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Amanda Knox wird von üblen Hassbriefen überschüttet

Der Vater von Amanda Knox offenbarte am gestrigen Donnerstag, dass seine Tochter das Ziel von abscheulichen Hassbriefen sei. Die jahrelang in Italien Inhaftierte ist nun in sicherer Freiheit in den USA. Sie war für den Sexualmord an der britischen Studentin Meredith Kercher im Gefängnis.

Curt Knox (50), der Vater von Amanda (24), geriet darüber in Rage und sagte, dass es auch Telefonanrufe gegeben habe. Er sei sich auch sicher, dass keiner es wagen würde, ihr diese Sachen direkt ins Gesicht zu sagen.

Er erzählte, dass die zur amerikanischen Familie gesandten "widerlichen" Briefe Dinge enthielten, die keiner über seine Tochter hören möchte. Ex-Lover und Mitverdächtiger Raffaele Sollecito (27) könnte ihr schon bald in die USA folgen.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Brief, Drohung, Amanda Knox
Quelle: www.thesun.co.uk
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2011 08:43 Uhr von kulifumpen
 
+6 | -6
 
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Das ist so typisch amerikanisch (Klischeehaft). Erst das große Drame, jetzt groß Kasse machen. Ich könnte wetten, dass die Familie des Opfers keinen Cent davon sehen wird. Einfach eckelhaft wie so etwas schreckliches medial ausgeschlachtet wird aber pappi muss ja das Geld für den Anwalt wieder rein holen.
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07.10.2011 13:05 Uhr von Trademark1
 
+4 | -1
 
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irgendwie traue ich dieser Amanda Knox nicht: Die hat irgendwas aufgesetztes, hinterlistiges an sich. Müsste ich wetten, würde ich sagen: Sie hats getan. Tränen und Lächeln wie auf Kommando. Nichts wirkt da irgendwie echt. Also ich weiss ja nicht.....

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