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Kontrollierter Schlafentzug soll depressiven Menschen helfen

Nach Ansicht des Psychiaters Ulrich Hegerl hilft viel Schlaf bei depressiven Menschen nicht. Genau das Gegenteil sei der Fall. Kontrollierter Schlafentzug helfe und verhindere zum Beispiel das lange Wachbleiben.

Bei der Studie wurden depressive Menschen schon nach wenigen Stunden Schlaf bereits wieder geweckt und bis zum nächsten Abend wach gehalten, um daraufhin wieder zu schlafen. Die Probanden fühlten sich am folgendem Tag erheblich besser.

Nun möchte man versuchen, den positiven Effekt des Schlafentzugs dauerhaft zu erhalten, da dieser bis dato nur kurzfristig einsetzte.


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WebReporter: MarcTaleB
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Mensch, Gesundheit, Schlaf, Depression, Schlafentzug
Quelle: www.n-tv.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2011 07:05 Uhr von MarcTaleB
 
+6 | -1
 
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Ich glaube ja, dass die meisten Menschen mit so einem unregelmäßigem Rhythmus auf Dauer Probleme bekommen würden. Vor allem auch was das Berufs- und Privatleben angeht.
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07.10.2011 09:18 Uhr von delicious
 
+2 | -5
 
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Ulrich Hegerl: praktizieren Sie das doch bitte vorerst in Ihrer Sippe, bevor Sie auf die Welt losgehen!
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07.10.2011 09:25 Uhr von MarcTaleB
 
+3 | -2
 
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@cortxiphan: Genau darum geht es ja Man möchte den Depressiven KONTROLLIERT den Schlaf entziehen, damit diese am darauf folgenden Tag so müde sind, dass sie sofort einschlafen.
Dadurch soll das lange Wachbleiben beim Einschlafversuch verhindert werden.
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07.10.2011 10:03 Uhr von 1234321
 
+5 | -1
 
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meine blöde Nachbarin: scheint es auch gelesen zu haben
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07.10.2011 13:03 Uhr von Floxxor
 
+1 | -0
 
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ist: absolut keine News, hab ich vor jahren mal beim rangar aufm wdr gesehen und selbst da war das schon nicht neu.
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07.10.2011 13:26 Uhr von Scare4t2
 
+2 | -1
 
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...also wenn ich zu wenig Schlaf bekommen, dann werd ich höchstens noch aggro!!! Da bekommt der "Wecker" aber langfristig Deprissionen^^
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07.10.2011 14:05 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+1 | -1
 
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Ganz taufrisch ist die Erkenntnis nicht die hat sicher schon 35-40 Jahre auf dem Buckel.

Guten Morgen.
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07.10.2011 19:11 Uhr von readerlol
 
+1 | -0
 
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die: news ist einfach alt... ist eine übliche praktik bei depressiven Menschen, diese lassen sich gehen sind antriebslos und liegen lange im bett... hilft einfach nur dabei die wieder in ryhtmus zu bringen und ein geregelter tages ablauf
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08.10.2011 01:07 Uhr von mansen11
 
+0 | -0
 
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Das ist richtig, falls jemand in einer schweren Depression steckt, so ist das eine "natürliche Reaktion" des Körpers bzw. der Seele und ein Zeichen dass man sich nun endlich seinen Gedanken oder Problemen widmen sollte. Ebenfalls hilfreich ist es sich jeden Tag auszupowern, das heißt sportlich mindestens wenn nicht sogar mehr sportlich zu betätigen, am Besten Ausdauertraining.
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08.10.2011 08:35 Uhr von Observer02
 
+1 | -0
 
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Wie mehrfach gesagt wurde ist es keine neue Erkenntnis.

Man muss bei dieser Methode bedenken dass es unterschiedliche Arten von Depressionen gibt.

Unter Schlafmangel arbeitet die Auffassung nicht auf hochtouren und der Patient gerät nicht mehr so oft in Grübel-Situationen als wenn er ausgeschlafen ist.

Und bezüglich auspowern: Klar wäre es eine Alternative, wenn da nicht der Antrieb und die innere Motivation fehlen würden. Mit dem Gedanken dass alles keinen Sinn mehr macht hat niemand bock Special K zu futtern und in der früh zu joggen, oder?

Unteranderem nimmt man Medis die einen abstumpfen; ganz zu schweigen dass es nicht nur junge, körperlich uneingeschränkte Depressive gibt.

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