Affen steuern virtuellen Arm mit Hirnwellen
Forscher am Duke University Center für Neuroengineering in North Carolina haben Rhesusaffen trainiert, mit ihren Hirnwellen einen virtuellen Arm zu steuern. Was noch erstaunlicher ist: Die Affen konnten anscheinend die Texturen der virtuelle Objekte spüren.
Dabei wurde die elektrischen Hirnströme, die im Affenhirn entstanden, dazu benutzt, Signale auszusenden und im Gegensatz auch elektrische Signale zu empfangen. Die Affen spielten auf diese Weise ein Computerspiel.
Die Forscher glauben, dass diese Errungenschaft helfen könnte, die Entwicklung von Exoskeletten zu beschleunigen. So könnte eine bidirektionale Verbindung zwischen dem Hirn und dem künstlichen Hilfsobjekt hergestellt werden.