
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Verwunderlich? Nicht alle Schiffe haben Doppelwände,
viele sind aus den 60ern,
Abkürzungen fahren, selbstüberschätzung der Kapitäne,
Warnungen ignoriert, usw ...

Als Beispiel:
Die Exxon Valdes vor Alaska trieb deshalb auf die Küste zu weil der Captn sternhagelvoll war und die Zeche der Schlepper nicht zahlen wollte die bereit standen um ihn da weg zu ziehen, da rammte er lieber Alaska.

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