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07.10.11 08:13 Uhr
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Containerschiff vor Neuseeland havariert - Ölkatastrophe wird befürchtet

Bereits am Mittwoch ist 20 Kilometer vor dem Hafen Tauranga ein großes Containerschiff auf Grund gelaufen. Nachdem zwei Laderäume überflutet wurden, bekam das Schiff Schlagseite. Es hatte sich bereits ein fünf Kilometer langer Ölteppich gebildet.

Nachdem Lösungsmittel gegen das Öl erfolglos waren, wurden Spezialschiffe mit zusätzlicher Ausrüstung angefordert. Die Situation sei eine ernste Gefahr für die Umwelt, da das Schiff zu zerbrechen droht, heißt es.

Nun arbeite man daran, das Schweröl aus den Tanks des Containerschiffes zu entfernen, da diese noch nicht beschädigt seien. Das bereits herausgetretene Öl kommt aus defekten Leitungen. Es wurden bereits tote Vögel gefunden. Desweiteren seien Seehunde und Pinguine bedroht.


WebReporter: MarcTaleB
Rubrik:   Brennpunkte / Unfälle
Schlagworte: Unfall, Neuseeland, Ölkatastrophe, Schweröl
Quelle: www.n-tv.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Ich finde das verwunderlich, dass so etwas immer noch passieren kann.
Werden die Wege nicht vorher genau durchgeplant? Und haben gerade so große Schiffe nicht auch ein Unterwasserecholot, um vor flachen Stellen zu warnen?
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2011 10:34 Uhr von machi
Nicht alle Schiffe haben Doppelwände,
viele sind aus den 60ern,
Abkürzungen fahren, selbstüberschätzung der Kapitäne,
Warnungen ignoriert, usw ...

Als Beispiel:
Die Exxon Valdes vor Alaska trieb deshalb auf die Küste zu weil der Captn sternhagelvoll war und die Zeche der Schlepper nicht zahlen wollte die bereit standen um ihn da weg zu ziehen, da rammte er lieber Alaska.
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07.10.2011 12:02 Uhr von _DaDone_
bei uns wird man angemotzt wenn der Tüv abgelaufen ist, und die fahren mit alten verrosteten Schiffen aus den 60ern Schweröl. Scheinbar fehlt es dort auch an Technik sonst würden die nicht einfach so auf Grund laufen....könnt kotzen wenn ich sowas lese.

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